Pankreasinsuffizienz ... Ja? Nein? Vielleicht?

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

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Joria
Beiträge: 2
Registriert: 5. Juni 2015, 18:26

Pankreasinsuffizienz ... Ja? Nein? Vielleicht?

Beitrag von Joria »

Hallo,

vor 1,5 Jahren hatte ich eine schwere Bauch-Operation .
Ich hatte einen gutartigen Tumor (durchmesser etwa 15cm) zwischen Bauch und Eierstöcke und mehrere Tuboovalialabzesse, dazu etwa 3,5 liter eitrige Flüssigkeit im Bauchraum. Es sollte erst eine Laperoskopie gemacht werden, weil man eine Verkapselung vermutete, die man eröffnen wollte um eine Probe zu ziehen um darauf ein Antibiotia zu finden, das ich nehmen sollte.
Kam aber anders und aus der 2 Stündingen OP wurde eine 6,5 stündige, mehr mehreren litern Bluttransfusionen, Teilresektionen von Dünndarm, Dickdarm, Enddarm, Gynäkologische Komplett-OP und Teilresektion der Blase und 4 Tage Intensivstation, wovon 2 Tage nicht klar war, ob ich es überlebe.

Ich wurde nach 3 Wochen Krankenhausaufenthalt entlassen und hatte die darauffolgenden 8 monate mit heftigen Durchfall zu kämpfen, zwischenzeitlich wurde mir die Gallenblase entfernt, da diese hochgradig entzündet war (wo ich im Krankenhaus auch schon Schmerzen hatte und das als OP-Nachwehen angesehen wurde). Ich habe Monatelang Lopedium geschluckt - was letzendlich aber auch nicht mehr geholfen hat. Habe mich im Internet schlau gemacht, was es sein könnte, weil mir immer von den Ärzten gesagt wurde, das ist noch von der Operation, dass muss so, da muß ich durch.
Von einer aufmerksamen Leserin wurde ich auf Colestyramin aufmerksam gemacht. Ich habe mir als meinen Internisten geschnappt und ihn daraufhin angesprochen - er meinte, wir können es versuchen. Ich habe mir also eine Packung aus der Apotheke geholt und siehe da: Kein Durchfall mehr!
Das war wie Ostern, Weihnachten und Silvester auf einen Tag.

Vor 4 Wochen ging es wieder los - Durchfall vom feinsten, trotz Colestyramin...
Als habe ich mir meine Medikamente geschnappt und bin alle durchgegangen. Wann ich was nehme, ob die Zeiten dazwischen ausreichend sind und bin auf eine Seite gestoßen, die die Symptome einer Pankreasinsuffizienz aufzählten und die passten 1:1.

Ich bin also wieder zum Internisten und dieser meinte, er könnte es sich zwar nicht vorstellen, aber er ich solle eine Stuhlprobe abgeben und er verschreibt mir prophelatisch Kreon in der geringsten Dosierung. Sollte die Bauchspeicheldrüse OK sein, wird es nicht wirken, sollte ich aber eine Insufizienz haben, dann dürfte der Durchfall weg gehen.
Ich habe also brav Stuhlgang abgegeben und am nächsten Tag mit Kreon angefangen - der Durchfall war weg! 1x vergessen zu nehmen - Durchfall.
Gestern hatte ich wieder Durchfall - aber nur morgens. Ich habe meinen Arzt angerufen und dieser meinte, ich bräuchte Kreon nicht, meine Bauchspeicheldrüse wäre in Ordnung, lediglich eine Fehlbesiedlung ist noch nicht ausgeschlossen, da wartet er noch auf die Ergebnisse.
Ich frage mich aber, wenn Kreon bei einer intakten Pankreas nicht wirkt, wieso denn bei mir, wenn meine, laut ihm, in Ordnung ist?!

Ich habe nächsten Monat einen Termin bei einem Gastro um zu gucken, ob mit meinem Darm alles OK ist (ist sowieso überfällig).

