Liebe Forumsmitglieder,
ich wende mich mit diesem Beitrag an euch, da ich seit acht Monaten unter anhaltenden Verdauungsbeschwerden leide, für die trotz umfangreicher Diagnostik bislang keine Ursache gefunden werden konnte. Die Situation belastet mich körperlich wie auch emotional zunehmend.
Ich bin 48 Jahre alt, wiege aktuell 85 kg, bin 1,74 m groß und habe keine bekannten Vorerkrankungen. Ergänzend möchte ich erwähnen, dass ich in den letzten drei Jahren etwas mehr Alkohol als zuvor konsumiert habe. Ob dies in Zusammenhang mit meinen Beschwerden stehen könnte, kann ich selbst nicht einschätzen, halte es aber für erwähnenswert. Zusätzlich habe ich über einen Zeitraum von etwa 25 Jahren regelmäßig Natriumhydrogencarbonat (Natron) zur Behandlung von Sodbrennen eingenommen.
Bemerkenswert ist außerdem, dass ich etwa ein Jahr lang regelmäßig einen Protonenpumpenhemmer (PPI) eingenommen habe, bevor die Beschwerden begannen. Seit Auftreten der Symptome nehme ich keine PPIs mehr.
⸻
Symptome und aktueller Verlauf
Seit Februar 2025 bestehen folgende Beschwerden:
• Sehr schnelle Darmpassage
• Weicher bis breiiger Stuhl mit Gefühl der unvollständigen Entleerung
• Geruchloser Stuhlgang trotz veränderter Konsistenz
• Ausgeprägter Meteorismus, besonders abends und nachts sorry auch geruchlos
• Starke nächtliche Flatulenzen, die mich regelmäßig aus dem Schlaf reißen
• 5–6 Toilettengänge pro Tag
• Diffuse, wechselnde Unterbauchschmerzen
• Laute Darmgeräusche und eine innere Unruhe im Bauchbereich
Zwischen Juni und September 2025 kam es zusätzlich zu einem ungewollten Gewichtsverlust von etwa 4 kg. Seitdem ist das Gewicht stabil, der Verlauf hat mich jedoch deutlich verunsichert.
⸻
Erste Diagnostik beim Hausarzt (03.04.2025)
Die initiale Abklärung erfolgte beim Hausarzt:
• Blutuntersuchungen (Basis- und Entzündungswerte): unauffällig
• Gastrointestinales PCR-Panel: negativ
→ Kein Hinweis auf eine infektiöse Ursache
Aufgrund der anhaltenden Beschwerden erfolgte anschließend die Überweisung zur internistischen Abklärung.
⸻
Weitere Diagnostik und Fachärzte
1. Koloskopie (16.09.2025)
Zuweisung durch Hausärztin
Befunde:
• Ileo-Koloskopie
• Mehrere reizlose Divertikel im Sigma, einzelne im übrigen Kolon
• 3 mm hyperplastischer Polyp entfernt (benigne, keine Dysplasie)
• Terminales Ileum unauffällig
• Keine entzündlichen oder tumorösen Veränderungen
• Hämorrhoiden I. Grades
• Reizlose Marisken
Histologie:
• Dünndarm- und Kolonbiopsien unauffällig
• Keine CED
• Keine mikroskopische Kolitis
• Keine Malignität
Weitere Befunde:
• Pankreas-Elastase zweimal normwertig bei 800 800 µg/g
→ Keine exokrine Pankreasinsuffizienz
Empfehlung: Kontrollkoloskopie in 5 Jahren.
⸻
2. Oberbauch-Sonographie (14.10.2025)
• Beurteilung durch ausgeprägten Meteorismus eingeschränkt
• Oberbauchorgane ansonsten unauffällig
• Empfehlung: Ernährungstagebuch
⸻
Zusammenfassung der bisherigen Befunde
• Keine Pankreasinsuffizienz
• Keine chronisch entzündliche Darmerkrankung
• Keine mikroskopische Kolitis
• Kein Tumorhinweis
• Keine infektiöse Ursache (GI-PCR negativ)
• Keine klare organische Ursache identifizierbar
• Einjährige PPI-Vorgeschichte → möglicher Einfluss auf Darmflora, Motilität oder bakterielle Fehlbesiedlung
• Langjährige Einnahme von Natriumhydrogencarbonat (≈ 25 Jahre) → möglicher Einfluss auf Magensäure, Darmmilieu und Motilität
• Erhöhter Alkoholkonsum in den letzten drei Jahren als möglicher zusätzlicher Einflussfaktor
• Persistierende Beschwerden trotz unauffälliger Basisdiagnostik
• Ungewollter Gewichtsverlust von 4 kg (derzeit stabil)
• Keine relevanten Vorerkrankungen, insgesamt ansonsten gesund
⸻
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir aus internistischer Sicht helfen könntet, diesen Verlauf besser einzuordnen. Besonders interessieren mich eure Einschätzungen zu folgenden Punkten:
• Welche Differentialdiagnosen kommen trotz unauffälliger Befunde noch in Betracht?
