Pankreas Schmerzen
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Papergirl
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Pankreas Schmerzen
Hallo, ich lese hier immer Fleissig mit und wollte mal fragen wie die Erfahrungen sind mit einer Chronsichen Pankreatitis, sie ist jetzt ca. 15 Jahre aktiv und nach gewiesen und ich habe sie wahrscheinlich schon 25 Jahre hat eben dauert bis mal einer drauf kam. Ich habe jetzt wieder ca seit 8 Wochen Schmerzen im Bauch, Rücken und Flanken meine Internisten hat einen äusseren Ultraschall gemacht und meinte das sieht jetzt soweit noch gut aus? Meine letzte Endosono liegt jetzt 8 Monate zurück und war unauffällig bzw. leichte Verkalkungen. Schmerzen habe ich immer wieder mal 2 Wochen mal 3-4 Wochen aber jetzt solange das macht mir Angst. Laborwerte sind alle okay bis auf Lipase, bin nahe dran mich selber einzuliefern habe nur immer die Angst das mehr gemacht wird als nötig. Kein Alkohol und keine Zigaretten. Für Infos wäre ich dankbar.
Schönen Dank
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Konni68
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Re: Pankreas Schmerzen
Dein Beitrag ist schon solange her. Wie geht es dir heute?LG
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Papergirl
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Re: Pankreas Schmerzen
Hallo, leider nicht gut die Schmerzen wollen nicht gehen und keiner kann mir helfen? Höre immer immer nur chronische Pankreatitis .
Muss mal sehen ob ich nicht Arzt und KH wechsele habe das Gefühl die nehmen einen nicht mehr Ernst. Klar , wurde schon viel gemacht aber trotzdem nützt es mir nichts wenn es es nicht weg geht, muss man wohl in meinem Fall mit Leben und hoffen das ich nicht noch ein Karzinom bekomme. Hoffe nur es ist nichts anderes weil man sich so auf das Organ eingeschossen. 25 Febuar nochmal MRT-CP und dann mal sehen. Endosono war 09.2019 . Arzt sagte das die Schmerzen die ich beschreibe für den Zustand des Organs wohl widersprüchlich sind und eine weitere Diagnostik gemacht werden soll. Kriege aber auch bei jeder Untersuchung mal was anderes raus z.b. einmal hies es Verkalkung im Schwanz und beim nächsten mal Verkalkung im ganzen Organ, und wie gesagt beim letzten mal eben das. Naja mal sehen man muss sich fügen und wohl seinem Schicksal ergeben und das beste daraus machen. Nehme Tramadol und Enzyme, manchmal auch Tempgesic 20 mg.
Muss mal sehen ob ich nicht Arzt und KH wechsele habe das Gefühl die nehmen einen nicht mehr Ernst. Klar , wurde schon viel gemacht aber trotzdem nützt es mir nichts wenn es es nicht weg geht, muss man wohl in meinem Fall mit Leben und hoffen das ich nicht noch ein Karzinom bekomme. Hoffe nur es ist nichts anderes weil man sich so auf das Organ eingeschossen. 25 Febuar nochmal MRT-CP und dann mal sehen. Endosono war 09.2019 . Arzt sagte das die Schmerzen die ich beschreibe für den Zustand des Organs wohl widersprüchlich sind und eine weitere Diagnostik gemacht werden soll. Kriege aber auch bei jeder Untersuchung mal was anderes raus z.b. einmal hies es Verkalkung im Schwanz und beim nächsten mal Verkalkung im ganzen Organ, und wie gesagt beim letzten mal eben das. Naja mal sehen man muss sich fügen und wohl seinem Schicksal ergeben und das beste daraus machen. Nehme Tramadol und Enzyme, manchmal auch Tempgesic 20 mg.
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Konni68
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Re: Pankreas Schmerzen
Hallo,
dass tut mir leid. Ich bin leider kein guter Berater, da ich noch ganz am Anfang der Diagnostik. Habe morgen einen Termin beim Internisten. Und für Februar einen Termin in Bochum. Dafür benötige ich zumindest eine Bildgebung, ct oder MRT.
LG
dass tut mir leid. Ich bin leider kein guter Berater, da ich noch ganz am Anfang der Diagnostik. Habe morgen einen Termin beim Internisten. Und für Februar einen Termin in Bochum. Dafür benötige ich zumindest eine Bildgebung, ct oder MRT.
