Ernährung nach akuter pankreatitis. Bitte um Hilfe

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

Hier haben Sie als Betroffene(r) und/oder ratsuchende(r) Besucher(in) dieser Plattform die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen oder Hilfestellung zu geben.
Antworten
EmilysCats
Beiträge: 2
Registriert: 26. November 2017, 23:09

Ernährung nach akuter pankreatitis. Bitte um Hilfe

Beitrag von EmilysCats »

Hallo, und erst mal vielen Dank das ich hier sein darf.
Ich bin 29 Jahre alt und in der 29.ssw, sprich im 7. Monat schwanger.
Seit Wochen habe ich Sodbrennen und immer wieder nach den Mahlzeiten Magenschmerzen. Habe das natürlich erst mal auf die Schwangerschaft geschoben.
Vor zwei Wochen wurde es dann so schlimm das ich dachte ich muss sterben. Bin dann am nächsten Morgen zu meiner Gynäkologin weil ich Angst hatte das hellp Syndrom zu haben. Da mit dem Kind alles in Ordnung war hat sie mich mit Verdacht auch Gastritis oder pankreatitis zum Internisten geschickt.
Konnte auch sofort hin gehen. War ein Freitag. Blut wurde mir nicht abgenommen aber im ultraschall meinte er nix sehen zu können und meinte durch die Verschiebung der Organe, durch das wachsen der Gebärmutter, könnte mein Blinddarm entzündet sein und dann im oberbauch schmerzen machen. Sollten die Schmerzen am WE wieder kommen sollte ich ins Krankenhaus fahren.
Den Rest des Freitags war dann alles gut. Am Samstag nach ein paar Weintrauben und laugenbrot erwachte ich aus meinem mittagsschlaf mit leichten Schmerzen.
Abends um elf waren sie Schmerzen dann so stark Das mein Mann mich ins Krankenhaus gefahren hat.
Zuerst wurde natürlich das Kind durchgecheckt, dem es Gott sei Dank gut geht, und dann ich. Gegen Mittag des nächsten Tagen erreichten die Schmerzen dann ihren Höhepunkt und ich wollte nur noch sterben. Schmerzmittel oder andere Medikamente konnten mir aufgrund der ss nicht verabreicht werden. Nachmittags bekam ich dann die Diagnose pankreatitis, auch sehr gut im ultraschall zu erkennen. Der Internist(Chefarzt) war sehr wütend das sein Kollege mich nicht, grade als schwangere, sofort überstellt hatte.

Nach 72 Stunden Nahrungskarenz durfte ich dann langsam mit Zwieback anfangen und zwei Tage später mit schonkost. Und noch einen weiteren Tag später wurde ich schließlich mit Anweisung auf schonkost und viel ruhen entlassen.
Ernähre mich seitdem hauptsächlich von Zwieback, toast, halbfett Butter, magerer Putenwurst, Kartoffeln/brei, Ei und Suppen und stillem Wasser und Kräuter tee.
Zur gyn muss ich jetzt jede Woche, da sie das Kind im. Auge behalten muss damit es nicht zu einer unterversorgung kommt.

So langsam gehen mir einfach die Ideen aus was ich noch essen darf.
Der internist sagte nach zwei Wochen schonkost soll ich langsam steigern und gucken wie ich es vertrage. Sollte ich es nicht vertragen soll ich die schonkost die ganze Schwangerschaft einhalten und danach versuchen wieder normal zu essen. Sollte ich es dann auch nicht vertragen hab ich wohl auf gut deutsch Pech, weil niemand den Krankheitsverlauf vorhersehen kann und die Ärzte auch meinen es gibt da keine Einheitliche Behandlung da jeder Körper anders reagiert und ich muss ausprobieren.