• Ist weiterführende Diagnostik sinnvoll (z. B. SIBO-Atemtest, Dünndarmdiagnostik, Maldigestion, Motilitätsdiagnostik, Mikrobiomanalyse)?
• Kann die langfristige PPI-Einnahme in Kombination mit der jahrzehntelangen Natriumhydrogencarbonat-Einnahme sowie Alkoholkonsum eine Dysbiose oder beschleunigte Darmmotilität begünstigt haben?
• Welche therapeutischen Strategien würdet ihr in vergleichbaren Fällen empfehlen?
Die Beschwerden beeinträchtigen Schlaf, Alltag und Lebensqualität inzwischen deutlich, weshalb ich mich über jede fachliche Einschätzung sehr freuen würde.
Vielen Dank für eure Zeit und Unterstützung.
Viele Grüße
Bitte um Hilfe
-
Gela
- Beiträge: 44
- Registriert: 27. März 2025, 18:47
- Wohnort: Hamburg
Re: Bitte um Hilfe
Hallo Jeff,
wurdest Du denn auch schon auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie z.B. Lactoseintolleranz getestet?
wurdest Du denn auch schon auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie z.B. Lactoseintolleranz getestet?
-
Jeff1977
- Beiträge: 4
- Registriert: 20. Dezember 2025, 15:38
Re: Bitte um Hilfe
Bisher wurden noch keine entsprechenden Tests durchgeführt; diese sind erst in etwa zwei Monaten geplant. Im Gespräch waren Untersuchungen auf Laktose- und Fructoseunverträglichkeit.
Was mir dabei Sorgen bereitet, ist der Umstand, dass ich vor Beginn meiner Beschwerden nie bekannte Unverträglichkeiten hatte – oder sie zumindest nie bewusst wahrgenommen habe.
Aktuell fällt es mir sehr schwer einzuschätzen, welche Lebensmittel mir schaden und welche nicht. Insgesamt empfinde ich die Situation als sehr unübersichtlich und belastend.
Was mir dabei Sorgen bereitet, ist der Umstand, dass ich vor Beginn meiner Beschwerden nie bekannte Unverträglichkeiten hatte – oder sie zumindest nie bewusst wahrgenommen habe.
Aktuell fällt es mir sehr schwer einzuschätzen, welche Lebensmittel mir schaden und welche nicht. Insgesamt empfinde ich die Situation als sehr unübersichtlich und belastend.
-
Mousetrix
- Beiträge: 241
- Registriert: 9. Januar 2025, 17:29
Re: Bitte um Hilfe
Igg4 sollte noch geprüft werden, um autoimmunes auszuschließen.
-
Jeff1977
- Beiträge: 4
- Registriert: 20. Dezember 2025, 15:38
Re: Bitte um Hilfe
Gibt es auch ein Heimtest dafür den man selbst zahlen kann??Könntest du einen Anbieter empfehlen?
-
Heike62
- Beiträge: 6
- Registriert: 24. Dezember 2025, 05:57
Re: Bitte um Hilfe
Ich kann dir nur empfehlen, lass dir dein Mikrobiom.und die Nährstoffe überprüfen. Das musst du privat machen lassen durch einen Heilpraktiker oder einen Privatarzt mit der Fachrichtung funktionelle Medizin. Schau mal bei YouTube. Es gibt einige tolle Ärzte. Leider sind die nicht im östlichen Bereich von Deutschland.
Alles andere ist Rätsel raten!!
Alles andere ist Rätsel raten!!
-
Mousetrix
- Beiträge: 241
- Registriert: 9. Januar 2025, 17:29
Re: Bitte um Hilfe
Nein das ist ein spezieller autoimmun bluttest da gibt es nichts für zu Hause. Wüsste ich zumindest nicht.
