Opiate bei Chron. Pankr.
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Marxx
- Beiträge: 11
- Registriert: 23. April 2023, 12:33
Opiate bei Chron. Pankr.
Hey ihr Lieben....
wie bekannt...neige ich dazu extrem auszuschweifen und nicht auf den Punkt zu kommen . Daher halte ich mich jetzt wirklich mal ganz kurz ^^
Seid zwei Jahren ist bei mir eine Chr. Pank. bekannt.-.. keiner weiß genau warum-
Erst stand ein divisum im raum ..nicht bestätigt...autoimmun auch nicht.... alk sowieso nicht und rauchen mache ich auch nicht mehr......
Egal...
Was untypisch ist das ist Schmerzen haben.... Novalgin etc hilft super bei Karies aber dann ist auch Ende.
Selbst in KH Aufenthalten wurde mir die max. Dosis infundiert und hat nichts gebracht..... Erst bei starken Opiaten ging es mir besser.
Teilweise bekam ich bei Akuten Schüben 7,5 Dipi s.c. ..............null Besserung....dann trauten sie sich langsam an 3-4mg i.v. und dann wurde es endlich besser.
Ich habe einen wirklichen tollen HA der mich hier toll unterstützt....kurz gesagt.. bin ITS Pfleger und kenne mich auch ein bisschen mit den Medis aus .
Wenn ich meine Schübe hatte , konnte ich manche davon teilweise Zuhause behandeln....habe dann Oxyc. 20mg 4-5x über den Taq genommen und somit ging es.,
Wenn das ganze sich besserte habe ich SOFORT die Schmerzmittel abgesetzt..... also von 100 auf null.... und in den letzten Monaten bekam ich immer die Retour ....
Das Ergebnis war das ich in den letzten Monaten sehr viel Krank war und auch Zuhause nix mehr auf Reihe gekrieget habe....Nachts kaum geschlafen vor Schmerzen und Tagsüber von einer Ecke in die nächste gequält.
Habe dann zu meinem Ha gesagt das es mir mittlerweile egal ist....werde ich ich Tabletten anhängig aber so kann ich nicht mehr weiter Leben....!!!!!!!!
Ich nehme jetzt seid ca. 3 Wochen Tapentadol 150mg regelmäßig....
Keine Ahnung seid wann ich mich das letzte mal über einen so langen Zeitraum so gut gefühlt habe?`
Mit dem Essen muss ich zwar aufpassen..... 3 tage hintereinander Curry Pomm.... mag meine BSD nicht aber sonst geht es.
Zwischendurch haben wir Hydromoprhon probiert....aber ehrlicherweise hat das meine Libido komplett getötet..... Laut Waschzettel aber leider normal.
Jetzt mit dem Tapentadol lebe ich super gut....
Trotzdem habe ich damit extreme "Bauchschmerzen" Ich bin 34J alt und muss Regelmäßig starke Opioide nehmen um meinen Alltag zu schaffen?
Meine damit "Bauchschmerzen" Psychisch gesehen.....
Ja vor einigen Monaten ging es noch so... da nahm ich 20mg oxy b.B und gut war es... Waren die Schmerzen nicht mehr da habe ich auch Monatelang keine Analgesie gebraucht.
Aber jetzt stecke ich gefühlt in einer Phase wo es nicht ohne geht.
Lipase und CRP im Labor ist leicht erhöht aber das war es!!!!!
im U-Schall ein marginaler Saum um die Pankreas zu sehen aber sonst arbeitet alles.
Das schlimmste für mich ist das ich Opiate nehmen muss um meinen Alltag zu bewältigen... Ohne wäre ich sicherlich Dauergast in der Klinik..
Ich kann das ganz schwer begreifen das ich solche Schmerzmittel nehmen muss um meine Tage/Wochen zu schaffen....y
Aber es geht...ich nehme es Regelmäßig und mir geht es richtig gut.
Leider haben wir einen Riesen Hof mit Pferden/Hunden etc..... d.h. auch körperlich sehr viel zu tun.
Jedoch habe ich immer extrem drauf geachtet Opiate nicht regelmäßig zu nehmen... weil ich in meinem Leben nicht Abhängig werden wollte......
