Schwangerschaft und Enzymeinnahme?

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DOKASCH
Beiträge: 419
Registriert: 18. Mai 2017, 20:26

Re: Schwangerschaft und Enzymeinnahme?

Beitrag von DOKASCH »

So ich bins nochmalhabe so grob mal nachgeschaut in der Uniklinik Tübingen Gynäkologie Kinderwunschzentrum gibt es zum Beispiel eine besondere Beratung in Risikosituationen. Einfach mal nachfragen ob das was für dich wäre.
Dorothea
ZweiKekse
Beiträge: 7
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Re: Schwangerschaft und Enzymeinnahme?

Beitrag von ZweiKekse »

Oh vielen Dank für deine Mühe! Wie kommst du denn mit der Erkrankung klar? Nimmst du Enzyme? Wie oft lässt du dich untersuchen? Hast du alternative Methoden ausprobiert z. B. Heilpraktiker oder so?
DOKASCH
Beiträge: 419
Registriert: 18. Mai 2017, 20:26

Re: Schwangerschaft und Enzymeinnahme?

Beitrag von DOKASCH »

Ich komme soweit ganz klar im Moment, die letzte schlimme akute Entzündung ist jetzt 3 1/2 Jahre her und da ging es mir lange nicht gut danach und ich hatte Panik weil der Arzt damals sagte es wäre eine schnell fortschreitende chr. Entzündung. Damals bin ich auch danach hier im Forum gelandet auf der Suche nach Hilfe. Ich habe am Anfang vieles eingenommen , was alles kann ich dir nicht mehr genau sagen, geblieben ist daß ich viel Vitamin D nehme. Habe schon lange genommen und habe es im Frühjahr messen lassen und da war der Wert 30 also die Mitte etwa dann hatte ich aber durch meinen kaputten Rücken so ab April sehr starke Probleme bekommen auch ständig starke Schmerzen und seit dem nehme ich 4000i.E. Vitamin D und mir ging es ca. ab August dermaßen besser auch psychisch. Ich trinke viel Tee wie Cystrosentee, Tulsitee, Kamillentee mit was ich im Garten so finde. Die Heidelberger 7 Kräuter tue ich in meinen Tee oder nehme etwas pur davon man gewöhnt sich an das bittere. Von meiner Ärztin habe ich noch SpasquprelTbl. ein Homeopathisches Mittel das ganz gut hilft . Enzyme brauche ich keine da mein Elastasewert noch an der unteren Grenze ist und ich auch nicht das Gefühl habe im Moment daß ich sie brauche . Es gibt zwar Tage da bräuchte ich eigentlich nichts essen denn es landet gleich wieder in der Toilette aber ich nehme nicht ab und solange bräuchte ich keine. Seit diesem Jahr war ich erst einmal zur Kontrolle bei meiner Ärztin und das hat mir eigentlich auch gereicht . Bei einem Heilpraktiker /in war ich nicht. Ich habe mir halt viel aus dem Forum geholt, viel drin gelesen auch in alten Themen. Einer meiner Söhne ist auch so ein Halber heilpraktiker von ihm habe ich einiges gesagt bekommen vor allem ist er auch ein Vitamin D Verfechter. Beim essen Passe ich halt auf wobei da einiges mehr geht wie am Anfang. Bei mir steht oft mein Rücken , Gelenke im Vordergrund da muß ich ständig was tun da ich kaum Schmerzmedikamente dafür nehme. Aber wenn du einen guten Heilpraktiker findest spricht nichts dagegen. Oh je ich schreibe immer Romane. Du mußt einfach ausprobieren was dir gut tut man wird immer etwas auffallen weil die anderen einfach nicht verstehen daß man z.B kein Gläßchen Sekt oder sonst ein Schlückchen trinkt. Da heißt es dann komm so wenig schadet doch nicht usw. oder wenn man essen geht immer eine Ausnahme ist. Die meinen man sieht ja nicht daß du krank bist , so schlimm kann es doch nicht sein wenn man eine ausnahme machen würde aber man kann nur selbst einem was gutes tun. Manchmal bin ich versucht zu sagen ich reagiere allergisch denn das wird eher aktzeptiert. Das gleiche ist auch bei vielen Ärzten wenn du was hast was man z.B sehen und überwachen kann oder vielleicht sogar operieren kann dann haben die Ärzte Verständnis aber wenn du was hast was nur du persönlich merkst und spürst und oft noch nicht mal mit Blutwerten beweißen kannst wird es schwierig. In der Phase wo es mir noch relativ schlecht ging habe ich mal Blut abgenommen bekommen und als ich anrief um nach den Werten zu fragen flötete die Sprechstundenhilfe ins telefon alles in Ordnung sie sind gesund. ich war so perplex daß ich mir keinen weiteren Termin für den Arzt geben ließ und mir nicht mal eine Kopie des befunds holte . Ich wünsche dir daß du an deinen Aufgaben wächst und dir Beistand von deinen Ärzten kommt.
Dorothea
ZweiKekse
Beiträge: 7
Registriert: 27. November 2020, 09:41

Re: Schwangerschaft und Enzymeinnahme?