Vielleicht könnt ihr Licht ins Dunkel bringen ...

Gruß Joria
hugolein
Beiträge: 37
Registriert: 30. September 2013, 18:00

Re: Pankreasinsuffizienz ... Ja? Nein? Vielleicht?

Beitrag von hugolein »

Hallo Joria,
ich hatte ein Telefonat mit einer Ärztin aus dem Pankreaszentrum in HD vor einiger Zeit. Diese sagte zu mir, daß es durchaus auch Fälle gibt, in denen Pankreasenzyme (also Kreon etc.) eine Wirkung zeigen obwohl die Stuhlelastase im Normbereich ist. Wieso das so ist, weiß die Medizin wohl (noch) nicht (ohne "Petzen" zu wollen, gibt es hier im Forum aber auch mind. einen solchen Fall).
Wenn bei Dir die Elastase im Normbereich ist, wirst du aber u.U. ein Problem haben ein Rezept für die Enzyme zu bekommen.
Ich weiß von einer Bekannten die ebenfalls keine Gallenblase mehr hat, daß Sie immer mal wieder mit Durchfällen zu kämpfen hat und nun auch nach Jahren gelegentlich Probleme mit fettigem Essen hat. Sie kann allerdings immer noch keine "Regel" erkennen, außer daß Sie bestimmte Lebensmittel einfach nicht mehr verträgt, die ihr vorher keine Probleme machten und Milch inzwischen meidet.

Wie hat Dein Arzt die Dünndarmfehlbesiedlung getestet, weißt du das? Ich bin deswegen Neugierig, weil mir gesagt wurde, ein Atemtest reiche aus um eine Fehlbesiedlung festzustellen.

Ich wünsche Dir Alles Gute und ToiToiToi
Hugolein
Joria
Beiträge: 2
Registriert: 5. Juni 2015, 18:26

Re: Pankreasinsuffizienz ... Ja? Nein? Vielleicht?

Beitrag von Joria »

Hallo Hugolein,

eine Fehlbesiedlung ist noch nicht ausgeschlossen - das wollten sie durch den Stuhlgangstest herausfinden.
Ich habe weder Ileum, noch Colon (die Bauhin Klappe), das wurde mir durch die OP genommen, weil sie durch die eitrige Flüssigkeit zerfressen war.

Ich habe eigentlich, seit ich Colysteramin nehmen, keine Probleme mehr mit Durchfall und Fettstuhl - das trat vor einigen Wochen erst wieder auf und verschwand mit der Gabe von Kreon ...
Daniel201
Beiträge: 2
Registriert: 14. Juni 2015, 12:56

Re: Pankreasinsuffizienz ... Ja? Nein? Vielleicht?

Beitrag von Daniel201 »

