Grad der Behinderung von 30 nach Whipple OP- ist das normal?

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

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Hagenbuch
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Registriert: 18. August 2011, 13:08

Re: Grad der Behinderung von 30 nach Whipple OP- ist das nor

Beitrag von Hagenbuch »

Hi Reinhard,

Ordner is da :-)
Vorausgesetzt, daß die logisch denken können, müßte denen schon einleuchten, daß sie falsch liegen. Hinsichtlich des Aufwandes der Ernährung sollte in den Empfehlungen vielleicht mal endlich aufgenommen werden, daß der "tatsächliche" Aufwand, wie er in den Empfehlungen für Ernährungszulagen in der Sozialhilfe gefordert wird, bei mindestens 6 Mahlzeiten täglich, die zweckdienlicherweise auch kurz vor dem Verzehr zubereitet werden sollen, die ENERGIEKOSTEN beinhaltet. Die tun immer so, als beschränke sich das auf die Beschaffung von Lebensmitteln. Außerdem, so finde ich, wird in der Gesamtbetrachtung keinerlei Rücksicht darauf genommen, das Essen, Trinken, ja Leben unbedingt Lust-abhängig ist. Man hat den Eindruck, daß die unbedingt vermeiden wollen, daß es Menschen zu gut geht.
Genauso ist das zum Beispiel mit dem Wirkstoff THC in der Schmerzbehandlung. Es sit ausreichend belegt, wie vielfältig positiv es sich einsetzen läßt bei Erkrankungen des Verdauungssystems. Nicht nur in der Schmerzbehandlung, sondern auch als Prophylaxe gegen Schleimhautentzündungen ......

Gruß, Michael
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