Bitte um Ratschalg: Symptome

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thphilipp
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome

Beitrag von thphilipp »

Das private MRT/MRCP habe ich auch vor kurzem gemacht mit Gespräch beim Professor knapp € 850,00
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Liebe Grüße Thorsten
Ariel
Beiträge: 105
Registriert: 4. Juni 2020, 13:58

Re: Bitte um Ratschalg: Symptome

Beitrag von Ariel »

thphilipp hat geschrieben: 7. Juni 2020, 11:11 Das private MRT/MRCP habe ich auch vor kurzem gemacht mit Gespräch beim Professor knapp € 850,00
Ich rede morgen mit meinem Hausarzt. Der ist ziemlich OK, und es könnte sein, dass er mir eine Überweisung gibt. Kenne auch ein Zentrum, wo man relativ schnell einen Termin bekommt. Mal sehen...
Ariel
Beiträge: 105
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome

Beitrag von Ariel »

Kurzes Frage vor der Endosono, die nächste Woche ansteht. Hat jemand von euch Erfahrung mit ziemlich starkem Juckreiz am ganzen Körper
(unabhängig der Diagnose)?
Ariel
Beiträge: 105
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome

Beitrag von Ariel »

Ich habe heute von der Radiologie die Ergebnisse meiner MRCP zugeschickt bekommen, und da mein Arzt nächste Woche nicht da ist, gibt es vielleicht jemanden, der sich etwas auskennt. Beurteilung: keine Malignitätskriterien. In der Beschreibung steht allerdings: einzelne kleine bohnenförmige Lymphknoten paraaortal und mesenterial. Von Vergrößerung oder Entzündung ist nicht die Rede. Wieso werden sie dennoch erwähnt?
wasistes

Re: Bitte um Ratschalg: Symptome

Beitrag von wasistes »

Weil man auf Grund der Vergrößerung der Lymphknoten erstmal nicht feststellen kann was die Ursache ist.
Das ist also erstmal nur eine Beschreibung die nichts oder etwas bedeuten kann. Der Radiologe ist verpflichtet alles zu Beschreiben was er auswerten kann an Hand der Bilder. Unabhängig davon ob es einen Hinweis auf eine Erkrankung erbringen kann oder nicht.
Der Grund dafür ist die Haftbarkeit die mit dieser Profession einhergeht, den wenn auch nur etwas übersehen wird könnte er verklagt werden.

Bei mir wurden damals auch mehrfach vergrößerte Lymphknoten festgestellt.
Da gibt es mehrere Kriterien nach denen die Beurteilt werden, wie die Größe (über 1 cm nimmt man die genauer unter die Lupe), Form (Bohnenförmig ist eher ein Zeichen für was harmloses, runde Lymphknoten eher suspekt), Gewebe (echogen/echoarm) Hilusfettzeichen ja oder nein.
Sowas ist generell sehr häufig ein harmloser Zufallsbefund.
Ariel
Beiträge: 105
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome

Beitrag von Ariel »

wasistes hat geschrieben: 20. Juni 2020, 13:18 Weil man auf Grund der Vergrößerung der Lymphknoten erstmal nicht feststellen kann was die Ursache ist.
Das ist also erstmal nur eine Beschreibung die nichts oder etwas bedeuten kann. Der Radiologe ist verpflichtet alles zu Beschreiben was er auswerten kann an Hand der Bilder. Unabhängig davon ob es einen Hinweis auf eine Erkrankung erbringen kann oder nicht.
Der Grund dafür ist die Haftbarkeit die mit dieser Profession einhergeht, den wenn auch nur etwas übersehen wird könnte er verklagt werden.

Bei mir wurden damals auch mehrfach vergrößerte Lymphknoten festgestellt.
Da gibt es mehrere Kriterien nach denen die Beurteilt werden, wie die Größe (über 1 cm nimmt man die genauer unter die Lupe), Form (Bohnenförmig ist eher ein Zeichen für was harmloses, runde Lymphknoten eher suspekt), Gewebe (echogen/echoarm) Hilusfettzeichen ja oder nein.
Sowas ist generell sehr häufig ein harmloser Zufallsbefund.
Danke für die schnelle Antwort. Hatte mich nur gewundert, weil da nichts steht von wegen "vergrößert". Denke aber, dass wenn die Lymphknoten Metastasen wären, dann hätte man auch den Primärtumor gesehen ...
wasistes

Re: Bitte um Ratschalg: Symptome

Beitrag von wasistes »

Ein MRT ist sehr gut geeignet um Weichteile bzw. die Malignität von Lymphknoten zu beurteilen.
Einen Primärtumor oder irgendeine Raumforderung wird selten im MRT übersehen.
Was ich so gelesen habe passiert sowas eher mal bei einem einfachen Ultraschall (von Aussen) oder bei weniger hochaufgelösten CTs.
Der Radiologe ist da sicher geschult genug und genau hat er ja auch hingeschaut sonst hätte er das nicht aufgeschrieben. Wenn die Lymphknoten suspekt wären hätte er das auch so notiert.
Generell wenn die Radiologen was besorgniserregendes finden entlassen sie auch nicht einfach den Patienten ohne Gespräch.

Ich habe mir damals furchtbare Schreckensszenarien ausgemalt mit den Lymphknoten da sie teilweise recht groß waren und kein Hilluszeichen hatten.
Am Ende waren sie trotzdem harmlos.
Ariel
Beiträge: 105
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome

Beitrag von Ariel »

wasistes hat geschrieben: 20. Juni 2020, 14:50 Ein MRT ist sehr gut geeignet um Weichteile bzw. die Malignität von Lymphknoten zu beurteilen.
Einen Primärtumor oder irgendeine Raumforderung wird selten im MRT übersehen.
Was ich so gelesen habe passiert sowas eher mal bei einem einfachen Ultraschall (von Aussen) oder bei weniger hochaufgelösten CTs.
Der Radiologe ist da sicher geschult genug und genau hat er ja auch hingeschaut sonst hätte er das nicht aufgeschrieben. Wenn die Lymphknoten suspekt wären hätte er das auch so notiert.
Generell wenn die Radiologen was besorgniserregendes finden entlassen sie auch nicht einfach den Patienten ohne Gespräch.

Ich habe mir damals furchtbare Schreckensszenarien ausgemalt mit den Lymphknoten da sie teilweise recht groß waren und kein Hilluszeichen hatten.
Am Ende waren sie trotzdem harmlos.
Vielen Dank und dir weiterhin alles Gute! :daumenh:
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