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Guten Tag,
meine Frage bezieht sich auf eine anstehende Operation meiner Bauchhspeicheldrüse.Cronisch seit ca 5 Jahren mit halbjährlichen Entzündungen die Überwachung im Krankenhaus erforderlich machen.07-12 Kombinierte Resoperitoneskopie mit Nekrosektomie danach wieder regelmäßige Entzündungen. Ursache konnte nicht festgestellt werden.Autoimun hat sich nicht bestätigt.Gallengänge immer frei.Nun hat mir der CA zur Pankreaskopfresuktion geraten.Ich bin Stomaträger, der Dickdarm fehlt wg. Col Ulcerosa und seit 30 Jahren bin ich Magenreduziert.Hier fehlt 1in drittel.
Also nicht mehr viel nach, was entfernt werden kann
Nun aber meine Frage an die
Pankreaskopfresuktionierten, haben sich bei Euch die Entzündungen reduziert ??
Danke für5s lesen und ich freue mich über jede Antwort.
LG Doroblume
ich habe eine Pankreaskopfresektion (Whipple-OP) hinter mir aufgrund einer fälschlichen Krebsdiagnose. Die richtige Diagnose nach OP: Chron. Autoimmunpankreatitis.
Ich muss jedes Jahr zur MRT-Kontrolle. Bisher ist alles in Ordnung. Beschwerden habe ich allerdings jede Menge was Essen und Verdauung betrifft, d.h. Bauchkrämpfe, Durchfall, überfallartige Schmerzen. Und das seit zwei Jahren. Ich habe sehr viel an Gewicht verloren, und es ist total schwer, wieder in etwa auf mein ursrüngliches Gewicht zu kommen.
Vielen Dank für die schnelle Antwort.Damit sind die Entzündungen reduziert aber es haben sich andere Beschwerden eingestellt? Regelmäßige Kontrolle finde ich in Ordnung, sind ja auch ein Stückchen Sicherheit.Auf den Rest könnte ich allerdings verzichten.