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Jana hat geschrieben: ↑20. Dezember 2020, 20:25
5,6% ist noch in Ordnung. Jedoch kann es sein, dass du langsam eine Vorstufe des Diabetes entwickelst. Auch unabhängig von der BSD.
Diabetes ist es beim HbA1C als Kriterium erst ab 6,5%.
Diabetesbedingter Durst kommt nicht einen Tag und einen anderen Tag nicht. Also der Durst kommt sicher nicht von einem Diabetes.
Also bei mir war das auch meist so, dass ich ich in Vergangenheit auch mal blz auf 107, 103 oder wenn ich 16 Stunden nichts gegessen habe auf 92 lag. Also damit habe ich schon länger Schwierigkeiten. Nur jetzt in den letzten 4 Wochen geht er nach oben. Kann auch wirklich vom Stress sein.
In ket oder war er morgens fast an 135 und nach dem Essen ist er auf 100 gesunken. Also ganz merkwürdig.
Greeneyes1974 hat geschrieben: ↑20. Dezember 2020, 21:28
Jana hat geschrieben: ↑20. Dezember 2020, 20:25
5,6% ist noch in Ordnung. Jedoch kann es sein, dass du langsam eine Vorstufe des Diabetes entwickelst. Auch unabhängig von der BSD.
Diabetes ist es beim HbA1C als Kriterium erst ab 6,5%.
Diabetesbedingter Durst kommt nicht einen Tag und einen anderen Tag nicht. Also der Durst kommt sicher nicht von einem Diabetes.
Also bei mir war das auch meist so, dass ich ich in Vergangenheit auch mal blz auf 107, 103 oder wenn ich 16 Stunden nichts gegessen habe auf 92 lag. Also damit habe ich schon länger Schwierigkeiten. Nur jetzt in den letzten 4 Wochen geht er nach oben. Kann auch wirklich vom Stress sein.
In ket oder war er morgens fast an 135 und nach dem Essen ist er auf 100 gesunken. Also ganz merkwürdig.
Das ist wirklich eine tolle Erklärung und beeindruckende Fachkompetenz. Insbesondere in Bezug auf die Blutwerte sehr interessant und vieles neu für mich!
Ich denke ich spreche hier für viele wenn ich sage das es dem Forum hier echt gut tut, wenn sich auch mal medizinisch etwas versiertere User zu Wort bringen.
was noch ganz wichtiges. Habe das noch gar nicht angesprochen.
Der eigentliche Grund weshalb ich zum Arzt ging, war ein Problem in meiner Oberbauch- Zwerchfellgegend.
Immer wenn ich mich nach vorne beuge klockt das so komisch links und Mittig in der Nähe vom Zwerchfell/ oberbauch. Hört sich nach knochen an, ist es aber nicht.
Es fühlt sich so an, als wenn irgendwas vom Bauch irgendwo über was drüber klockt beim nach vorne beugen.
Wenn da was an der BSD wäre, dann hätte man das doch mit dem Ultraschall sicher nicht übersehen können.?
Es ist mal Mittig und mal Linkseitig. Man hört es auch, wenn ich mich nach vorbe beuge.
Gut gemeinter Ratschlag: Bitte hör auf dich in die körperlichen Symptome reinsteigern.
Es reicht Stuhlproben abzugeben, da braucht man nicht noch mit der Nase dran riechen, den die Beurteilung kann dir nur ein Arzt und ausgewähltes Labor geben.
Also zur Beruhigung die Bauchspeicheldrüse liegt ganz hinten, hinter dem Magen vor der Wirbelsäule.
Immer wenn ich mich nach vorne beuge klockt das so komisch links und Mittig in der Nähe vom Zwerchfell/ oberbauch. Hört sich nach knochen an, ist es aber nicht.
Es fühlt sich so an, als wenn irgendwas vom Bauch irgendwo über was drüber klockt beim nach vorne beugen.