Das ist schön und gut aber ich habe echt Panik das diese Schmerzen wieder kommen. Ich würde lieber zehn Kinder auf einmal bekommen als diese Schmerzen noch mal zu erleben.
Beim Essen gehen mir langsam die Ideen aus. Auch weiss ich nicht richtig wie genau ich es steigern soll. Das ich mir keine Pizza reinziehen sollte ist mir natürlich schon klar, aber wie genau steigere ich denn die Nahrung?
Hab vorhin ein paar Ravioli gegessen und dann schon leichte Schmerzen gehabt, die aber nach einer viertel Stunde wieder weg waren und trotzdem war ich sofort wieder verzweifelt.
Besteht denn die Möglichkeit das ich die pankreatitis als einmalige Sache hatte oder kommt sie zwingend immer wieder? Wie lebt ihr damit und geht mit um? Wie steigert ihr die Nahrung? Wie lange hat es gedauert bis ihr viell wieder normal essen konntet?
Ich weiss das man lernt mit manchen Dingen zu leben, auch wenn es scheiße ist, aber besteht denn überhaupt die Möglichkeit einer kompletten Handlung?
Grade Jetzt zu Weihnachten wo ich eigentlich sehr viel koche, backe und Weihnachtsgerichte ausprobieren um eine Auswahl zu Weihnachten treffen zu können ist das für mich schon sehr schwer.
Mir ist natürlich klar das es Leute gibt denen es wohl noch sehr viel schlechter geht, aber viell kann mir trotzdem jemand Tipps geben.
Noch dazu schwebt natürlich immer noch die Sorge um das ungeborene Kind mit dazu im Hinterkopf.

Ich danke euch erst mal. Tut mir leid das es etwas länger geworden ist, aber wollte meinen Fall gut schildern. Vielen Dank schon mal an jeden der sich die Zeit nimmt mir zu antworten

Gruß
veritas
Beiträge: 448
Registriert: 29. Juli 2016, 10:58

Re: Ernährung nach akuter pankreatitis. Bitte um Hilfe

Beitrag von veritas »

Hallo,

ich hab chronische Pankreatitis schon seit ca. 20 Jahren und bin jetzt in der 7. SSW. Ich bin also grad auch in der Position, dass ich mit allen Mitteln verhindern will, dass ich einen akuten Schub während der Schwangerschaft bekomme.

Zunächst klingt es so, dass deine Ärzte nicht sonderlich viel Erfahrungen mit einer Pankreatitis haben. Eine Nahrungskarenz bei akuter Pankreatitis ist ziemlich veraltet und macht man schon seit 10, 15 Jahren nicht mehr, weil man herausgefunden hat, dass das die Drüse noch sehr viel mehr reizt, als wenn man bei einer strengen Schonkost bleiben würde. Gerade in einer Schwangerschaft, wo du die Nährstoffe noch dringender brauchst, war das unglücklich.
Falls es ein nächstes Mal geben sollte, würde ich mich jetzt schon informieren, in welchem Krankenhaus in der Umgebung sie mehr Erfahrung mit solchen Fällen haben, vllt. hast du ja sogar ein Pankreaszentrum in akzeptabler Nähe - da würde ich eine gewisse Extrafahrzeit schon auf mich nehmen.

Die Verzweiflung, die du spürst ist übrigens komplett normal. Die hätte man schon ohne die Schwangerschaft und nochmal mit dem Kleinen im Bauch ist das alles viel, viel erschreckender und es ist klar, dass du dir Unmengen an Sorgen machst. Das Gute ist, dass die Pankreatitis keinen direkten schlechten Effekt aufs Kind hat. Der Stress und die schlechtere Ernährung sind natürlich nicht von Vorteil, aber die Behandlung fällt so minimal aus (als Nichtschwangere kriegt man auch nur Schmerzmittel und das wars), dass es da keine wirkliche Gefährdung gibt. Ich weiß nicht, ob deine Ärzte an die Insulinproduktion gedacht haben? Meine Drüse funktioniert ja nur mehr sehr schlecht, aber ich hab trotzdem keine Diabetes - jetzt in der Schwangerschaft muss ich aber engmaschige Zuckerkontrollen machen, das solltest du bei deinem nächsten Arztbesuch auch ansprechen.

