Ist es die Bauchspeicheldrüse?

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

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Leeless
Beiträge: 6
Registriert: 19. Januar 2021, 12:33

Ist es die Bauchspeicheldrüse?

Beitrag von Leeless »

Hallo,

seit Anfang Dezember lese ich schon still mit und benötige jetzt die Erfahrung der Mitglieder hier. Aber ja, ich weiß hier sind keine Ärzte.

Ich bin 30 Jahre, weiblich, habe starkes Übergewicht, aber im vergangenen Jahr 20 Kilo gewollt abgenommen.

Also meine Krankheitsgeschichte beginnt wie folgt:

Mitte/Ende August letzten Jahres (also 2020) habe ich festgestellt, dass ich im Stehen nicht mehr tief einatmen kann. Das ging zwei Wochen und bin damit zum Hausarzt. Der sagte, ich soll mein Asthma kontrollieren lassen. Nebenbei erzählte ich ihm, dass ich auch seit einiger Zeit immer wieder total aufgebläht bin und der Oberbauch drückt. Das ignorierte er vorerst und schob das Atemproblem auf Luft im Magen-Darm-Trakt und das so nach oben drückt. Termin zur Asthmakontrolle hatte ich leider erst im Dezember.
Der Druck im Oberbauch wurde schlimmer. Es tat nicht weh, war aber unangenehm störend. Daher ging ich wieder zum Hausarzt. Bis dahin hab ich auch viel gegoogelt und mich total fertig gemacht, was das sein kann. Der Hausarzt schickte mich zum Röntgen der Lunge, zu einem Breischluckröntgen, zu einer Abdomen Sonographie und zu einer Magenspiegelung. Meine Beschwerden zu diesem Zeitpunkt waren der Druck im Oberbauch, leichte Schmerzen im Oberbauch, ein Gefühl das Essen steckt im Hals und Schluckbeschwerden. Weil es mir kopfmäßig so schlecht ging hatte ich auch keinen Appetit und nahm 2 Kilo an. Beim Röntgen kam nix raus. Die Magenspiegelung ergab Magenpolypen, einer davon entzündlich am Mageneingang. Ich bekam Pantoprazol für 6 Wochen verschrieben. Diese brachten keine Besserung. Die Sonographie ergab ne Menge Gallensteine, worüber ich mir aber keine Gedanken machen sollte, und ne geringfügige Milzvergrößerung. Die Bauchspeicheldrüse habe er auch gesehen, er sah keine Entzündung nur eine leichte Verkalkung, was aber mit der Zeit so passieren kann, sagte er.
Die Asthmakontrolle ergab keine Veränderung des Status von vor 3 Jahren, gut eingestellt. Ich solle ein Abdomen CT machen.
Danach ging ich wieder zum Hausarzt um das weiter Vorgehen zu besprechen. Zwischenzeitlich habe ich breiigen Stuhlgang bekommen, welcher hin und wieder hell/gelb/ockerfarben war. Ich las natürlich weiter bei Dr. Google und stieß auf die Bauchspeicheldrüse - Krebs. Ich steigerte mich da immer weiter hinein und berichtete meinem Hausarzt von den Beschwerden und meinen Ängsten. Dieser nahm mich sehr ernst und machte ein großes Blutbild inkl. Crp, Lipase und Tumormarker und überwies mich zum CT. Nicht, weil er einen Verdacht hatte, sondern um mich zu beruhigen, wie er sagte. 3 Tage später hatte ich das Ct. Darauf war eine Milzvergrößerung, Fettleber, eine Engstelle im rechten unteren Dickdarm und eine Zyste am Eierstock gesehen. Ich fragte bei dem Gespräch mit dem Radiologen explizit nach der Bauchspeicheldrüse, aber die wäre unauffällig. Auch die Blutwerte waren alle in der Norm.
Zwischen Weihnachten hatte ich auch mal wieder normalen Stuhlgang, nur halt immer weich. Seit einigen Tagen ist er wieder hell/ockerfarben bzw auch braun, aber das Toilettenpapier hat immer gelbem Schleim dran.
Gestern war ich wieder beim Hausarzt um zu besprechen, wie es weiter geht. Dieser tippt auf Reizdarm oder evtl auf Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa, aufgrund meiner Stuhlgangbeschwerden. Habe nun eine Überweisung zu einem Internisten, da mein Hausarzt nicht mehr weiter weiß.

