Wahnsinnige Angst vor Krebs, bitte um Hilfe von Usern die Erfahrung mit BSD haben
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Mimi1979
- Beiträge: 7
- Registriert: 21. November 2025, 17:55
Wahnsinnige Angst vor Krebs, bitte um Hilfe von Usern die Erfahrung mit BSD haben
Hallöchen und guten Abend,
Rückblickend muss ich sagen haben meine Beschwerden schon vor einem Jahr angefangen.
Angefangen hat es dass ich auf einmal fettige Mahlzeiten nicht vertragen habe und direkt danach auf Toilette müsste, Durchfall, Magenkrämpfe dass ich dachte ich sterbe. Aber wenn alles raus war, war es gut.
Hausarzt hat Stuhlprobe genommen, Ultraschall gemacht und gesagt bis auf die Fettleber sei alles super. Es sei wohl ein Reizdarm.
Zeitgleich hatte ich ziemliche Wechseljahrsbeschwerden so dass ich oft nicht sicher war was nun woher kommt.
Jetzt seit ein paar Monaten ist es mir dem Durchfall aber schlimmer, alle Konsistenzen, oft hellgelb, manchmal unverdaut und auch Fettstühle.
Dazu hatte ich das Gefühl, der Blutzucker stimmt nicht weil erst trotz Ernährungsumstellung im August nix runter ging und habe einen Test beim Hausarzt veranlasst.Jetzt aber innerhalb 7 Wochen purzeln auf einmal 7 Kilo.
Ich war in einer Mutter Kind Kur, da fingen auch verstärkt die Bauchschmerzen an.Meist nach dem Essen.Ich traue mich derzeit kaum was zu essen oder hab Ekel.
Stechen mittig oder links unter der Brust, oft aufstoßen und Sodbrennen. Rückblickend habe ich oft Rückenschmerzen, kann das nicht klar abgrenzen da auch Bandscheibenvorfall. Das stechen hab ich oft auch gedacht es käme von Herzen oder eben Rücken/ Bandscheiben 🤦♀️
Im dieser Kur rief dann die Ärztin an dass der LZ Blutzucker grenzwertig ist und der nüchtern BZ auch, ich habe darauf einen Termin beim Diabetologen gemacht den ich Mittwoch habe.
Als ich zurück gekommen bin war ich auch bei der Hausärztin, mitlerweile hab ich hin und wieder Übelkeit, und auch Schwindel, Schwindel könnte auch von HWS / Wechseljahre/Stress kommen ich bin soo verunsichert mitlerweile.
Hausärztin sah erst mal keinen Grund zur Eile nahm Blut, sagte ich soll eine Darmspiegelung machen und gab mir einen Ultraschall Termin im Dezember! Gestern erfuhr ich, dass im Blut die amylase wohl leicht erhöht sei und habe noch eine Stuhlprobe abgegeben, ich glaube bei der ersten hat sie trotz meiner Schilderungen nur nach Blut geguckt obwohl ich von Fettstuhl gesprochen habe.
Gsd habe ich gestern den Termin zur Vorbesprechung Darmspiegelung gehabt und ihm meine Symptome geschildert und dass ich glaube, das Problem liebt eher oben.
Letztes Jahr war ich bei der Magenspiegelung dort, da gab es eine kleine Gastritis und die Ärztin da meinte auch dass solle man untersuchen. Leider hat die Spiegelung ein anderer Arzt gemacht und der schrieb in den Bericht ich solle einen Kohlehydrat Atemtest machen .
Nun ja, gestern der Arzt schaute mich ernst an und sagte, er sieht das wie ich, man müsse dringend zeitnah schauen ob was am Pankreas ist. Tja, am Montag habe ich den Termin für eine endosonographie.
Hier im Forum gelesen und nun furchtbare Angst zumal er meinte das mit dem BZ der mitlerweile nicht nur morgens erhöht ist nicht gefällt. Seit 3 Tagen Messe ich und er ist immer was erhöht.