In den letzten Monaten war ich aber fast nur Krank aufgrund der Schmerzen....seitdem ich das tapentadol durchnehme bin ich wie "Formatiert".
Klar würden jetzt viele Sagen freue dich doch das es dir so gut geht ....die meisten würden auch gern paar Pillen Schlucken und dann "normal" Leben.
Die Regelmäßige Einnahme von Opiaten tut mir Psychisch sehr weh ..................wie geht ihr damit um?
wie bekannt...neige ich dazu extrem auszuschweifen und nicht auf den Punkt zu kommen . Daher halte ich mich jetzt wirklich mal ganz kurz ^^
Seid zwei Jahren ist bei mir eine Chr. Pank. bekannt.-.. keiner weiß genau warum-
Erst stand ein divisum im raum ..nicht bestätigt...autoimmun auch nicht.... alk sowieso nicht und rauchen mache ich auch nicht mehr......
Egal...
Was untypisch ist das ist Schmerzen haben.... Novalgin etc hilft super bei Karies aber dann ist auch Ende.
Selbst in KH Aufenthalten wurde mir die max. Dosis infundiert und hat nichts gebracht..... Erst bei starken Opiaten ging es mir besser.
Teilweise bekam ich bei Akuten Schüben 7,5 Dipi s.c. ..............null Besserung....dann trauten sie sich langsam an 3-4mg i.v. und dann wurde es endlich besser.
Ich habe einen wirklichen tollen HA der mich hier toll unterstützt....kurz gesagt.. bin ITS Pfleger und kenne mich auch ein bisschen mit den Medis aus .
Wenn ich meine Schübe hatte , konnte ich manche davon teilweise Zuhause behandeln....habe dann Oxyc. 20mg 4-5x über den Taq genommen und somit ging es.,
Wenn das ganze sich besserte habe ich SOFORT die Schmerzmittel abgesetzt..... also von 100 auf null.... und in den letzten Monaten bekam ich immer die Retour ....
Das Ergebnis war das ich in den letzten Monaten sehr viel Krank war und auch Zuhause nix mehr auf Reihe gekrieget habe....Nachts kaum geschlafen vor Schmerzen und Tagsüber von einer Ecke in die nächste gequält.
Habe dann zu meinem Ha gesagt das es mir mittlerweile egal ist....werde ich ich Tabletten anhängig aber so kann ich nicht mehr weiter Leben....!!!!!!!!
Ich nehme jetzt seid ca. 3 Wochen Tapentadol 150mg regelmäßig....
Keine Ahnung seid wann ich mich das letzte mal über einen so langen Zeitraum so gut gefühlt habe?`
Mit dem Essen muss ich zwar aufpassen..... 3 tage hintereinander Curry Pomm.... mag meine BSD nicht aber sonst geht es.
Zwischendurch haben wir Hydromoprhon probiert....aber ehrlicherweise hat das meine Libido komplett getötet..... Laut Waschzettel aber leider normal.
Jetzt mit dem Tapentadol lebe ich super gut....
Trotzdem habe ich damit extreme "Bauchschmerzen" Ich bin 34J alt und muss Regelmäßig starke Opioide nehmen um meinen Alltag zu schaffen?
Meine damit "Bauchschmerzen" Psychisch gesehen.....
Ja vor einigen Monaten ging es noch so... da nahm ich 20mg oxy b.B und gut war es... Waren die Schmerzen nicht mehr da habe ich auch Monatelang keine Analgesie gebraucht.
Aber jetzt stecke ich gefühlt in einer Phase wo es nicht ohne geht.
Lipase und CRP im Labor ist leicht erhöht aber das war es!!!!!
im U-Schall ein marginaler Saum um die Pankreas zu sehen aber sonst arbeitet alles.
Das schlimmste für mich ist das ich Opiate nehmen muss um meinen Alltag zu bewältigen... Ohne wäre ich sicherlich Dauergast in der Klinik..
Ich kann das ganz schwer begreifen das ich solche Schmerzmittel nehmen muss um meine Tage/Wochen zu schaffen....y
Aber es geht...ich nehme es Regelmäßig und mir geht es richtig gut.
Leider haben wir einen Riesen Hof mit Pferden/Hunden etc..... d.h. auch körperlich sehr viel zu tun.