Ich weiß nun nicht, wo ich hin soll bzw was noch gemacht werden kann. Meine aktuellen Beschwerden sind:
*ständiges/kondtantes Druckgefühl im Oberbauch, vorallem beim Stehen, weniger im Sitzen und wenn ich auf dem Rücken liege merke ich kaum was; und wenn ich den Bauch anspanne z.B. beim Sport machen ist er auch fast weg
*ständiger breiiger, heller Stuhlgang (wobei auch zwischendrin ein Tag mit halbwegs normalem Stuhlgang sein kann)
*diffuse Oberbauchschmerzen (Stiche 10cm links (und selten auch) rechts vom Bauchnabel
*Gefühl von Essen welches im Hals steckt, aber das is keine Übelkeit
*starke Magen- und Darmgeräusche nach dem Essen

Kann das die Bauchspeicheldrüse, trotz unauffälliger Blutwerte und Bildgebung sein? Hätte man einen Tumor auf den Ct Bildern nach 4 Monaten nicht sehen müssen? Welche weiteren Untersuchungen wären sinnvoll? Soll ich zu einem Internisten oder einem Gastroenterologen gehen?

Ich weiß, dass viele hier wesentlich schlimmere Probleme haben, aber ich weiß nicht weiter.

Vielen Dank im Voraus für euer Verständnis.

Viele Grüße
Leeless
Hagemax
Beiträge: 981
Registriert: 24. Dezember 2016, 14:53

Re: Ist es die Bauchspeicheldrüse?

Beitrag von Hagemax »

:hallo: ,

vorab wir sind hier alle keine Ärzte u ich kann
dir nur aufgrund meiner Erfahrung Tipps geben.
Bzgl Krebs würde ich mir keine Sorgen machen.

Aber Du hast für Dein
Alter recht viele Baustellen wie Polypen, Gallensteine u Übergewicht. Ich würde Dir empfehlen Dir einen guten Gastroenterolgen zu suchen. Ich wundere mich sehr, dass bei Gallensteinen nichts unternommen wird.

Was Du noch machen kannst bzgl der BSD ist ein
MRT/MRCP wo auch die Gallengänge zu sehen sind und die Elastase im Stuhl bei Stuhlauffälligkeiten mehrmals zu messen.

Und ändere Dein Leben in Bezug auf Gewichtsreduzierung, Sport u gesunder Ernährung,
sonst hast Du wirklich irgendwann was Ernstes.

VG
DOKASCH
Beiträge: 419
Registriert: 18. Mai 2017, 20:26

Re: Ist es die Bauchspeicheldrüse?

Beitrag von DOKASCH »

Hallo ,eine meiner Schwiegertöchter hat auch als sie ca. 20 J. alt war auch gewollt und dann auch Streß soviel abgenommen und dadurch sind ihre vorhandenen gallensteine akut geworden und sie wurde operiert. ich weiß daß durch Gewichtsabnahme es zu Gallenproblemen kommen kann, deshalb wundert es mich auch daß dein Arzt es nicht empfielt.
Dorothea
Jana
Beiträge: 360
Registriert: 29. September 2020, 17:29

Re: Ist es die Bauchspeicheldrüse?

Beitrag von Jana »

Leeless hat geschrieben: 19. Januar 2021, 13:21 Hallo,

seit Anfang Dezember lese ich schon still mit und benötige jetzt die Erfahrung der Mitglieder hier. Aber ja, ich weiß hier sind keine Ärzte.

Ich bin 30 Jahre, weiblich, habe starkes Übergewicht, aber im vergangenen Jahr 20 Kilo gewollt abgenommen.