Sorry für das Durcheinander, aber ich bin einfach völlig konfus, ängstlich.
Ich habe eine kleine Tochter, bin 46 und habe furchtbare Angst das es das Ende ist.
Vielleicht kann mich jemand beruhigen Oder begleiten oder hat Erfahrungen mit den Symptomen und es war nicht direkt das schlimmste?
Alles liebe und einen schönen Abend
Rückblickend muss ich sagen haben meine Beschwerden schon vor einem Jahr angefangen.
Angefangen hat es dass ich auf einmal fettige Mahlzeiten nicht vertragen habe und direkt danach auf Toilette müsste, Durchfall, Magenkrämpfe dass ich dachte ich sterbe. Aber wenn alles raus war, war es gut.
Hausarzt hat Stuhlprobe genommen, Ultraschall gemacht und gesagt bis auf die Fettleber sei alles super. Es sei wohl ein Reizdarm.
Zeitgleich hatte ich ziemliche Wechseljahrsbeschwerden so dass ich oft nicht sicher war was nun woher kommt.
Jetzt seit ein paar Monaten ist es mir dem Durchfall aber schlimmer, alle Konsistenzen, oft hellgelb, manchmal unverdaut und auch Fettstühle.
Dazu hatte ich das Gefühl, der Blutzucker stimmt nicht weil erst trotz Ernährungsumstellung im August nix runter ging und habe einen Test beim Hausarzt veranlasst.Jetzt aber innerhalb 7 Wochen purzeln auf einmal 7 Kilo.
Ich war in einer Mutter Kind Kur, da fingen auch verstärkt die Bauchschmerzen an.Meist nach dem Essen.Ich traue mich derzeit kaum was zu essen oder hab Ekel.
Stechen mittig oder links unter der Brust, oft aufstoßen und Sodbrennen. Rückblickend habe ich oft Rückenschmerzen, kann das nicht klar abgrenzen da auch Bandscheibenvorfall. Das stechen hab ich oft auch gedacht es käme von Herzen oder eben Rücken/ Bandscheiben 🤦♀️
Im dieser Kur rief dann die Ärztin an dass der LZ Blutzucker grenzwertig ist und der nüchtern BZ auch, ich habe darauf einen Termin beim Diabetologen gemacht den ich Mittwoch habe.
Als ich zurück gekommen bin war ich auch bei der Hausärztin, mitlerweile hab ich hin und wieder Übelkeit, und auch Schwindel, Schwindel könnte auch von HWS / Wechseljahre/Stress kommen ich bin soo verunsichert mitlerweile.
Hausärztin sah erst mal keinen Grund zur Eile nahm Blut, sagte ich soll eine Darmspiegelung machen und gab mir einen Ultraschall Termin im Dezember! Gestern erfuhr ich, dass im Blut die amylase wohl leicht erhöht sei und habe noch eine Stuhlprobe abgegeben, ich glaube bei der ersten hat sie trotz meiner Schilderungen nur nach Blut geguckt obwohl ich von Fettstuhl gesprochen habe.
Gsd habe ich gestern den Termin zur Vorbesprechung Darmspiegelung gehabt und ihm meine Symptome geschildert und dass ich glaube, das Problem liebt eher oben.
Letztes Jahr war ich bei der Magenspiegelung dort, da gab es eine kleine Gastritis und die Ärztin da meinte auch dass solle man untersuchen. Leider hat die Spiegelung ein anderer Arzt gemacht und der schrieb in den Bericht ich solle einen Kohlehydrat Atemtest machen .
Nun ja, gestern der Arzt schaute mich ernst an und sagte, er sieht das wie ich, man müsse dringend zeitnah schauen ob was am Pankreas ist. Tja, am Montag habe ich den Termin für eine endosonographie.
Hier im Forum gelesen und nun furchtbare Angst zumal er meinte das mit dem BZ der mitlerweile nicht nur morgens erhöht ist nicht gefällt. Seit 3 Tagen Messe ich und er ist immer was erhöht.
