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Kurzes Update meinerseits. Ich war vorhin beim MRT. Die Ärztin meinte ein Tumor ist nicht ersichtlich.
Die Bauchspeicheldrüse sieht ganz normal aus.
Aus lauter Freude habe ich vergessen sie zu fragen ob sie Steine etc. feststellen konnte. Hätte sie das mir automatisch gesagt? Kann man Gallensteine etc. im MRT überhaupt sehen?
Kann ich in Sachen Tumor und evtl. sogar Chr. Pankretitis nun etwas auf der sicheren Seite sein?
Ich werde heute auch mal mein Pankreatin absetzen und schauen wie ich darauf reagiere.
Ein Termin im Pankreaszentrum steht auch schon allerdings leider erst Ende Juli
Das bedeutet, dass alles so aussieht wie es aussehen sollte:
KM = Kontrastmittel
Keine Vergrößerungen (Akute Pankreatitis oder Autoimmunpankreatitis)
Homogenes Gewebe = Gleichmässiges Gewebe
Vielen Dank für deine Antwort. Akute und Autoimmune Pankreatitis also unwahrscheinlich? Es reicht aber nicht eine Chronische Pankreatitis auszuschließen?
Seppi8989 hat geschrieben: ↑12. Juni 2019, 16:59
Vielen Dank für deine Antwort. Akute und Autoimmune Pankreatitis also unwahrscheinlich? Es reicht aber nicht eine Chronische Pankreatitis auszuschließen?
Es gibt noch die angeblich sehr seltene Form der sogenannten "mininal change pancreatits", die nur schwer oder kaum in der Bildgebung zu erkennen ist. Hier verläuft die Pankreatits sehr milde, aber wohl auch chronisch, lässt sich aber wie gesagt nur schwer erkennen. Ich würde aber mal nicht davon ausgehen. Stehe im Grunde vor dem selben Dilemma. Niedrige Elastase, immer mal erhöhte Lipase-Werte, aber unauffällige Endosono und MRT/MRCP. Wo es herkommt? Keine Ahnung. Rauche und trinke nicht.
Seppi8989 hat geschrieben: ↑12. Juni 2019, 16:59
Vielen Dank für deine Antwort. Akute und Autoimmune Pankreatitis also unwahrscheinlich? Es reicht aber nicht eine Chronische Pankreatitis auszuschließen?
Es gibt noch die angeblich sehr seltene Form der sogenannten "mininal change pancreatits", die nur schwer oder kaum in der Bildgebung zu erkennen ist. Hier verläuft die Pankreatits sehr milde, aber wohl auch chronisch, lässt sich aber wie gesagt nur schwer erkennen. Ich würde aber mal nicht davon ausgehen. Stehe im Grunde vor dem selben Dilemma. Niedrige Elastase, immer mal erhöhte Lipase-Werte, aber unauffällige Endosono und MRT/MRCP. Wo es herkommt? Keine Ahnung. Rauche und trinke nicht.
Wie hoch sind denn deine Lipase-Werte? Wurde die Elastase in unterschiedlichen Labors gemessen oder nur in einem? Wirkt denn Kreon, das ist ja das beste Indiz.
Seppi8989 hat geschrieben: ↑12. Juni 2019, 16:59
Vielen Dank für deine Antwort. Akute und Autoimmune Pankreatitis also unwahrscheinlich? Es reicht aber nicht eine Chronische Pankreatitis auszuschließen?
Es gibt noch die angeblich sehr seltene Form der sogenannten "mininal change pancreatits", die nur schwer oder kaum in der Bildgebung zu erkennen ist. Hier verläuft die Pankreatits sehr milde, aber wohl auch chronisch, lässt sich aber wie gesagt nur schwer erkennen. Ich würde aber mal nicht davon ausgehen. Stehe im Grunde vor dem selben Dilemma. Niedrige Elastase, immer mal erhöhte Lipase-Werte, aber unauffällige Endosono und MRT/MRCP. Wo es herkommt? Keine Ahnung. Rauche und trinke nicht.
Wie hoch sind denn deine Lipase-Werte? Wurde die Elastase in unterschiedlichen Labors gemessen oder nur in einem? Wirkt denn Kreon, das ist ja das beste Indiz.
Lipasewert im Blut war 28. Elastase wurde in zwei unterschiedlichen Laboren gemessen.
Kreon habe ich keinen großen Unterschied gemerkt. Immernoch Bauchschmerzen, durchfall etc. Lediglich vllt 1-2 mal bessere Stuhlkonsistenz.
Hast du denn ständig Durchfälle oder einfach nur wechselhaften Stuhlgang? Spricht mit den Nichtwirken des Kreons eigentlich nicht so für eine Insuffizienz.
Ich habe schon länger einen eher breiigen Stuhlgangang. Ab und an Durchfallatacken trotz kreon. In Sachen „ruhe im Bauch“ und Gewicht hilft mir Kreon auch nicht wirklich.