Hallo,

ich versuche es jetzt auch mal auf diesem Weg. Ich habe seit ca. 2-3 Wochen tierische Probleme mit meinem Magen-Darm. Am 21.06.2015 bekam ich zunächst alle 4 Weisheitszähne gezogen. Durch den Zahnarzt bekam ich Antibiotika (Amoxicillin 1000mg und das Schmerzmittel Ibuflam 400mg) verschrieben. Von diesen nach ich auch bereits am Tag der Op in unregelmäßigen Abständen jeweils 3 Stück ein. Nach ca. 4 bis 5 Tagen fingen dann plötzlich die Probleme an. Ich bekam auf einmal ein lang anhaltendes Gluckergeräusch im Bauch. Es gluckerte fast überall. Ob es jetzt im Magen oder Darm liegt kann ich garnicht sagen. Ich denke Beides. Kurz darauf fingen auch schon die Stuhlpeobleme an. Der Stuhl war zunehmends heller, also hellbraun und manchmal mit unverdauten Gemüseresten bestückt. Weiterhin hatte ich ab und an Durchfall. Ich muss dazu sagen, dass ich die ersten 3 Tage nach der Op garnicht auf dem Klo war und auch so gut wie nichts gegessen hatte. Habe mich eigentlich nur von Antibiotika und Schmertabletten ernährt. Dies jeweils 3mal täglich. Die Antibiotika waren nach einer Woche leer und die Schmerztabletten hörte ich auch nach einer Woche auf zu nehmen. Zähne waren danach wieder gut, doch die Verdauungsbeschwerden blieben. Ständiges gluckern im Bauch wenn ich lag und eine veränderte, variierende Stuhlfarbe. also hellbraun bis dunkelbraun und einmal war gelb dabei. Stuhlkonsistenz war sag ich mal normal. Es war eine Wurst. Gegessen hatte ich ganz normal. Auch viel gegrillt und hunger ist auch ganz normal vorhanden. Plötzlich kamen dann noch Magenschmerzen und Darmschmerzen dazu. Ich kann garnicht genau sagen ob diese essensabhängig sind oder nicht. Es ist auch kein starker Schmerz sondern eher so ein leichtes ziehen oder stechen im Bauchraum an verschiedenen Stellen, mal links, mal rechts, mal oben und mal unten. War dann Montafs darauf bei einem Internisten. Der tastete nur ab und entnahm blut. Er sagte die Symptome würden durch die Antibiotika und die Schmerzmittel kommen. Magenschutz hatte ich ja keinen. Das Blutergebnis am Tag darauf ergab auch keine weiteren Hinweise. Leber und Gallenwerte alle bestens. Lipase bei 24 vom 60, also auch bestens und Blutzucker und die anderen Standardwerte auch top. Ich ging dann unverrichtetet Dinge wieder nach Hause. Nun sind jedoch schon wieder über 10 Tage vergangen und wirklich gebessert hat sich bei mir noch nix. War vor 3 Tagen au nochma bei meinem Hausarzt, der meinte auch nur Nebenwirkungen der Medikamente und verschrieb mir Pantoprozol und Perenterol. Jeweils eine am Tag. Dazu nehm ich noch aus Eigeninitiative seit einer Woche propiotische Milchsäurekuluren zu mir. Gebessert hat sich jedoch immer noch nichts. Stuhlgang immer noch auffällig. Seit 2 Tagen nehme ich auch noch Heilerde zu mir. Jetzt ist der Stuhl einmal dunkel, dann wieder eher hell und grünlich. Schmerzen beim Stuhlgang habe ich nicht. Körpergewicht ist konstant. Schwankung seit 3 Wochen um ein Kilo plus und ein Kilo minus. Ich selbst bin 190 cm groß, sportlich und bis auf die Beschwerden fühle ich mich eigentlich fit. Weiterhin leide ich jedoch auch bereits seit letztem Jahr im Juli (2014) unter zeitweise einseitigen Rückenschmerzen. Nur linksseitig! Der Orthopäde stellte bei mir Bechenschiefstand, Skoliose und BWS/LWS fest. War auch bereits Ende letztens Jahres in Therapie beim Physio und danach waren die Rückenschmerzen 4 Monate verschwunden. Diese sind jedoch jetzt wieder seit Anfang April vorhanden. Mal sind sie garnicht da und dann wieder öfters. Bei den Schmerzen handelt es sich vermehrt um den Bereich am Rippenbogen. Mal ein Ziehen und al ein Stechen. Es strahl manchmal in die linke Schulter oder in die linke Flanke aus. Ich habe Angst, dass die bisherigen Diagnosen des Arztes Fehldiagnosen waren ubd ich möglicherweise Problem mit der Bauchspeicheldrüse oder Krebs habe.
Das komische ist halt, dass die Bauch und Verdauungsprobleme erst nach/wöhrend der Einnahme des Antibiotikas und der Schmerzmittel begonnen haben. Was kann das sein?? Ist es auch möglich, dass durch die Medikamente die Darmflora komplett zerstört wurde und es sich jetzt so hartnäckig zieht?!
Ich hoffe sehr, dass mir jemand helfen kann. Ich weiss langsam nicht mehr weiter. Hatte noch nie ne langwierige Krankheit.
Achja, mein Bauch fühlt sich auch meistens irgendwie aufgebläht an und ab und an hab ich auch so ein Klosgefühl/Brechreiz im Hals, aber schlecht ist es mir nicht.Sind Darmpilze oder Ähnliches möglich??