Sorry für das Durcheinander, aber ich bin einfach völlig konfus, ängstlich.
Ich habe eine kleine Tochter, bin 46 und habe furchtbare Angst das es das Ende ist.
Vielleicht kann mich jemand beruhigen Oder begleiten oder hat Erfahrungen mit den Symptomen und es war nicht direkt das schlimmste?
Alles liebe und einen schönen Abend
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Anastasia
- Beiträge: 27
- Registriert: 16. Oktober 2025, 20:55
Re: Wahnsinnige Angst vor Krebs, bitte um Hilfe von Usern die Erfahrung mit BSD haben
Liebe Mimi,
tut mir leid von deinem Leidensweg zu hören und dass du dich damit so lange herum schlägst. Ich kann dir zwar keine Diagnose stellen, vorallem da ich auch keine Ärztin bin, aber bitte versuche dich nicht zu sehr in deinem Gedankenkarussel zu verstricken. Selbst wenn etwas mit der Bauchspeicheldrüse ist, muss es nicht direkt der Krebs sein! Es könnte auch eine Entzündung oder ähnliches sein - ich selbst hatte/habe ähnliche Probleme seit 10 Jahren (bin 24 J. alt, mittlerweile nicht mehr so stark) und bei mir wurde bis jetzt keine Ursache gefunden. Das kann man jetzt positiv und negativ sehen: es ist kein Krebs und keine Entzündung, auch wenn man natürlich auf Antworten hofft. Es gibt aber Mittel die Symptome zu lindern, wenn es bei dir denn Tatsächlich von der Pankreas kommen sollte.
Tu dir selbst einen Gefallen, mach die Untersuchungen weiter mit und bleib dran. Nur du selbst kannst dir am Besten helfen. Und vertraue auch gerne deine Ängste den Ärzten an, das kann helfen + sie können Aufklärung betreiben. Eine Endosonographie klingt doch nach einem guten Schritt, um sich die Bauchspeicheldrüse mal genauer anzuschauen. Danach können dir die Ärzte auch mehr sagen und vielleicht auch einige Sorgen wieder nehmen.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft!
tut mir leid von deinem Leidensweg zu hören und dass du dich damit so lange herum schlägst. Ich kann dir zwar keine Diagnose stellen, vorallem da ich auch keine Ärztin bin, aber bitte versuche dich nicht zu sehr in deinem Gedankenkarussel zu verstricken. Selbst wenn etwas mit der Bauchspeicheldrüse ist, muss es nicht direkt der Krebs sein! Es könnte auch eine Entzündung oder ähnliches sein - ich selbst hatte/habe ähnliche Probleme seit 10 Jahren (bin 24 J. alt, mittlerweile nicht mehr so stark) und bei mir wurde bis jetzt keine Ursache gefunden. Das kann man jetzt positiv und negativ sehen: es ist kein Krebs und keine Entzündung, auch wenn man natürlich auf Antworten hofft. Es gibt aber Mittel die Symptome zu lindern, wenn es bei dir denn Tatsächlich von der Pankreas kommen sollte.
Tu dir selbst einen Gefallen, mach die Untersuchungen weiter mit und bleib dran. Nur du selbst kannst dir am Besten helfen. Und vertraue auch gerne deine Ängste den Ärzten an, das kann helfen + sie können Aufklärung betreiben. Eine Endosonographie klingt doch nach einem guten Schritt, um sich die Bauchspeicheldrüse mal genauer anzuschauen. Danach können dir die Ärzte auch mehr sagen und vielleicht auch einige Sorgen wieder nehmen.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft!
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Mimi1979
- Beiträge: 7
- Registriert: 21. November 2025, 17:55
Re: Wahnsinnige Angst vor Krebs, bitte um Hilfe von Usern die Erfahrung mit BSD haben
Dankeschön liebe Anastasia.
Ja du hast Recht, es ist aber trotzdem schwierig.