Also meine Krankheitsgeschichte beginnt wie folgt:

Mitte/Ende August letzten Jahres (also 2020) habe ich festgestellt, dass ich im Stehen nicht mehr tief einatmen kann. Das ging zwei Wochen und bin damit zum Hausarzt. Der sagte, ich soll mein Asthma kontrollieren lassen. Nebenbei erzählte ich ihm, dass ich auch seit einiger Zeit immer wieder total aufgebläht bin und der Oberbauch drückt. Das ignorierte er vorerst und schob das Atemproblem auf Luft im Magen-Darm-Trakt und das so nach oben drückt. Termin zur Asthmakontrolle hatte ich leider erst im Dezember.
Der Druck im Oberbauch wurde schlimmer. Es tat nicht weh, war aber unangenehm störend. Daher ging ich wieder zum Hausarzt. Bis dahin hab ich auch viel gegoogelt und mich total fertig gemacht, was das sein kann. Der Hausarzt schickte mich zum Röntgen der Lunge, zu einem Breischluckröntgen, zu einer Abdomen Sonographie und zu einer Magenspiegelung. Meine Beschwerden zu diesem Zeitpunkt waren der Druck im Oberbauch, leichte Schmerzen im Oberbauch, ein Gefühl das Essen steckt im Hals und Schluckbeschwerden. Weil es mir kopfmäßig so schlecht ging hatte ich auch keinen Appetit und nahm 2 Kilo an. Beim Röntgen kam nix raus. Die Magenspiegelung ergab Magenpolypen, einer davon entzündlich am Mageneingang. Ich bekam Pantoprazol für 6 Wochen verschrieben. Diese brachten keine Besserung. Die Sonographie ergab ne Menge Gallensteine, worüber ich mir aber keine Gedanken machen sollte, und ne geringfügige Milzvergrößerung. Die Bauchspeicheldrüse habe er auch gesehen, er sah keine Entzündung nur eine leichte Verkalkung, was aber mit der Zeit so passieren kann, sagte er.
Die Asthmakontrolle ergab keine Veränderung des Status von vor 3 Jahren, gut eingestellt. Ich solle ein Abdomen CT machen.
Danach ging ich wieder zum Hausarzt um das weiter Vorgehen zu besprechen. Zwischenzeitlich habe ich breiigen Stuhlgang bekommen, welcher hin und wieder hell/gelb/ockerfarben war. Ich las natürlich weiter bei Dr. Google und stieß auf die Bauchspeicheldrüse - Krebs. Ich steigerte mich da immer weiter hinein und berichtete meinem Hausarzt von den Beschwerden und meinen Ängsten. Dieser nahm mich sehr ernst und machte ein großes Blutbild inkl. Crp, Lipase und Tumormarker und überwies mich zum CT. Nicht, weil er einen Verdacht hatte, sondern um mich zu beruhigen, wie er sagte. 3 Tage später hatte ich das Ct. Darauf war eine Milzvergrößerung, Fettleber, eine Engstelle im rechten unteren Dickdarm und eine Zyste am Eierstock gesehen. Ich fragte bei dem Gespräch mit dem Radiologen explizit nach der Bauchspeicheldrüse, aber die wäre unauffällig. Auch die Blutwerte waren alle in der Norm.
Zwischen Weihnachten hatte ich auch mal wieder normalen Stuhlgang, nur halt immer weich. Seit einigen Tagen ist er wieder hell/ockerfarben bzw auch braun, aber das Toilettenpapier hat immer gelbem Schleim dran.
Gestern war ich wieder beim Hausarzt um zu besprechen, wie es weiter geht. Dieser tippt auf Reizdarm oder evtl auf Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa, aufgrund meiner Stuhlgangbeschwerden. Habe nun eine Überweisung zu einem Internisten, da mein Hausarzt nicht mehr weiter weiß.

