ich bin der Tommy 45 Jahre alt und recht neu hier im Forum.
Bei mir wurde vor drei Wochen eine chronische Pankreatitis Cambridge 4
diagnostiziert. Meine Bauchspeicheldrüse ist schwer geschädigt heißt es.
Das Ding ist dass ich bis auf vor vier Wochen überhaupt keine Symptome
entwickelt habe. Keine Krämpfe, keine Schmerzen. Alles fühlte sich über
Jahre ganz normal an.
Jedoch geht es mir seit ca. zwei Wochen ziemlich schlecht. Ich leide an
Übelkeit mit einem Brechgefühl, fühle mich äußerst schwach und habe keinen
Appetit. Habe sehr leichte Krämpfe. Aber nach wie vor keine starken
Vernichtungsschmerzen. Aber Angst, Angst in großen Ausmaß.
Diagnostiziert wurde es bei einer Endosonographie.
Wie sieht es eigentlich aus? Was geschädigt ist, ist geschädigt. Das habe
ich begriffen.
Aber hören die Symptome irgendwann auf wenn ich mich jetzt ordnungsgemäß
ernähre?
Oder bleibt das jetzt für immer bestehen?
Sollte ich noch ein MRT machen lassen? Da ich jetzt auch unglaubliche Angst
habe ein Karzinom zu entwickeln.
Ich bin so verzweifelt dass ich schon mit dem Gedanken spiele mir die BSD
prophylaktisch entfernen zu lassen. Der Oberarzt sagte dass er es nicht tun
würde an meiner Stelle. Der Teil der BSD der Insulin produziert ist noch in
Ordnung.
Der Oberarzt sagte auch dass man mit dieser schweren Erkrankung alt werden
kann, solange man auf die Vorschriften achtet.
Aber diese meinen Symptome machen das Leben einfach nicht mehr Lebenswert.
Könntet Ihr mir bitte helfen? Mir einen Ratschlag geben?
Wie sieht es aus? Reguliert sich das wieder, also lassen die Symptome im
Laufe der Zeit nach?
Über zahlreiche Antworten freue ich mich und bin auch sehr dankbar dafür!!!
LG,
Tommy