Hast du ähnliche Beschwerden? Wie arrangierst du dich damit keine wirkliche Diagnose zu haben?
Wie geht es dir jetzt? Ist es wenigstens etwas besser?
Viele liebe Grüße Mimi
Ja du hast Recht, es ist aber trotzdem schwierig.
Hast du ähnliche Beschwerden? Wie arrangierst du dich damit keine wirkliche Diagnose zu haben?
Wie geht es dir jetzt? Ist es wenigstens etwas besser?
Viele liebe Grüße Mimi
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Joshi
- Beiträge: 74
- Registriert: 18. Februar 2025, 14:58
Re: Wahnsinnige Angst vor Krebs, bitte um Hilfe von Usern die Erfahrung mit BSD haben
Hallo Mimi,
willkommen im Club.
Unser Leidensweg ähnelt sich ein bisschen und ich bin mit 45j fast so alt wie du.
Du hast jetzt eine Endosonographie und danach Gewissheit, denn diese Untersuchung ist der Goldstandard bezgl. Pankreas.
In deinem Alter und wenn du kein Alkoholiker/ starker Raucher warst, ist BSD Krebs schon sehr selten. Deshalb bleib locker und warte ruhig die Untersuchung ab.
Alles gute für dich.
willkommen im Club.
Unser Leidensweg ähnelt sich ein bisschen und ich bin mit 45j fast so alt wie du.
Du hast jetzt eine Endosonographie und danach Gewissheit, denn diese Untersuchung ist der Goldstandard bezgl. Pankreas.
In deinem Alter und wenn du kein Alkoholiker/ starker Raucher warst, ist BSD Krebs schon sehr selten. Deshalb bleib locker und warte ruhig die Untersuchung ab.
Alles gute für dich.
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Mimi1979
- Beiträge: 7
- Registriert: 21. November 2025, 17:55
Re: Wahnsinnige Angst vor Krebs, bitte um Hilfe von Usern die Erfahrung mit BSD haben
Dankeschön.Dir auch nur das Beste.Bist du denn weiter/ hast eine Diagnose? Was sind denn deine Symptome? Viele Grüße und einen schönen AbendJoshi hat geschrieben: ↑21. November 2025, 19:41 Hallo Mimi,
willkommen im Club.
Unser Leidensweg ähnelt sich ein bisschen und ich bin mit 45j fast so alt wie du.
Du hast jetzt eine Endosonographie und danach Gewissheit, denn diese Untersuchung ist der Goldstandard bezgl. Pankreas.
In deinem Alter und wenn du kein Alkoholiker/ starker Raucher warst, ist BSD Krebs schon sehr selten. Deshalb bleib locker und warte ruhig die Untersuchung ab.
Alles gute für dich.
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Hagemax
- Beiträge: 969
- Registriert: 24. Dezember 2016, 14:53
Re: Wahnsinnige Angst vor Krebs, bitte um Hilfe von Usern die Erfahrung mit BSD haben
Hallo Mimi,
solange Du nicht weißt, was Du hast, empfehle ich Dir die Ernährung anzupassen. Kein Alkohol, kein Rauchen, leichte mediterrane Kost…..
Elastase im Stuhl messen, ggfs Kreon zum Essen nehmen u vielleicht zusätzlich noch ein MRT/MRCP machen. Ggfs selbst zahlen u organisieren.
VG
solange Du nicht weißt, was Du hast, empfehle ich Dir die Ernährung anzupassen. Kein Alkohol, kein Rauchen, leichte mediterrane Kost…..
Elastase im Stuhl messen, ggfs Kreon zum Essen nehmen u vielleicht zusätzlich noch ein MRT/MRCP machen. Ggfs selbst zahlen u organisieren.
VG
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Mimi1979
- Beiträge: 7
- Registriert: 21. November 2025, 17:55
Re: Wahnsinnige Angst vor Krebs, bitte um Hilfe von Usern die Erfahrung mit BSD haben
Hagemax hat geschrieben: ↑22. November 2025, 08:32 Hallo Mimi,
solange Du nicht weißt, was Du hast, empfehle ich Dir die Ernährung anzupassen. Kein Alkohol, kein Rauchen, leichte mediterrane Kost…..
