ich weis mir nicht mehr zu helfen als euch alle zu fragen.
Meine Mutter Hilde wurde vor 8 Wochen in Bruchsal an der Bauchspeicheldrüse operiert. Ihr wurde ein Stent eingesetzt um den Abfluss zu erleichtern. Damals wurde schon der Verdacht erwähnt das sie ein Karzinom hätte. Nach der OP und 4 Tage Krankenhausaufenthalt wurde sie entlassen mit dem neuem Termin zur Erneuerung des Stents.
Kein Wort mehr über den Verdacht des Karzinoms-Krebs.....
In diesen acht Wochen hat sie 10 Kilo an Gewicht verloren.
Dieser ist am 13.11.18 ersetzt worden. Danach wurde sie jeden Tag untersucht. Im Entlassbrief 16.11.18 steht bei ERCP mit Stentwechsel: Tumor verdächtige Pankreasgangstenose im Kopfbereich über 3 cm.
Bei der Endosonographie oberer GI-Trakt steht eine ca. 2 cm durchmessende echoarme unscharf begrenzte Raumforderung. Diese ummauert den DP und erreicht den DHC. Massive Lymphadenopathie im Oberbauch. Bild vereinbar mit Pankreaskarzinom uT2 N positiv.
Das heutige CT 19.11.18 da sagte der Arzt das nichts zu sehen sei.
Ich verstehe das nicht???? Hat meine Mutter jetzt Krebs ja oder nein????
Oder wird weil sie jetzt 70 Jahre wird nicht mehr operiert
Bei diesem schnell wachsendem Karzinom möchte ich eigentlich nicht nochmals 8 Wochen auf einen Stentwechsel warten.
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Liebe Grüße die Tochter Elke