Jedoch habe ich immer extrem drauf geachtet Opiate nicht regelmäßig zu nehmen... weil ich in meinem Leben nicht Abhängig werden wollte......
In den letzten Monaten war ich aber fast nur Krank aufgrund der Schmerzen....seitdem ich das tapentadol durchnehme bin ich wie "Formatiert".
Klar würden jetzt viele Sagen freue dich doch das es dir so gut geht ....die meisten würden auch gern paar Pillen Schlucken und dann "normal" Leben.
Die Regelmäßige Einnahme von Opiaten tut mir Psychisch sehr weh ..................wie geht ihr damit um?
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lunetta
- Beiträge: 424
- Registriert: 6. Dezember 2022, 14:37
Re: Opiate bei Chron. Pankr.
Hallo!
Kann dir nur erzählen wie es einem Bekannten von uns mit starken chronischen Schmerzen geht (Spinalkanalstenose), der auch ewig lange Opiate genommen hat, und jetzt von einem Schmerztherapeuten umgestellt wurde.
Er wurde auf Gabapentin umgestellt, was eigentlich ein Antikonvulsivum ist, aber sehr oft in der Schmerztherapie eingesetzt wird.
Er nimmt 3x täglich 150 mg.
Und abends noch ein Antidepressivum, das ebenfalls in der Schmerztherapie eingesetzt wird.
Unsere Bekannter hat weder Epilepsie noch ist er depressiv, bekommt diese beiden Medis ausschließlich gegen seine Schmerzen.
Ich glaube du wärst bei einem Schmerztherapeuten gut aufgehoben.
Wünsche dir alles Gute! GLG!
Kann dir nur erzählen wie es einem Bekannten von uns mit starken chronischen Schmerzen geht (Spinalkanalstenose), der auch ewig lange Opiate genommen hat, und jetzt von einem Schmerztherapeuten umgestellt wurde.
Er wurde auf Gabapentin umgestellt, was eigentlich ein Antikonvulsivum ist, aber sehr oft in der Schmerztherapie eingesetzt wird.
Er nimmt 3x täglich 150 mg.
Und abends noch ein Antidepressivum, das ebenfalls in der Schmerztherapie eingesetzt wird.
Unsere Bekannter hat weder Epilepsie noch ist er depressiv, bekommt diese beiden Medis ausschließlich gegen seine Schmerzen.
Ich glaube du wärst bei einem Schmerztherapeuten gut aufgehoben.
Wünsche dir alles Gute! GLG!
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Marxx
- Beiträge: 11
- Registriert: 23. April 2023, 12:33
Re: Opiate bei Chron. Pankr.
Hey lunetta,
danke schon einmal für deine Tipps aus deinem Umfeld.
Vill muss das umdenken auch bei mir selbst stattfinden....Vill sollte ich einfach glücklich sein das es so funktioniert und es Akzeptieren...
Sorry, die info hatte ich ganz vergessen... Tatsächlich war ich letzte Woche bei einem Schmerztherapeuten und kriege jetzt einmal die Woche Infusion.
Er war damit total zufrieden und sagte tapentadol ist ein gutes Medik. und wenn ich damit klar komme kann ich es gut nehmen. Da es wohl auch lange nicht so schnell Abhängig machen soll.
Bei b.B. sagte er aber auch kann ich Oxy nehmen falls die Schmerzen dann doch mal stärker werden...
danke schon einmal für deine Tipps aus deinem Umfeld.
Vill muss das umdenken auch bei mir selbst stattfinden....Vill sollte ich einfach glücklich sein das es so funktioniert und es Akzeptieren...
Sorry, die info hatte ich ganz vergessen... Tatsächlich war ich letzte Woche bei einem Schmerztherapeuten und kriege jetzt einmal die Woche Infusion.
Er war damit total zufrieden und sagte tapentadol ist ein gutes Medik. und wenn ich damit klar komme kann ich es gut nehmen. Da es wohl auch lange nicht so schnell Abhängig machen soll.
Bei b.B. sagte er aber auch kann ich Oxy nehmen falls die Schmerzen dann doch mal stärker werden...