Elastase im Stuhl messen, ggfs Kreon zum Essen nehmen u vielleicht zusätzlich noch ein MRT/MRCP machen. Ggfs selbst zahlen u organisieren.
VG
Alkohol trinke ich sowieso nicht.Rauchen auch nicht.Ernährung ist bereits umgestellt nur muss ich ja auch gucken wie das mit dem Blutzucker ist wegen KH.
Stuhl wird gerade untersucht.
Warum noch ein MRT? Ich dachte die endosonographie ist sehr aussagekräftig?
Viele Grüße Mimi
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Anastasia
- Beiträge: 27
- Registriert: 16. Oktober 2025, 20:55
Re: Wahnsinnige Angst vor Krebs, bitte um Hilfe von Usern die Erfahrung mit BSD haben
Ich hatte vor paar Jahren starke Oberbauchschmerzen, Übelkeit, tägliches erbrechen über Monate hinweg (weil ich leider auch empfindlich auf Schmerzen reagiere) etc. .Mit der Einnahme von Enzymen wurde es besser. Es gibt mal bessere und mal schlechtere Phasen, ich versuche mich einfach daran zu erinnern, dass es auch wieder besser wird. Habe leider auch Ängste entwickelt, seit der Kindheit schlage ich mich mit Gedanken rum wie "was wenn ich irgendwo hinfahre und es mir da schlecht geht" usw., weshalb ich eine Verhaltenstherapie mache. Ich gestalte mir das Leben einfach um: Notfallmedikamente, Notfallkontakt, Notfallbeutel fürs Erbrechen, Taschentücher etc. Da ich jetzt 1 Jahr lang neue Beschwerden hatte und die Ärzte auch garnicht suchen wollten (es hieß es sei psychosomatisch), habe ich auf eigene Faust weiter gesucht. Das war definitiv keine leichte Phase und hat mich auch psychisch ziemlich mitgenommen, dass ich nicht ernst genommen wurde und als magersüchtig abgestempelt wurde. Auch die Untersuchungen selbst haben neben den Beschwerden viel Kraft gekostet. Ich weiß wie sich meine Symptome bei Angstzuständen anfühlen und dass diesmal etwas anders war - bei meinem letzten Versuchsanlauf in Bochum kam ich dann endlich weiter. Auch wenn die Ärzte sich trotzdem nicht einig sind, woher meine Beschwerden kommen und ob sie wirklich durch die Diagnose begründbar wären.Mimi1979 hat geschrieben: ↑21. November 2025, 19:04 Dankeschön liebe Anastasia.
Ja du hast Recht, es ist aber trotzdem schwierig.
Hast du ähnliche Beschwerden? Wie arrangierst du dich damit keine wirkliche Diagnose zu haben?
Wie geht es dir jetzt? Ist es wenigstens etwas besser?
Viele liebe Grüße Mimi
Ich habe es geschafft durch eine Ernährungsumstellung (wegen SIBO) meine Symptome teilweise zu lindern. Ich versuche jetzt wieder ein normaleres Leben zu führen, habe meinen Master in Teilzeit angefangen und gehe Teilzeit arbeiten. Höre aber auch viel auf meinen Körper - wenns mir mal nicht so super geht lerne ich von zuhause oder mache Homeoffice. So kann ich meist trotzdem produktiv bleiben. Ganz ohne schlechtes Gewissen.
Letzte Woche sollte ich noch einen Porphyrietest machen, der negativ ausfiel. Ich habe leider gemerkt, dass ich enttäuscht darüber war, dass ichs nicht habe. Einfach weil es so schön wäre Klarheit zu haben. Dabei sollte man natürlich froh sein es nicht zu haben & als ich mich bei dem Gedanken ertappt habe, habe ich versucht umzudenken. Mittlerweile bin ich froh darüber, dass ichs nicht habe, denn sonst würde es bedeuten dass meine Geschwister ebenfalls erkranken könnten.
