Mein Vater hatte im Dezember eine Whipple OP, bei der zusätzlich zum Pankreaskopf, Galle,
Zwölffingerdarm auch ein Teil des Magens und ca die Hälfte des Dickdarms entfernt wurde. Die Ärzte meinten damals zu uns auch, dass das eine sehr extreme Form dieser OP war. Allerdings hat sich dann auch zum Glück später herausgestellt, dass es sich um einen Pseudotumor gehandelt hatte, der durch eine Pankreatitis entstanden ist.
Er hat sehr große Probleme bei der Ernährung und Verdauung. Sein Bauch ist total angeschwollen. Er nimmt nicht zu und hat seit der OP immer nur Durchfall. Seine Leberwerte sind erstaunlich schlecht und die Ärzte sind gerade dabei dieser Sache auf den Grund zu gehen und ich habe das Gefühl es geht nicht so voran.
In letzter Zeit ist mein Papa auch sehr negativ und glaubt nicht mehr an eine Besserung.
Ich weiß nicht, ob das auch vielleicht normal ist, dass dadurch, dass die OP nochmal extremer war, es vielleicht einfach länger dauert bis sich der Körper daran gewöhnen kann und wieder entsprechend funktioniert?
Und hat hier jemand Erfahrungen mit einer Ernährungsberatung? Ich überlege ihn mal zu überreden mal zu einer solchen Beratung zu gehen, denn eine gute Ernährung wird hoffentlich helfen...
Danke, dass ihr euch das durchgelesen habt und ganz liebe Grüße von mir, Sophie