Was du isst klingt ganz gut - nur die Eier würde ich eventuell weglassen, die sind ja schon sehr schwer zu verdauen und gehören nicht unbedingt zur leichten Kost. Dass die Ravioli nicht so gut angekommen sind, ist klar, ich würde an deiner Stelle so viel wie möglich auf Fertigkost verzichten (ich nehme mal an, dass die nicht selbstgemacht waren), da sind oft viele Zusätze drinnen, die die Verdauung erschweren, da der Körper sehr viel Energie braucht, um das alles zu zerlegen.
Was ich sonst noch bei/nach Entzündungen esse sind Nudeln (kein Vollkorn natürlich) mit Tomatensoße, Kompotte (auch die aus der Dose), Semmeln, süße Weißbrote mit Marmelade, Philadelphia und Co sind normalerweise sehr gut - dazu kann man ein bisschen Gurken, Tomaten oder anderes leicht verdauliches Gemüse probieren, das Wasser kannst du auch mit Sirup mischen, Topfen/Quark ist sehr gut verdaulich (das kannst du z.b. mit Kartoffelpüree mischen, in Tomaten füllen und dann im Ofen backen), Breie sind natürlich einfach, Cornflakes vertrage ich persönlich sehr gut (wobei jetzt in der Schwangerschaft ist das ein bisschen schlechter geworden), Naturjoghurt mit (sehr reifen!) Bananen und Äpfeln mixen könntest du probieren. Reis und Vollkornprodukte würde ich fürs erste Mal weglassen.

Das Weihnachtsessen würde ich ehrlich gesagt an deiner Stelle streichen, sowas verführt dich nur dazu, dass du zu sehr aus der Schonkost ausbrichst und dann Weihnachten im Krankenhaus landest. Du solltest dich mehr darauf konzentrieren, dass es dir wieder ganz gut geht und ich glaube, dass wär für euch alle das schönste Geschenk zu Weihnachten, anstatt dass du irgendwelche riskanten Experimente machst.
Backen wäre vielleicht nicht so ein Problem, ich würde an deiner Stelle erstmal verschiedene Kekse aus dem Supermarkt ausprobieren, angefangen mit Butterkeksen, um zu schauen, wie du Kekse im Allgemeinen so verträgst. Wenn du dann backst solltest du erstmal auf Nüsse, Vollkornmehl und Schokolade verzichten, das ist schwer verdaulich. Erst wenn du komplett schmerzfrei essen kannst, würde ich zu solchen Zutaten greifen.

Ich bin grad auch ziemlich grantig, dass ich nicht so viel backen kann, wie ich will - zu Weihnachten backe ich normal Unmengen an Kekse und jetzt will ich mich schon übergeben wenn ich nur an Kekse denke :|
EmilysCats
Beiträge: 2
Registriert: 26. November 2017, 23:09

Re: Ernährung nach akuter pankreatitis. Bitte um Hilfe

Beitrag von EmilysCats »

Danke für deine Antwort.
Der Arzt im. Kh hatte sehr viel Ahnung und habe mich auch sehr gut aufgehoben gefühlt.
Nachdem ich den Sonntagmorgen vorsichtshalber nur schonkost essen sollte, es war dann nur Zwieback, erreichten die Schmerzen Ja erst ihren Höhepunkt. Es war egal was ich zu mir genommen habe, die Schmerzen kamen. Das war ja leider schon die Tage davor so, nur eben noch nicht so stark.
Nahrungskarenz war in dem. Fall das einzige was geholfen Hat.

Ich hatte den Donnerstag als es los ging den Standardtest gemacht beim. Gyn und aufgrund erhöhter Werte sollte ich darauf die Woche zum Internisten.. Das hatte sich ja nun. Erledigt und laut kh soll ich auch erst mal noch abwarten bis ich dies sűsse zeug schlucke. Würde ich mich jetzt auch strikt gegen weigern. Er meinte aber auch das die Bsd die Werte an besagtem Donnerstag so hichgetrirben haben könnte. Blut wird mir regelmäßig jetzt abgenommen.