Damit wären diese Beschwerden eher nicht in direktem Zusammenhang mit der Drüse zu sehen.
Für mich klingt das eher wie wenn du ein Problem mit den Rippen/Rippenbogen bzw. Zwerchfell hast.
Eventuell auch mit dem Magen, Zwölffingerdarm z.b. wenn der Speisebrei im Magen schwer liegt und die Verdauung träger ist.
Aber bitte steiger dich nicht in Symptome rein, aus eigener Erfahrung das bringt rein garnichts und macht alles schlimmer!
wasistes hat geschrieben: ↑21. Dezember 2020, 17:12
Gut gemeinter Ratschlag: Bitte hör auf dich in die körperlichen Symptome reinsteigern.
Es reicht Stuhlproben abzugeben, da braucht man nicht noch mit der Nase dran riechen, den die Beurteilung kann dir nur ein Arzt und ausgewähltes Labor geben.
Also zur Beruhigung die Bauchspeicheldrüse liegt ganz hinten, hinter dem Magen vor der Wirbelsäule.
Immer wenn ich mich nach vorne beuge klockt das so komisch links und Mittig in der Nähe vom Zwerchfell/ oberbauch. Hört sich nach knochen an, ist es aber nicht.
Es fühlt sich so an, als wenn irgendwas vom Bauch irgendwo über was drüber klockt beim nach vorne beugen.
Damit wären diese Beschwerden eher nicht in direktem Zusammenhang mit der Drüse zu sehen.
Für mich klingt das eher wie wenn du ein Problem mit den Rippen/Rippenbogen bzw. Zwerchfell hast.
Eventuell auch mit dem Magen, Zwölffingerdarm z.b. wenn der Speisebrei im Magen schwer liegt und die Verdauung träger ist.
Aber bitte steiger dich nicht in Symptome rein, aus eigener Erfahrung das bringt rein garnichts und macht alles schlimmer!
Huhu :-/
ja das kommt auch aus der Nähe des Zwerchfelles. Knockt richtig als seien es die Knochen. Irgendwie total unheimlich.
am 12.01.2021 habe ich das CT. In drei Wochen. Ich fürchte mich vor dem Ergebnis.
zorro hat geschrieben: ↑20. Dezember 2020, 21:34
Danke für die ausführliche Erklärung Jana! Woher weißt Du das denn alles? Wahnsinn! Danke! Kommst du aus einem medizinischen Beruf?
wasistes hat geschrieben: ↑21. Dezember 2020, 00:08
Das ist wirklich eine tolle Erklärung und beeindruckende Fachkompetenz. Insbesondere in Bezug auf die Blutwerte sehr interessant und vieles neu für mich!
Ich denke ich spreche hier für viele wenn ich sage das es dem Forum hier echt gut tut, wenn sich auch mal medizinisch etwas versiertere User zu Wort bringen.
Ich denke, dass ganze Forum ist ein Geben und Nehmen. Wen jeder nur aus eigener Interesse schreiben würde, würde kein Austausch stattfinden und das Forum würde im Sand verlaufen.
Nein, ich komme nicht aus einem med. Berufsfeld. Jedoch haben wir auch in meinem Studium das Thema Leitlinine/Studien lesen, etc. behandelt und ich interessiere mich krankheitsbedingt sehr für die Zusammenhänge meiner Krankheiten. Das oben habe ich mir alles selbst angelesen, da ich ja selbst an einem pankreopriven Diabetes erkrankt bin. Zum Glück wurde es bei mir sofort richtig diagnostiziert, obwohl es immer wieder Zweifel an der Diagnose gab. Mittlerweile ist sie bestätigt, ich erfülle alle Major- und Minorkriterien. Aber durch das ganze hin und her, informiert man sich natürlich auch selbst. Weil man einfach wissen will, welchen Diabetestypen man am ehesten hat und wie die Prognose etc. ist.