-
AK17
- Beiträge: 21
- Registriert: 29. August 2025, 06:48
Re: Bitte um Hilfe
Hallo Jeff.
Wie steht es mit der weiteren Ursachensuche... Magenspiegelung? MRCP/MRT für Pankreas. Bei mir gab es ebenfalls keine erniedrigte Elastase im Stuhl (sollte übrigens mind. 3x gemessen werden) zu finden. Auch nach schwerer akuter Pankreatitis wegen Devisum... bisher noch nicht. Das mit der vielen Luft im Bauch, Natron- und PPI's Einnahme weil es früher geholfen hatte kenne ich auch. (Beim US früher 3-4Mal gehört:..."Sie haben aber viel Luft im Darm!" ... man hätte ja auchnmal sagen können, dass vorher Lefaxeinnahme hilft oder ggf. was mit der Pankreas auch Meteorismus macht!) Alkohol hatte ich nie gut vertragen. Hämmorrhoiden und Fissuren kenne ich auch... wenn oben die Verdauung nicht gut läuft, dann gibt es oft wechselnden Stuhlgang, auch mal Verstopfung oder Durchfälle.
Ich würde die Ärzte (Hausarzt) um Überweisungen bitten für weitere Bildgebende Verfahren und eine, auf Magen-Darm spezialisierte Praxis oder Klinik oder Medizinicum aufsuchen... bis die Ursache klar ist. Kann ein längerer Prozess sein... da man als Gesetzlicher Kassenpatient keine schnellen Termine bekommt. Ich bin privat Versichert, da kommt man ab und an schneller an Termine, aber auch nicht überall... bin dann halt weiter weg zu Untersuchungen gefahren. Das mit den Unverträglichkeitstests sehe ich auch als sinnvoll an. Wurde hier ja schon erwähnt.
Ggf. könntest Du auch Chatgpt mit ins Boot holen für Arztsuche und Beschwerdebild - Verständnis. Mir hat das sehr geholfen und in der Medizin wird das zukünftig immer mehr Einzug finden zur Diagnosefindung (unter Ärzten wird ein spezielles Chatgpt genutzt!).
Nach Diagnosefindung auch ggf. Ernährungstherapie machen... je nach Ergebnis.
Viel Glück.
Gruß Anja
Wie steht es mit der weiteren Ursachensuche... Magenspiegelung? MRCP/MRT für Pankreas. Bei mir gab es ebenfalls keine erniedrigte Elastase im Stuhl (sollte übrigens mind. 3x gemessen werden) zu finden. Auch nach schwerer akuter Pankreatitis wegen Devisum... bisher noch nicht. Das mit der vielen Luft im Bauch, Natron- und PPI's Einnahme weil es früher geholfen hatte kenne ich auch. (Beim US früher 3-4Mal gehört:..."Sie haben aber viel Luft im Darm!" ... man hätte ja auchnmal sagen können, dass vorher Lefaxeinnahme hilft oder ggf. was mit der Pankreas auch Meteorismus macht!) Alkohol hatte ich nie gut vertragen. Hämmorrhoiden und Fissuren kenne ich auch... wenn oben die Verdauung nicht gut läuft, dann gibt es oft wechselnden Stuhlgang, auch mal Verstopfung oder Durchfälle.
Ich würde die Ärzte (Hausarzt) um Überweisungen bitten für weitere Bildgebende Verfahren und eine, auf Magen-Darm spezialisierte Praxis oder Klinik oder Medizinicum aufsuchen... bis die Ursache klar ist. Kann ein längerer Prozess sein... da man als Gesetzlicher Kassenpatient keine schnellen Termine bekommt. Ich bin privat Versichert, da kommt man ab und an schneller an Termine, aber auch nicht überall... bin dann halt weiter weg zu Untersuchungen gefahren. Das mit den Unverträglichkeitstests sehe ich auch als sinnvoll an. Wurde hier ja schon erwähnt.
Ggf. könntest Du auch Chatgpt mit ins Boot holen für Arztsuche und Beschwerdebild - Verständnis. Mir hat das sehr geholfen und in der Medizin wird das zukünftig immer mehr Einzug finden zur Diagnosefindung (unter Ärzten wird ein spezielles Chatgpt genutzt!).
Nach Diagnosefindung auch ggf. Ernährungstherapie machen... je nach Ergebnis.