Ich weiß nun nicht, wo ich hin soll bzw was noch gemacht werden kann. Meine aktuellen Beschwerden sind:
*ständiges/kondtantes Druckgefühl im Oberbauch, vorallem beim Stehen, weniger im Sitzen und wenn ich auf dem Rücken liege merke ich kaum was; und wenn ich den Bauch anspanne z.B. beim Sport machen ist er auch fast weg
*ständiger breiiger, heller Stuhlgang (wobei auch zwischendrin ein Tag mit halbwegs normalem Stuhlgang sein kann)
*diffuse Oberbauchschmerzen (Stiche 10cm links (und selten auch) rechts vom Bauchnabel
*Gefühl von Essen welches im Hals steckt, aber das is keine Übelkeit
*starke Magen- und Darmgeräusche nach dem Essen

Kann das die Bauchspeicheldrüse, trotz unauffälliger Blutwerte und Bildgebung sein? Hätte man einen Tumor auf den Ct Bildern nach 4 Monaten nicht sehen müssen? Welche weiteren Untersuchungen wären sinnvoll? Soll ich zu einem Internisten oder einem Gastroenterologen gehen?

Ich weiß, dass viele hier wesentlich schlimmere Probleme haben, aber ich weiß nicht weiter.

Vielen Dank im Voraus für euer Verständnis.

Viele Grüße
Leeless
Ich würde den Gedanken an ein Pankreaskarzinom ganz hinten anstellen. Die Bauchspeicheldrüse zeigt sich komplett unauffällig, stattdessen gibt es zahlreiche auffällige Befunde, die deine Beschwerden erklären könnten.

Ich würde an deiner Stelle unbedingt zu einem guten Gastroenterologen gehen und eine Darmspieglung durchführen lassen. Eine Engstelle im Darm kann auf eine akute oder zurückliegende Darmentzündung, bspw. durch Morbus Crohn verursacht, hindeuten. Hierbei kann sich der Nahrungsbrei nach oben stauen und die Schmerzen entstehen dadurch. Zudem bietet sich die Bestimmung des Calprotectin-Wertes im Stuhl an. Das ist ein Entzündungswert, der anzeigt, ob der Darm entzündet ist. Darüber hinaus könnte man dabei sicher auch zusätzlich den Elastase-Wert bestimmen. Der zeigt an, ob deine Bauchspeicheldrüse genug Enzyme für die Fettverdauung produziert.

Zudem hast du Steine in der Gallenblase und Beschwerden. Dein Arzt sagt dir, da ist alles gut?? Da würde ich auch definitiv nochmal nachhaken, Zweitmeinung beim Gastroenterologen. Sehr wahrscheinlich sollte die Gallenblase entfernt werden. Ggf. löst ja diese die Beschwerden aus.

Zur Fettleber, die ist sehr wahrscheinlich durch dein Übergewicht bedingt. Das du versucht abzunehmen, ist ein guter Ansatz. Durch die Fettleber ist bspw. auch dein Risiko für die Entwicklung eines Typ 2 Diabetes erhöht. Daher solltest du daran arbeiten.
Leeless
Beiträge: 6
Registriert: 19. Januar 2021, 12:33

Re: Ist es die Bauchspeicheldrüse?

Beitrag von Leeless »

Vielen Dank für eure Antworten.
Ich werde also einen Gastroenterologen aufsuchen und ihm meine Beschwerden schildern. Gibt es Tipps, wie ich da einen 'guten' Arzt finde?

Ja, über mein ungesundes Gewicht bin ich mir durchaus im Klaren. Nicht umsonst habe ich letztes Jahr bereits abgenommen. Dies werde ich natürlich weiter verfolgen.

Zum Thema Gallenblase: der Internisten, welcher das Ultraschall machte, sagte mir währenddessen, ob ich wüsste, dass ich Gallensteine habe. Auf meine Frage, ob das schlimm ist und man da was machen müsste, verneinte er. Sollte ich nicht vorhaben demnächst länger ins Ausland zu gehen, wo evtl die medizinische Versorgung nicht so gut ist, dann muss da vorerst nichts gemacht werden. Weiterhin wären die Gallensteine nicht passend auf meine Beschwerden.
zorro
Beiträge: 136
Registriert: 2. April 2020, 17:09

Re: Ist es die Bauchspeicheldrüse?