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lunetta
- Beiträge: 424
- Registriert: 6. Dezember 2022, 14:37
Re: Opiate bei Chron. Pankr.
Dann bist du in den besten Händen!
Ja, Akzeptanz ist wichtig.
Und es gibt auch sowas wie ein Schmerzgedächtnis....
GLG!
Ja, Akzeptanz ist wichtig.
Und es gibt auch sowas wie ein Schmerzgedächtnis....
GLG!
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DOKASCH
- Beiträge: 419
- Registriert: 18. Mai 2017, 20:26
Re: Opiate bei Chron. Pankr.
Gabapentin kann eine Pankreatitis begünstigen. Steht im beipackzettel.
Dorothea
Dorothea
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Andi
- Beiträge: 1060
- Registriert: 15. Februar 2011, 20:42
Re: Opiate bei Chron. Pankr.
Hallo Marxx,
ich habe auch eine chronische Pankreatitis.
Ich nehme seit 12 Jahren Oxycodon/ Maloxan
10/5 als Retard früh und abends.
Oxycodon 5 mg als akut Medikament.
Über die Jahre lässt die Wirkung etwas nach, trotzdem versuche ich hinzukommen mit der Dosierung, muß mich oft hinlegen besonders bei Oxygesic Akut.
Nimmst du das Oxycodon 20 mg als Akut?, ich finde es ist ziemlich hoch angesetzt.
Ich habe für Akute Schübe noch Temgesic
, bin dann aber meist durch🙈, der Vorteil, es hält länger an, als das Oxycodon Akut 5 mg.
Arbeiten kann ich nicht, bei den Akutmedikamenten, ich staune das du das kannst und schaffst, dich konzentrieren kannst.
Ich liege viel mit dem Wärmekissen auf dem Bauch und bin schnell erschöpft, übel ist mir auch oft.
Mit Novalminsulfon komme ich auch nicht weit, wirkt nur unterstützend.
Ich habe es akzeptiert, die Opiade zu nehmen, würde es sonst gar nicht aushalten und ja, ich bin abhängig geworden, aber was will man machen.
Die Krankheit bestimmt den Alltag, ich muss bezüglich der Speisen sehr aufpassen, geht es mir etwas besser, werde ich mutiger und muß dann oft den Preis bezahlen, man ist ja auch nur ein Mensch, schwacher Mensch.
Diese Opiade verringern auch die Belastbarkeit, auch psychisch, bin schnell erschöpft, oft müde.
Erwerbsfähig zu sein, schaffe ich nicht mehr, bin im Harz 4 System gelandet, weil man mir keine EU Rente zubilligt.
Das macht mich oft traurig, aber man rennt gegen Wände.
So habe ich mir mein Leben auch nicht vorgestellt, aber danach fragt keiner, man muss lernen die Situation zu akzeptieren, was nicht unbedingt leicht ist.
Das Wichtigste ist eine intakte Familie, die einem auffängt.
Gelernt habe ich auch loszulassen, Dinge die ich früher gern gemacht habe gehen nicht mehr, dafür erfreue ich mich an kleinen Dingen.
Es ist nicht einfach für dich mit dem großen Hof, aber es lenkt auch ab und Bewegung ist wichtig.
Lg Andi
ich habe auch eine chronische Pankreatitis.
Ich nehme seit 12 Jahren Oxycodon/ Maloxan
10/5 als Retard früh und abends.
Oxycodon 5 mg als akut Medikament.
Über die Jahre lässt die Wirkung etwas nach, trotzdem versuche ich hinzukommen mit der Dosierung, muß mich oft hinlegen besonders bei Oxygesic Akut.
Nimmst du das Oxycodon 20 mg als Akut?, ich finde es ist ziemlich hoch angesetzt.
Ich habe für Akute Schübe noch Temgesic
, bin dann aber meist durch🙈, der Vorteil, es hält länger an, als das Oxycodon Akut 5 mg.
Arbeiten kann ich nicht, bei den Akutmedikamenten, ich staune das du das kannst und schaffst, dich konzentrieren kannst.
Ich liege viel mit dem Wärmekissen auf dem Bauch und bin schnell erschöpft, übel ist mir auch oft.
Mit Novalminsulfon komme ich auch nicht weit, wirkt nur unterstützend.