LG
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Andi
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Re: Pankreas Schmerzen
Meine Schmerzschübe gehen manchmal auch längere Zeit, jetzt waren es zwei Monate, brauchte jeden Tag starke Schmerzmittel, es dauert manchmal lange, bis sich alles wieder beruhigt und es ist eine harte Zeit, das positive bis jetzt ist es immer wieder besser geworden.
Insgesamt nehmen die Zeiten an denen ich Verstärkt Schmerzen habe leider zu und Schluderei
Manchmal weis ich aber auch nicht was ich verbrochen habe, irgendwie will man auch noch leben.
Nehme jetzt schon 9 Jahre Opiade wegen der Schmerzen, aber es geht leider nicht anders.
Lg Andi
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Konni68
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Re: Pankreas Schmerzen
Hallo Andi,
neun Jahre ist eine verdammt lange Zeit. Da hast du ja schon einiges hinter dir. Da schäme ich mich ja, dass ich am Jammern bin.
LG Konni
neun Jahre ist eine verdammt lange Zeit. Da hast du ja schon einiges hinter dir. Da schäme ich mich ja, dass ich am Jammern bin.
LG Konni
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Andi
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Re: Pankreas Schmerzen
Brauchst dich nicht zu schämen, ich glaube wir wissen beide das es nicht einfach ist, Schmerzen machen einen gefügig, lähmen, machen traurig,je länger diese Phasen anhalten umso belastender wird es. Mit den Opiaden ist auch nicht so einfach, tramadol hilft mir nicht mehr, hatte ich mal vor 20 Jahren, nehme jetzt Oxycodon.
Hat man dir schon mal eine OP angeboten?
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Andi
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Re: Pankreas Schmerzen
Nimmt bei dir die Stärke der Schmerzen in den Nachmittagsstunden zum Abend hin auch zu?
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Konni68
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Re: Pankreas Schmerzen
Andi hat geschrieben: ↑22. Januar 2020, 14:10Pappergirl,
Meine Schmerzschübe gehen manchmal auch längere Zeit, jetzt waren es zwei Monate, brauchte jeden Tag starke Schmerzmittel, es dauert manchmal lange, bis sich alles wieder beruhigt und es ist eine harte Zeit, das positive bis jetzt ist es immer wieder besser geworden.
Insgesamt nehmen die Zeiten an denen ich Verstärkt Schmerzen habe leider zu und Schludereibeim Essen wird selten toleriert.
Manchmal weis ich aber auch nicht was ich verbrochen habe, irgendwie will man auch noch leben.
Nehme jetzt schon 9 Jahre Opiade wegen der Schmerzen, aber es geht leider nicht anders.
Lg Andi
Hallo Andi,
wenn du schon neun Jahre so starke Schmerzen hast und auch echt starke Medikamente nimmst, wie soll das für dich in Zukunft weiter gehen? Ich weiß, dass Angst kein guter Begleiter ist. Aber ich hätte auf Grund meiner Angsterkrankung noch mehr Angst, da könnte sich was entwickeln. Ich weiß es gibt keine Sicherheiten. Aber es sagt sich leichter, als getan.
LG Konni
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Konni68
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Re: Pankreas Schmerzen
Andi hat geschrieben: ↑22. Januar 2020, 15:58konni,
Brauchst dich nicht zu schämen, ich glaube wir wissen beide das es nicht einfach ist, Schmerzen machen einen gefügig, lähmen, machen traurig,je länger diese Phasen anhalten umso belastender wird es. Mit den Opiaden ist auch nicht so einfach, tramadol hilft mir nicht mehr, hatte ich mal vor 20 Jahren, nehme jetzt Oxycodon.
Hat man dir schon mal eine OP angeboten?
Hallo Andi,
eine OP? Nein ich bin ganz am Anfang der Diagnostik. Wie gesagt, ich habe seit Ende Oktober 19 Schmerzen. Ausser Ultraschall, Blutwerte und Stuhlprobe hat er nichts gemacht. Er ist der Meinung gezielt nach BSDK zu untersuchen, würde nichts bringen, da es so oder so ein Todesurteil wäre. Damit ist für ihn das Thema beendet. Das meine Mutter an BSDK und andere Krebserkrankungen in der Familie bestanden, interessiert nicht. Habe eine Überweisung zum Internisten. Schauen was er morgen sagt.
Und wie sieht es bei dir mit einer OP aus?
LG Konni