ich hatte meine Unterlagen nach Heidelberg geschickt, weil meine Internistin/Endokrinologin eine rezidivierende Pankreatitis diagnostiziert hatte und es weiter abgeklärt haben wollte. Nachdem Heidelberg überall empfohlen wird, hab ich mich dort hingewandt, die haben gesagt, ich kann meine Unterlagen vorab hinschicken, was ich auch gemacht habe.
Heute hatte ich ein Telefonat mit der Ärztin, sie hat gesagt, auf dem MRT kann sie nichts Auffälliges erkennen, hat mich gefragt, ob ich Durchfall hätte, als ich das verneint habe, hat sie gesagt, sie glaubt nicht, dass es das Pankreas ist und abgesehen davon sind sie in Heidelberg nur für OP-Fälle zuständig, wenn ich es weiter abklären will, muss ich das bei mir vor Ort machen lassen. Und ich soll doch mal zum Osteopathen gehen, vielleicht isses ja der Rücken...
Gut, mein Lipase-Wert lag nur bei 98 (die Ärztin in der Pankreassprechstunde sagte mir, das kann schon mal normal sein), aber ich habe zweitweise ja wirklich sehr heftige Schmerzen über mehrere Tage und das über ca. 3 Jahre, Magen- und Darmspiegelung war ohne Befund und Gallensteine hab ich auch keine.
Wenn ich ehrlich sein soll, hab ich mich von der Ärztin gar nicht richtig ernst genommen gefühlt. Nun weiß ich überhaupt nicht, was ich jetzt machen soll. Anscheinend bin ich ja gesund, aber woher kommen die heftigen Schmerzphasen?
Auf der einen Seite hab ich keine Lust, weiterhin zu den Ärzten zu rennen, um dann nicht ernst genommen zu werden, auf der anderen Seite hab ich Angst vor der nächsten Schmerzphase...
Bin sehr geknickt im Moment....