Ich habe es akzeptiert, die Opiade zu nehmen, würde es sonst gar nicht aushalten und ja, ich bin abhängig geworden, aber was will man machen.
Die Krankheit bestimmt den Alltag, ich muss bezüglich der Speisen sehr aufpassen, geht es mir etwas besser, werde ich mutiger und muß dann oft den Preis bezahlen, man ist ja auch nur ein Mensch, schwacher Mensch.
Diese Opiade verringern auch die Belastbarkeit, auch psychisch, bin schnell erschöpft, oft müde.
Erwerbsfähig zu sein, schaffe ich nicht mehr, bin im Harz 4 System gelandet, weil man mir keine EU Rente zubilligt.
Das macht mich oft traurig, aber man rennt gegen Wände.
So habe ich mir mein Leben auch nicht vorgestellt, aber danach fragt keiner, man muss lernen die Situation zu akzeptieren, was nicht unbedingt leicht ist.
Das Wichtigste ist eine intakte Familie, die einem auffängt.
Gelernt habe ich auch loszulassen, Dinge die ich früher gern gemacht habe gehen nicht mehr, dafür erfreue ich mich an kleinen Dingen.
Es ist nicht einfach für dich mit dem großen Hof, aber es lenkt auch ab und Bewegung ist wichtig.
Lg Andi
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Marxx
- Beiträge: 11
- Registriert: 23. April 2023, 12:33
Re: Opiate bei Chron. Pankr.
Schmerzgedächtnis stimmt.... jedoch stimmt es leider Laborchemisch auch immer überein.
Letztens hatte ich wieder stärkere Beschwerden und eine Lipase um 2000....da hat es wieder gepasst.
Ja Oxyc, 5mg akut hatte ich zu Anfang auch.. dann bei 20mg angekommen und damit dann gut zurecht gekommen.
Ich war dann schmerzfrei und wenn man nach so langer Zeit Schmerzfrei ist , spielt sich das natürlich auch positiv auf die Psyche aus.
Aber aufgrund der hohen Suchtgefahr war ich damit nie zufrieden und habe es nie ganz " akzeptieren" können.
Denke das mit dem tarpentadol ist jetzt so....
Wie lunetta ja bereits gesagt hat, akzeptanz ist auch wichtig.
Das Ergebnis beim Schmerztherap. hat mir auch nicht mega gefallen ...
Einmal im Monat eine Infusion mit Novalgin + Buscopan....keine Ahnung was das bringen soll.
Im Akuten Schub aus Erfahrung überhaupt nichts...
Aber ich bin natürlich für alles offen. Deswegen probiere ich das erstmal aus.
Letztens hatte ich wieder stärkere Beschwerden und eine Lipase um 2000....da hat es wieder gepasst.
Ja Oxyc, 5mg akut hatte ich zu Anfang auch.. dann bei 20mg angekommen und damit dann gut zurecht gekommen.
Ich war dann schmerzfrei und wenn man nach so langer Zeit Schmerzfrei ist , spielt sich das natürlich auch positiv auf die Psyche aus.
Aber aufgrund der hohen Suchtgefahr war ich damit nie zufrieden und habe es nie ganz " akzeptieren" können.
Denke das mit dem tarpentadol ist jetzt so....
Wie lunetta ja bereits gesagt hat, akzeptanz ist auch wichtig.
Das Ergebnis beim Schmerztherap. hat mir auch nicht mega gefallen ...
Einmal im Monat eine Infusion mit Novalgin + Buscopan....keine Ahnung was das bringen soll.
Im Akuten Schub aus Erfahrung überhaupt nichts...
Aber ich bin natürlich für alles offen. Deswegen probiere ich das erstmal aus.
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lunetta
- Beiträge: 424
- Registriert: 6. Dezember 2022, 14:37
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lunetta
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Re: Opiate bei Chron. Pankr.
Nur noch ein paar Gedanken von mir zu deinem Fall:
Du hast Entzündungsschübe der BSD.
Lipase steigt dabei auch extrem.
Wie schaut es dabei mit den Entzündungswerten allgemein aus? Also CRP und erhöhte Leukos?