Liebe Grüße

Daniel
Daniel201
Beiträge: 2
Registriert: 14. Juni 2015, 12:56

Re: Pankreasinsuffizienz ... Ja? Nein? Vielleicht?

Beitrag von Daniel201 »

Hallo Hugolein,

zunächst einmal bin ich im Mai 29 Jahre alt geworden. Ich treibe eigentlich relativ viel Sport. Seit letztem Jahr mache ich auch viel Ausdauersport. 10 km am Stück joggen ist kein Problem und ich habe mich da sehr gesteigert. Ein halbes Jahr nachdem ich mit dem Laufen angefangen habe fingen ja auch die einseitigen Rückenschmerzen an. Nach 6 Sitzungen beim Physio waren die Beschwerden ja auch für 4 Monate verschwunden. Jetzt sind sie wieder seit ca. 2 Monaten vorhanden. Manchmal merke ich auch gar keine Schmerzen. Besonders beim Sport, wenn der Körper erwärmt ist sind die Schmerzen verschwunden. Von daher hoffe ich, dass die Schmerzen vllt doch nur vom Rücken kommen und die Darmprobleme nichts damit zu tun haben.

An sich wäre es ja auch ein komischer Zufall, dass die Darmprobleme erst mit der Antibiotika und Schmerzmitteleinnahme bezüglich der Zahn-OP begonnen.
Die Anti waren Amoxicillin 1000mg zu ner Dosis von drei Stück am Tag über 7 Tage. Ich habe meistens die Zabletten zusammen mit dem Schmerzmittel um 12 Uhr, 15 Uhr und 20 Uhr eingenommen. Hatte halt so gut wie nie 8 Stunden Pause zwischen den Einnahmen. Die Schmerzmittel waren Ibuflam 600mg auch zu ner Dosis von drei Stück am Tag. Die Verdauungsprobleme mit hellem Stuhl und unverdauten Gemüseresten fingen dann noch während der Medikamenteneinnahme an. Voraus ging das Gluckern im Bauch, welches ca. 2 Tage zuvor anfing.

Ich bin echt überfragt, weil bislang noch keine Medikamente richtig angeschlagen haben. Zwischenzeilich war der Dtuhl auch mal wieder nlrmal dunkelbraun und Heute war er zunächst sehr dunkel und dann im Verlauf des gleichen Stuhlgangs normal-dunkelbraun. Das ganz Dunkle erkläre ich mir durch die Luvos Heilerde, die ich seit 2 Tagen einnehme.

Die Bauchschmerzen habe ich auch wie gesagt nkcht ständig. Im Geschäft merke ich manchmal nichts davon. Wenn ich lange im Auto sitze fangen dann jedoch auch wieder manchmal die einseitigen Rückenbeschwerden hinten am Rippenbogen an. Fühlt sich als an wie ein leichter Druck, ziehen oder Stechen. Ganz unterschiedlich. Bin als auch ziemlich eingeengt durch die Schutzweste. Muss dazu sagen, dass ich von Beruf Polizeibeamter bin.

Ich hoffe echt, dass meine Probleme aus keiner rnsthaften Erkrankung resultieren und ich keinen Krebs habe.
Werde wohl morgen mal bei einen Gastroenterologen aufsuchen. Habe auch schon an den Helicobacter Pyloti gedacht, da meine Mum seit 10 Jahren immer wieder Probleme mit dem Keim hat und diesen auch nicht mehr los bekommt. Kann ja angeblich nach einer Antibiotika-Therapie ausbrechen. Mich wundert halt nur, dass ich keinen Durchfall habe.