WS das Essen angeht find ich es einfach so scheer weil man überall was anderes liest und schonkost ja offenbar ein weit gedehnter Begriff ist.
Vieles von dem was du grad aufgezählt hast, Tomaten, gurken, Apfel, Kompott, Marmelade, habe ich zb nur gelesen das man es eben nicht essen soll. Daher auch meine ganze Verwirrung. Ich möchte so gern mal ein. Stück Obst oder einen gurkensalat essen.
Weihnachtsessen wird etwas problematisch wenn man drei Tage Leute bewirten muss :D ich will auch einfach nicht drauf verzichten. Ich warte das ganze Jahr über nur auf diese drei Tage. Das können viele viell nicht verstehen abet Weihnachten ist für mich einfach das allerwichtigste Fest überhaupt :(
Muss mal sehen wie ich das dann mache.
Der Zeitpunkt hatte einfach nicht ungünstiger sein können.


Ach ja, das Kind wurde natürlich im kh rund um die Uhr überwacht und ich hab wegen Nährstoffen permanent am Tropf gehangen. Auch jetzt will meine gyn mich jede Woche schon sehen um. Überprüfen zu können ob alles ok ist.
Der einzige auf den ich richtig Hass habe ist der ortsansässige Internist der mich mit Verdacht auf Blinddarm heim geschickt hat
veritas
Beiträge: 448
Registriert: 29. Juli 2016, 10:58

Re: Ernährung nach akuter pankreatitis. Bitte um Hilfe

Beitrag von veritas »

Naja ich hab das Problem schon seit 20 Jahren und kenn noch die Zeiten der Nahrungskarenz und die danach und wenn man sich durch die Schmerzen durchkniet ist die Heilung danach wirklich sehr, sehr viel rasanter, wenn man nicht aufhört zu essen. Auch die Chancen einer neuerlichen Entzündung werden minimiert. Aber das ist natürlich deine Entscheidung - hoffentlich kommt es ja auch gar nicht wieder so weit.

Dass du so viele unterschiedliche Meinungen zu Schonkost liest, ist deswegen, weil der Begriff Schonkost zusammengefasst für alle Organe gilt. Da die Drüse aber natürlich andere Sachen als zB der Darm verträgt, brauchst du nicht alle Gebote beachten, die du so liest. Gurke ist zB glaub ich ganz schlecht für den Darm, für die Drüse ist es durch den hohen Wassergehalt aber sehr angenehm.
Wenn du gerne Obst essen würdest, dann beginne mit gekochtem Obst oder rohen Äpfeln. Rohe Äpfel haben den Vorteil, dass auch der Magen Äpfel sehr mag.
Von Gurkensalat würd ich abraten, du solltest für die nächsten Monate auf Essig verzichten, auch zusätzliches Öl und Knoblauch sind momentan sicher nicht gut. Was du machen kannst ist Gurken mit Sauerrahm/saurer Sahne (?) mischen und ein bisschen salzen. Am Anfang nur ganz wenig davon essen und am besten gemeinsam mit etwas, das du sicher veträgst.
Mimi
Beiträge: 4
Registriert: 27. Oktober 2017, 19:37

Re: Ernährung nach akuter pankreatitis. Bitte um Hilfe

Beitrag von Mimi »

:hallo:

Ich bin zwar selbst nicht betroffen, aber 'versorge' meinen Mann mit Powernahrung. Er hat viel abgenommen und muss auch wieder was auf die Rippen bekommen, aber möglichst gesund und nicht belastend. Ich koche seit Wochen kohlenhydratarm, überwiegend vegan/vegetarisch, da es da sehr viel proteinreiche Sachen gibt. Auch achte ich auf basische Lebensmittel. Zusätzlich isst er nun vermehrt Fisch.
Ich hab in einer Ölmühle tolles Leinöl gekauft, dass ganz frisch gepresst ist und nicht bitter schmeckt.. das kommt über den Salat. Zum Kochen Kokosöl. Gebraten gibt es grad nichts.

Ansonsten, du solltest dich rantasten wegen der Verträglichkeit, gibt es z.B. Linsen, Quinoa, Kartoffeln, viel Gemüse und Obst.. wir haben auch schon Reisnudeln und Linsennudeln probiert.