Es ist wirklich ein hin und her, zwischen Gefühlen und Symptomen. Gerade in schweren Phasen hilft mir ganz viel reden mit Freunden und Familie, ich habe danach immer das Gefühl ich könnte wieder aufatmen. Nichtsdestotrotz stehen bei dir noch einige Untersuchungen/Ergebnisse aus - wir bleiben einfach mal gemeinsam offen für das was kommen mag und zerbrechen uns erst den Kopf, sobald wir mehr wissen! Mehr können wir gerade sowieso nicht tun 😇🍀
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Tardis
- Beiträge: 18
- Registriert: 8. März 2025, 03:23
Re: Wahnsinnige Angst vor Krebs, bitte um Hilfe von Usern die Erfahrung mit BSD haben
Hi Mimi,
also meiner Meinung nach wird man mit der Endosonographie nur feststellen können ob es "Flecken" (IPMNs) auf der BSD gibt.
Wenn ja wird ein CT/MRT folgen und festgestellt ob die "Flecken" das Kontrastmittel annehmen. Auch falls man Punkte findet, muss das nichts bedenkliches sein. Bei mir gabs nen gewöhnliches Ultraschall und dann ab zum Radiologen für nen CT/MRT.
Bez. Blutzucker: Was ggf. mehr Aussagekraft hat als täglich mehrmals messen ist der HbA1c - der Langzeitzuckerwert. Den hat ja sicherlich der Arzt via Blutbild ermittelt. Und beim täglichen messen: Achtung: Morgens hat man einen anderen Wert und ein anders Verhalten als Mittags oder am Abend.
Denn z.B. morgens wird kurz vor dem Aufwachen ja der Körper soz. hochgefahren und mehr Glukose ausgeschüttet. Aber da spielt auch die Ausschüttung verschiedener Hormone eine Rolle. Und erst dann kommt ein ggf. potentieller Insulinmangel ins Spiel. Wenn der Glukosespiegel eben nach oben raus schiesst. ...soweit ich Laie weiss.
Und bez. BZ: messen: - Das weisst Du ja sicherlich schon: Immer vor und 2h nach dem Essen messen. Die anfängliche Höhe ist das eine, das andere ist ob nach dem Essen der Zucker wieder auf den Wert vor dem Essen runter fällt.
Ich habe ein paar Verwandte/Bekannte (Frauen und Männer), die Ende 40 mit einem beginnenden Diabetes Typ 2 zu kämpfen haben. Bei manchen macht man gar nichts und beobachtet. Die "leicht erhöhten" bekommen halt Metformin. Oder spritzen sich temporär Basal-Insulin. Bei manch einem stellt sich das nach gewisser Zeit wieder auf die normalen Werte ein und sie müssen gar nichts mehr machen. Der BZ kann ein Indiz sein, muss aber nicht.
CU
Michael
also meiner Meinung nach wird man mit der Endosonographie nur feststellen können ob es "Flecken" (IPMNs) auf der BSD gibt.
Wenn ja wird ein CT/MRT folgen und festgestellt ob die "Flecken" das Kontrastmittel annehmen. Auch falls man Punkte findet, muss das nichts bedenkliches sein. Bei mir gabs nen gewöhnliches Ultraschall und dann ab zum Radiologen für nen CT/MRT.
Bez. Blutzucker: Was ggf. mehr Aussagekraft hat als täglich mehrmals messen ist der HbA1c - der Langzeitzuckerwert. Den hat ja sicherlich der Arzt via Blutbild ermittelt. Und beim täglichen messen: Achtung: Morgens hat man einen anderen Wert und ein anders Verhalten als Mittags oder am Abend.