Liebe Grüße
locke
Beiträge: 8
Registriert: 9. Januar 2020, 17:07

Re: Pankreasinsuffizienz ... Ja? Nein? Vielleicht?

Beitrag von locke »

Daniel201 hat geschrieben: 14. Juni 2015, 22:06 Hallo Hugolein,

zunächst einmal bin ich im Mai 29 Jahre alt geworden. Ich treibe eigentlich relativ viel Sport. Seit letztem Jahr mache ich auch viel Ausdauersport. 10 km am Stück joggen ist kein Problem und ich habe mich da sehr gesteigert. Ein halbes Jahr nachdem ich mit dem Laufen angefangen habe fingen ja auch die einseitigen Rückenschmerzen an. Nach 6 Sitzungen beim Physio waren die Beschwerden ja auch für 4 Monate verschwunden. Jetzt sind sie wieder seit ca. 2 Monaten vorhanden. Manchmal merke ich auch gar keine Schmerzen. Besonders beim Sport, wenn der Körper erwärmt ist sind die Schmerzen verschwunden. Von daher hoffe ich, dass die Schmerzen vllt doch nur vom Rücken kommen und die Darmprobleme nichts damit zu tun haben.

An sich wäre es ja auch ein komischer Zufall, dass die Darmprobleme erst mit der Antibiotika und Schmerzmitteleinnahme bezüglich der Zahn-OP begonnen.
Die Anti waren Amoxicillin 1000mg zu ner Dosis von drei Stück am Tag über 7 Tage. Ich habe meistens die Zabletten zusammen mit dem Schmerzmittel um 12 Uhr, 15 Uhr und 20 Uhr eingenommen. Hatte halt so gut wie nie 8 Stunden Pause zwischen den Einnahmen. Die Schmerzmittel waren Ibuflam 600mg auch zu ner Dosis von drei Stück am Tag. Die Verdauungsprobleme mit hellem Stuhl und unverdauten Gemüseresten fingen dann noch während der Medikamenteneinnahme an. Voraus ging das Gluckern im Bauch, welches ca. 2 Tage zuvor anfing.

Ich bin echt überfragt, weil bislang noch keine Medikamente richtig angeschlagen haben. Zwischenzeilich war der Dtuhl auch mal wieder nlrmal dunkelbraun und Heute war er zunächst sehr dunkel und dann im Verlauf des gleichen Stuhlgangs normal-dunkelbraun. Das ganz Dunkle erkläre ich mir durch die Luvos Heilerde, die ich seit 2 Tagen einnehme.

Die Bauchschmerzen habe ich auch wie gesagt nkcht ständig. Im Geschäft merke ich manchmal nichts davon. Wenn ich lange im Auto sitze fangen dann jedoch auch wieder manchmal die einseitigen Rückenbeschwerden hinten am Rippenbogen an. Fühlt sich als an wie ein leichter Druck, ziehen oder Stechen. Ganz unterschiedlich. Bin als auch ziemlich eingeengt durch die Schutzweste. Muss dazu sagen, dass ich von Beruf Polizeibeamter bin.

Ich hoffe echt, dass meine Probleme aus keiner rnsthaften Erkrankung resultieren und ich keinen Krebs habe.
Werde wohl morgen mal bei einen Gastroenterologen aufsuchen. Habe auch schon an den Helicobacter Pyloti gedacht, da meine Mum seit 10 Jahren immer wieder Probleme mit dem Keim hat und diesen auch nicht mehr los bekommt. Kann ja angeblich nach einer Antibiotika-Therapie ausbrechen. Mich wundert halt nur, dass ich keinen Durchfall habe.

Liebe Grüße
Hallo schon lange her wie geht es dir?
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