Er verzichtet gerade auch auf Zucker, Bananen und Backwaren. Ich verwende Sucolin, wenn was zum Süßen ist.

Im Kaufland gibt es ein sehr leckeres Eiweißbrot.. sieht aus wie Vollkornbrot. reife Avocado ist streichfähig, Tomate und Schnittlauch z.B. drauf

Orientieren tu ich mich ein wenig an den Low Carb Rezepten hier im Netz.

Falls du mal nen schnellen Snack möchtest zum Löffeln, empfehl ich dir die Babyobstgläschen..die sind sehr mild und auch in nen Quark sehr lecker mit nem Löffel geschrotetem Leinsamen. Außerdem auch ungesalzene Erdnüsse oder Cashewkerne.

Ich wünsche dir gute Besserung!

LG
Mimi
Mimi
:denk:
veritas
Beiträge: 448
Registriert: 29. Juli 2016, 10:58

Re: Ernährung nach akuter pankreatitis. Bitte um Hilfe

Beitrag von veritas »

Hallo Mimi,

warum ernährt er sich denn Low Carb? Das ist ja doch sehr ungewöhnlich für BSD-Erkrankungen. Kriegt er da keinen Durchfall und Probleme mit Unterzuckerungen?
Mimi
Beiträge: 4
Registriert: 27. Oktober 2017, 19:37

Re: Ernährung nach akuter pankreatitis. Bitte um Hilfe

Beitrag von Mimi »

Hallo!
Der Arzt hat dies so geraten, vor allem momentan während der Kortisonbehandlung wegen Diabetes Typ3 Gefahr. Die Entzündung geht gut zurück unter Kortison. Er ist schon am Reduzieren. Zur Erhaltung muss er es gering dosiert noch bis zu 2 Jahre weiter nehmen.
Darum achtet er nun auf KH und Zucker.
Mimi
:denk:
veritas
Beiträge: 448
Registriert: 29. Juli 2016, 10:58

Re: Ernährung nach akuter pankreatitis. Bitte um Hilfe

Beitrag von veritas »

Ahhh ich verstehe, das macht dann natürlich total Sinn. Mit Kortison kenn ich mich überhaupt gar nicht aus und nur bei einer normalen Entzündung wär das einfach seltsam :) Danke für die Antwort!
DOKASCH
Beiträge: 419
Registriert: 18. Mai 2017, 20:26

Re: Ernährung nach akuter pankreatitis. Bitte um Hilfe

Beitrag von DOKASCH »

Ich hatte im März 2017 eine schwere nekrotisirende Pankreatitis und es ging mir genauso,daß mir keiner sagen konnte was ich essen soll.Es hieß immer nur leichte Vollkost.Habe mir von Kliniken einen Ernährungempfehlung heruntergeladen, die mir gute Anfangsdienste geleistet hat.Man muß ausprobieren z.B. Salate habe ich erst spät angefangen zu essen und da darf ich auch nicht zuviel essen. Süßes Hefeteiggebäck vertrage ich schlecht und überhaupt Dinge die in viel Fett gebraten werden gehen nicht.Irgendwo essen zu gehen ist immer etwas problematisch,wobei Fisch gegrillt und Reis meistens geht.vegetarische Speisen gehen auch.Man wird mit der Zeit immer freier mit dem was man essen kann aber eine Grundangst ist mir geblieben, da ich vorher nicht weiß ob ich das essen vertrage auch wenn es das letzte Mal gut vertragen wurde.Da ich den Außlöser der Pankreatitis trotz gründlicher Untersuchungen nicht weiß und es jetzt das zweite Mal innerhal 2 Jahren war, habe ich halt gleich Angst daß es durch ein falsches Essen wieder ausgelößt werden könnte groß. Man muß wirklich für sich selber rausfinden was geht oder nicht.Am Anfang wäre es mir auch lieber gewesen jemand hätte mir genau gesagt was ich essen kann, aber ich habe gelernt daß das nicht geht und auch wieder gelernt mir zu vertrauen.
Antworten