Beitrag von zorro »

Woher kommst Du denn? Zufällig aus dem Westen Deutschlands also NRW? Hatte auch eine Magen- Darmspiegelung und jetzt auch andere gastroenterologische Untersuchungen. Hier könnte ich Dir dann ggfls. Adressen geben!
Leeless
Beiträge: 6
Registriert: 19. Januar 2021, 12:33

Re: Ist es die Bauchspeicheldrüse?

Beitrag von Leeless »

zorro hat geschrieben: 20. Januar 2021, 16:57 Woher kommst Du denn? Zufällig aus dem Westen Deutschlands also NRW? Hatte auch eine Magen- Darmspiegelung und jetzt auch andere gastroenterologische Untersuchungen. Hier könnte ich Dir dann ggfls. Adressen geben!
Ich komme ganz aus dem Süden, daher wird mir das leider nicht weiter helfen. Aber vielen Dank trotzdem. ;)
DOKASCH
Beiträge: 419
Registriert: 18. Mai 2017, 20:26

Re: Ist es die Bauchspeicheldrüse?

Beitrag von DOKASCH »

Hallo Leeless, ich habe es oft so gemacht mit der Arztsuche daß ich im Internet mir die Arztpraxen mit den entsprechenden Ärzten gesucht habe da wird ja dann auch oft beschrieben welche Ärzte welche Schwerpunkte haben, dann oft die bewertungen wobei ich da dann hinterher trotzdem oft gute Erfahrungen mit den Ärzten gemacht habe die auch negativ bewertet wurden z. B. einen neurologen. Manchmal muß man was wagen und ausprobieren und dann wechseln wenn man dort nicht zurecht kommt. Wir haben in unserem kleinen Ort unter anderem gute S- Bahn verbindungen deshalb konnte ich auch in einem größeren Umkreiß suchen.
Dorothea
Ich weiß nicht wo du im Süden wohnst, ich wohne in der Nähe Stuttgart und finde wir haben hier im Süden viel Auswahl. In die Pankreassprechstunde bin ich nach Heidelberg. Freiburg wäre auch noch eine Wahl gewesen.
Leeless
Beiträge: 6
Registriert: 19. Januar 2021, 12:33

Re: Ist es die Bauchspeicheldrüse?

Beitrag von Leeless »

DOKASCH hat geschrieben: 21. Januar 2021, 09:41 Hallo Leeless, ich habe es oft so gemacht mit der Arztsuche daß ich im Internet mir die Arztpraxen mit den entsprechenden Ärzten gesucht habe da wird ja dann auch oft beschrieben welche Ärzte welche Schwerpunkte haben, dann oft die bewertungen wobei ich da dann hinterher trotzdem oft gute Erfahrungen mit den Ärzten gemacht habe die auch negativ bewertet wurden z. B. einen neurologen. Manchmal muß man was wagen und ausprobieren und dann wechseln wenn man dort nicht zurecht kommt. Wir haben in unserem kleinen Ort unter anderem gute S- Bahn verbindungen deshalb konnte ich auch in einem größeren Umkreiß suchen.
Dorothea
Ich weiß nicht wo du im Süden wohnst, ich wohne in der Nähe Stuttgart und finde wir haben hier im Süden viel Auswahl. In die Pankreassprechstunde bin ich nach Heidelberg. Freiburg wäre auch noch eine Wahl gewesen.
Ich komme aus dem Allgäu, da is Stuttgart noch ein Stück entfernt, aber vielen Dank trotzdem.
Habe jetzt nächste Woche einen Termin in einer internistischen/gastroenterologischen Praxis in der nächst größeren Stadt. Mal schauen, was die sagen.

Mein Stuhlgang wird immer heller, das macht mir schon Sorgen.
DOKASCH
Beiträge: 419
Registriert: 18. Mai 2017, 20:26

Re: Ist es die Bauchspeicheldrüse?

Beitrag von DOKASCH »

Ach schön das Allgäu, wir machen da gerne Urlaub. Da gibt es ja einige Orte wo du wählen kannst und München ist da ja auch machbar.
Dorothea
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