Beitrag von ZweiKekse »

Ja hast du dann chronische Pankreatitis? Und so Beschwerden wie Blähbauch und so hast dann nicht? Ja haben sich dann deine Elastasewerte gebessert weil du keine Enzyme nimmst? Mein Internist meinte die Pankreas ist nicht entzündet auch nicht chronisch. Aber die Elastasewerte sind halt sehr niedrig. Mit Stuhlgang habe ich eigentlich auch wenig Probleme. Das größte Problem sind die Buchkrämpfe Blähungen und Blähbauch. Ab und zu Übelkeit wenn ich was ziemlich Fettiges esse. D3 nehme ich auch aber höcherdosiert. Ich habe 10 Tage 40 000 IE genommen. Und danach 10 000 IE aber auch nicht jeden Tag oft vergesse ich es auch, also sagen wir mal alle 3 bis 4 Tage. Zusammen mit k2. Und opc. Habe nämlich darüber ein Buch gelesen.
DOKASCH
Beiträge: 419
Registriert: 18. Mai 2017, 20:26

Re: Schwangerschaft und Enzymeinnahme?

Beitrag von DOKASCH »

Tja ,laut dem Krankenhaus hatte ich die Diagnose schnell fortschreitende chron. Pankreatitis. Ich hatte schon seit ca. Pupertät praktisch ab da wo ich auch wo anders mal gegessen wie z.B. Kochunterricht in der Schule .nach dem Essen Durchfall usw. und manchmal auch nach bestimmten Kombinationen Starke Übelkeit. Zuhause hat meine Mutter früher immer Schonkost gekocht da mein vater durch rußische Gefangenschaft Magen geschädigt war und dann auch als ich 14 war an Magenkrebs verstarb. Bei mir wurde es dann irgendwann als Reizdarmgeschichte abgetan. Dann nach meiner letzten Schwangerschaft ich war 34J. alt hatte ich vermutlich die erste Pankreatitis aber die wurde auch als Magen-Darm Infektion abgetan. Ich Hatte auch öfters gürtelförmige aber leichte Schmerzen, hatte dann auch verschiedene Untersuchungen aber außer einer gastritis wurde nichts festgestellt, mein damaliger Hausarzt meinte ich wäre halt sensibel , hatte auch eine Angststörung damals. Gut ich hatte 5 Kinder , die zweiten waren Zwillinge, ich mußte halbtags arbeiten und ich hatte meine schwiegereltern im Haus die ich teils mitversorgte. Mein Schwiegermutter war ein totaler Pflegefall, sie hatte MS wurde aber von meinem Schwiegervater lange selbst versorgt und er half mir wenn ich arbeiten war bei den Kindern. 2014 hatte ich eine leichtere Form von Pankreatitis war eine Woche damals im Krankenhaus es wurde damals nur eine endosonographie gemacht und nichts weiter festgestellt. 2017 hatte ich dann eine schwere nekrotisierende Pankreatitis , nach 10 Wochen sollte ich nochmals zur Kontrolle kommen da haben sie dann nochmals alles untersucht auch eine Biopsie gemacht. Die Biopsie war wohl schwierig und sie konnten kaum aussagekräftiges Material bekommen. Hatte da auch Pseudozysten an den Stellen wo sich die Nekrose befand. zwei Monate später bin ich nach Heidelberg aber die haben nur das Pankreas Divisum bestätigt und meinten bei den Zysten würden sie nichts machen außer ich hätte Schmerzen aber die könnte ich dann auch in meinem " Hauskrankenhaus " punktieren lassen. 2018 genau ein Jahr später hatte ich ein MRCP und man konnte keine Zysten , kein Narbengewebe oder verkalkungen mehr sehen. Mein Hausarzt meinte er könne es kaum glauben so wie die Drüße am Anfang ausgesehen hat. Mir geht es gut nur daß dieser unberechenbare Durchfall öfters mal wieder kommt. Blähungen habe ich selten wenn dann hängt es mit dem essen zusammen. OPC habe ich am Anfang auch lange genommen ,auch Mariendistelpräparat. Leider bringen die ganzen Untersuchungen nichts, wenn es kommt ,kommt die Enzündung sehr stark und plötzlich ich hätte gerne ein Frühwarnsystem aber das gibt es wohl nicht. Elastase macht mein Arzt auch nicht gerne ,er meint es gibt soviele Dinge die eine Elestase mal erniedrigen können die nicht krankhaft wären. Es wäre anders wenn ich an Gewicht verlieren würde aber das tue ich nicht. Wobei ich mit meinen Ärzten zufrieden bin .
Dorothea
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