Denn wenn alle Entzündungsparameter ansteigen während einem Schub, also nicht nur die BSD Parameter, dann wäre es doch eher gut, wenn man entzündungshemmend was tut.... also mM nach.
Vielleicht wäre bei solchen Schüben zusätzlich gut 3x tägl. Ibu zu nehmen, als Unterstützung, das wird ja auch im KH bei akuter Pankreatitis gegeben, wenn man von den starken Schmerzinfusionen weg ist.
GLG
Du hast Entzündungsschübe der BSD.
Lipase steigt dabei auch extrem.
Wie schaut es dabei mit den Entzündungswerten allgemein aus? Also CRP und erhöhte Leukos?
Denn wenn alle Entzündungsparameter ansteigen während einem Schub, also nicht nur die BSD Parameter, dann wäre es doch eher gut, wenn man entzündungshemmend was tut.... also mM nach.
Vielleicht wäre bei solchen Schüben zusätzlich gut 3x tägl. Ibu zu nehmen, als Unterstützung, das wird ja auch im KH bei akuter Pankreatitis gegeben, wenn man von den starken Schmerzinfusionen weg ist.
GLG
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Andi
- Beiträge: 1060
- Registriert: 15. Februar 2011, 20:42
Re: Opiate bei Chron. Pankr.
ja, du hast Recht, wenn man Schmerzfrei ist, tut das so gut, leider dauern die Schübe bei mir manchmal Wochen, Monate, dann mache ich mir Sorgen, hoffentlich komme ich wieder runter von der höheren Dosis.
Wenn du 4 mal täglich 20 mg Oxycodon nimmst, ist reichlich, aber damit kannst du wahrscheinlich weiterarbeiten.
Ich muss mich hinlegen mit 5 mg Oxycodon, sonst wirkt es nicht richtig oder ich würde eine höhere Dosierung benötigen, aber das ist ja nicht sinnvoll.
Der Nachteil dieses Oxycodon Akut die Wirkung lässt nach ca. 3 Stunden nach, Stört mich etwas.
Temgesic wirkt etwa 12 Stunden, aber man ist wie durch den Wind, also hinlegen.
Außerdem wird man depressiv, ist auch nicht der Renner.
Ich möchte mit der Dosierung gern unten bleiben, damit ich noch paar Jahre hinkomme, den der Körper gewöhnt sich dran, man braucht dann mehr, ist der Nachteil.
Ich glaube ein Schmerzgedächtnis habe ich bekommen, weil man mir viele Jahre nichts vernünftiges gegeben hat, bin bald durchgedreht.
IBU ist ein gutes Schmerzmittel, wegen der Nebenwirkungen geht man immer mehr davon ab, bin verunsichert.
Irgendwie muss man klarkommen.
Ich bin so froh, das ich kein Dauergast im Krankenhaus sein muss, und ich weiß ich habe Medikamente, die ich bei Bedarf griffbereit habe.
Wenn du 4 mal täglich 20 mg Oxycodon nimmst, ist reichlich, aber damit kannst du wahrscheinlich weiterarbeiten.
Ich muss mich hinlegen mit 5 mg Oxycodon, sonst wirkt es nicht richtig oder ich würde eine höhere Dosierung benötigen, aber das ist ja nicht sinnvoll.
Der Nachteil dieses Oxycodon Akut die Wirkung lässt nach ca. 3 Stunden nach, Stört mich etwas.
Temgesic wirkt etwa 12 Stunden, aber man ist wie durch den Wind, also hinlegen.
Außerdem wird man depressiv, ist auch nicht der Renner.
Ich möchte mit der Dosierung gern unten bleiben, damit ich noch paar Jahre hinkomme, den der Körper gewöhnt sich dran, man braucht dann mehr, ist der Nachteil.
Ich glaube ein Schmerzgedächtnis habe ich bekommen, weil man mir viele Jahre nichts vernünftiges gegeben hat, bin bald durchgedreht.
IBU ist ein gutes Schmerzmittel, wegen der Nebenwirkungen geht man immer mehr davon ab, bin verunsichert.
Irgendwie muss man klarkommen.
Ich bin so froh, das ich kein Dauergast im Krankenhaus sein muss, und ich weiß ich habe Medikamente, die ich bei Bedarf griffbereit habe.