meine Geschichte ist etwas länger, ich versuche, mich kurz zu fassen.
Ich habe seit ca drei Jahren kolikartige Schmerzen mit Durchfällen und Blähungen.
Untersuchungen erbrachten nicht viel, die Galke war wohl chronisch entzündet und wurde vor zwei Jahren entfernt.
Pankreas immer in Ordnung ( Endosono, Mrt, Mrcp, )
Ab Oktober 2019 änderte sich das Beschwerdebild insofern, dass mir dauerhaft übel war, Druckschmerz im Leberbereich und linksseitig das Gefühl, ich hätte einen dicken Klumpen dort sitzen.Koliken ab und an. Blähungen kaum zum Aushalten. Ich fühlte mich richtig krank.
In der Uni in Frankfurt wurden dann drei Ipmn‘s festgestellt, alle unter 7 mm. ( durch mrcp und Endosonographie) Leber unauffällig, jedoch hier der Tumormarker AFP leicht erhöht.
Magen und Darmspieglung sowie Kapselsonographie ohne Befund.
Der Professor schloss aus, dass die Veschwerden von den IPMN kommen könnten. Und ich solle ja nicht nach Heidelberg, die würden mich sofort operieren
Darauf habe ich aber nicht gehört.
Ich habe alles nach Heidelberg geschickt.
Nach ca einer Wiche tief eine Ärztin an und sagte, in zwei Jahren wieder Mrcp. Die Beschwerden könnten davon nicht kommen.
Soll jetzt von der Uni aus im April Folgemrt/ Mrcp machen lassen.
Um zu sehen, ob da was gewachsen ist.
Ich( 58, weiblich) bin so fertig und ängstlich, dass ich eine regelrechte Angststörung entwickelt habe. Ich kann mit dem Professor nicht so gut, in meinem Befund stand,, 1,83, 36 Jahre alter Mann(!!!!!!) Ich bin 168 und ne Frau!
Frage:
Dritte Meinung einholen oder im April die Folgeuntersuchung machen?
Würde mich sehr über Tipps freuen, bin echt verzweifelt.
Hoffe immer noch, es ist was chronisches. ImOberbauch kommt jetzt neu hinzu, dass ich linksseitiges Stechen habe, hatte ich noch nie.
Freundliche Grüße,
Ulla