Denn z.B. morgens wird kurz vor dem Aufwachen ja der Körper soz. hochgefahren und mehr Glukose ausgeschüttet. Aber da spielt auch die Ausschüttung verschiedener Hormone eine Rolle. Und erst dann kommt ein ggf. potentieller Insulinmangel ins Spiel. Wenn der Glukosespiegel eben nach oben raus schiesst. ...soweit ich Laie weiss.
Und bez. BZ: messen: - Das weisst Du ja sicherlich schon: Immer vor und 2h nach dem Essen messen. Die anfängliche Höhe ist das eine, das andere ist ob nach dem Essen der Zucker wieder auf den Wert vor dem Essen runter fällt.
Ich habe ein paar Verwandte/Bekannte (Frauen und Männer), die Ende 40 mit einem beginnenden Diabetes Typ 2 zu kämpfen haben. Bei manchen macht man gar nichts und beobachtet. Die "leicht erhöhten" bekommen halt Metformin. Oder spritzen sich temporär Basal-Insulin. Bei manch einem stellt sich das nach gewisser Zeit wieder auf die normalen Werte ein und sie müssen gar nichts mehr machen. Der BZ kann ein Indiz sein, muss aber nicht.
CU
Michael
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Mimi1979
- Beiträge: 7
- Registriert: 21. November 2025, 17:55
Re: Wahnsinnige Angst vor Krebs, bitte um Hilfe von Usern die Erfahrung mit BSD haben
Tardis hat geschrieben: ↑22. November 2025, 19:59 Hi Mimi,
also meiner Meinung nach wird man mit der Endosonographie nur feststellen können ob es "Flecken" (IPMNs) auf der BSD gibt.
Wenn ja wird ein CT/MRT folgen und festgestellt ob die "Flecken" das Kontrastmittel annehmen. Auch falls man Punkte findet, muss das nichts bedenkliches sein. Bei mir gabs nen gewöhnliches Ultraschall und dann ab zum Radiologen für nen CT/MRT.
Bez. Blutzucker: Was ggf. mehr Aussagekraft hat als täglich mehrmals messen ist der HbA1c - der Langzeitzuckerwert. Den hat ja sicherlich der Arzt via Blutbild ermittelt. Und beim täglichen messen: Achtung: Morgens hat man einen anderen Wert und ein anders Verhalten als Mittags oder am Abend.
Denn z.B. morgens wird kurz vor dem Aufwachen ja der Körper soz. hochgefahren und mehr Glukose ausgeschüttet. Aber da spielt auch die Ausschüttung verschiedener Hormone eine Rolle. Und erst dann kommt ein ggf. potentieller Insulinmangel ins Spiel. Wenn der Glukosespiegel eben nach oben raus schiesst. ...soweit ich Laie weiss.
Und bez. BZ: messen: - Das weisst Du ja sicherlich schon: Immer vor und 2h nach dem Essen messen. Die anfängliche Höhe ist das eine, das andere ist ob nach dem Essen der Zucker wieder auf den Wert vor dem Essen runter fällt.
Ich habe ein paar Verwandte/Bekannte (Frauen und Männer), die Ende 40 mit einem beginnenden Diabetes Typ 2 zu kämpfen haben. Bei manchen macht man gar nichts und beobachtet. Die "leicht erhöhten" bekommen halt Metformin. Oder spritzen sich temporär Basal-Insulin. Bei manch einem stellt sich das nach gewisser Zeit wieder auf die normalen Werte ein und sie müssen gar nichts mehr machen. Der BZ kann ein Indiz sein, muss aber nicht.
CU
Michael
Danke für deine Antwort.
Ich bin davon ausgegangen, dass die Endosonographie schon sehr genau wäre. Na ja ich kann es ja gerade eh nicht ändern aber die Symptome machen schon was mit mir.
Mitlerweile muss ich echt auch sehr früh aufstehen weil direkt auf die Toilette. Nach dem Essen sofort Bauchschmerzen, Blähungen etc.
Das mit dem Blutzucker weiß ich, es kann auch sein dass ich zufällig zu dem Zeitpunkt halt eine insulinresistenz habe oder sich ein Diabetis entwickelt.