angel29280 hat geschrieben:Mach meine eigene Therapie und mir geht's erstaunlicherweise momentan ganz gut damit.
Nun ist es ja so, daß viele Ärzte natürlich auch sprachlich versiert sind..... neben ihren ohnehin vorhandenen, medizinischen Kenntnissen.
D.h., mit denen diskutieren wollen, das ist halt so 'ne Sache.
Und oft habe ich bemerkt, daß zuviele "Widerworte" den Unmut des Arztes erregen. Bloß nicht zuviel fragen!
Ich bekam denn auch schon mal als Antwort auf meine geäußerten Bedenken zu hören: "Na, sie müssen hier auch gar nichts mitmachen. Ist ihre Entscheidung." (So war das sinngemäß.) Im Prinzip ist das fruchtlos u. man kann auch spätestens an der Stelle das Gespräch abbrechen.
...Tests, Untersuchungen und co, was mir mehr schadet im nachhinein.
Bricht man nun ab u. läßt die geplante Therapie nicht stattfinden, müßte ja eigentlich von deren Seite umgehend der Hinweis erfolgen, daß die Situation im Moment lebensgefährlich ist, wegen blablabla........ (?)
Ich bin echt gespannt, ob ich da was bekomme oder ob es einfach "ausläuft". Ich meine, daß keiner mehr daran rührt u. man es gut sein läßt. Das wäre für mich das untrügliche Zeichen, worum es in der Angelegenheit wirklich ging!