Viel Glück.
Gruß Anja
-
Jeff1977
- Beiträge: 4
- Registriert: 20. Dezember 2025, 15:38
Re: Bitte um Hilfe
Jeff1977 hat geschrieben: ↑20. Dezember 2025, 15:49 Liebe Forumsmitglieder,
ich wende mich mit diesem Beitrag an euch, da ich seit acht Monaten unter anhaltenden Verdauungsbeschwerden leide, für die trotz umfangreicher Diagnostik bislang keine Ursache gefunden werden konnte. Die Situation belastet mich körperlich wie auch emotional zunehmend.
Ich bin 48 Jahre alt, wiege aktuell 85 kg, bin 1,74 m groß und habe keine bekannten Vorerkrankungen. Ergänzend möchte ich erwähnen, dass ich in den letzten drei Jahren etwas mehr Alkohol als zuvor konsumiert habe. Ob dies in Zusammenhang mit meinen Beschwerden stehen könnte, kann ich selbst nicht einschätzen, halte es aber für erwähnenswert. Zusätzlich habe ich über einen Zeitraum von etwa 25 Jahren regelmäßig Natriumhydrogencarbonat (Natron) zur Behandlung von Sodbrennen eingenommen.
Bemerkenswert ist außerdem, dass ich etwa ein Jahr lang regelmäßig einen Protonenpumpenhemmer (PPI) eingenommen habe, bevor die Beschwerden begannen. Seit Auftreten der Symptome nehme ich keine PPIs mehr.
⸻
Symptome und aktueller Verlauf
Seit Februar 2025 bestehen folgende Beschwerden:
• Sehr schnelle Darmpassage
• Weicher bis breiiger Stuhl mit Gefühl der unvollständigen Entleerung, zwischendurch auch Fettstühle nach bestimmten Mahlzeiten
• Geruchloser Stuhlgang trotz veränderter Konsistenz
• Ausgeprägter Meteorismus, besonders abends und nachts sorry auch geruchlos
• Starke nächtliche Flatulenzen, die mich regelmäßig aus dem Schlaf reißen
• 5–6 Toilettengänge pro Tag
• Diffuse, wechselnde Unterbauchschmerzen
• Laute Darmgeräusche und eine innere Unruhe im Bauchbereich
Zwischen Juni und September 2025 kam es zusätzlich zu einem ungewollten Gewichtsverlust von etwa 4 kg. Seitdem ist das Gewicht stabil, der Verlauf hat mich jedoch deutlich verunsichert.
⸻
Erste Diagnostik beim Hausarzt (03.04.2025)
Die initiale Abklärung erfolgte beim Hausarzt:
• Blutuntersuchungen (Basis- und Entzündungswerte): unauffällig
• Gastrointestinales PCR-Panel: negativ
→ Kein Hinweis auf eine infektiöse Ursache
Aufgrund der anhaltenden Beschwerden erfolgte anschließend die Überweisung zur internistischen Abklärung.
⸻
Weitere Diagnostik und Fachärzte
1. Koloskopie (16.09.2025)
Zuweisung durch Hausärztin
Befunde:
• Ileo-Koloskopie
• Mehrere reizlose Divertikel im Sigma, einzelne im übrigen Kolon
• 3 mm hyperplastischer Polyp entfernt (benigne, keine Dysplasie)
• Terminales Ileum unauffällig
• Keine entzündlichen oder tumorösen Veränderungen
• Hämorrhoiden I. Grades
• Reizlose Marisken
Histologie:
• Dünndarm- und Kolonbiopsien unauffällig
• Keine CED
• Keine mikroskopische Kolitis
• Keine Malignität
Weitere Befunde:
• Pankreas-Elastase zweimal normwertig bei 800 800 µg/g
→ Keine exokrine Pankreasinsuffizienz
Empfehlung: Kontrollkoloskopie in 5 Jahren.
⸻
2. Oberbauch-Sonographie (14.10.2025)
• Beurteilung durch ausgeprägten Meteorismus eingeschränkt
• Oberbauchorgane ansonsten unauffällig
• Empfehlung: Ernährungstagebuch
⸻
Zusammenfassung der bisherigen Befunde
• Keine Pankreasinsuffizienz
• Keine chronisch entzündliche Darmerkrankung
• Keine mikroskopische Kolitis
• Kein Tumorhinweis
• Keine infektiöse Ursache (GI-PCR negativ)
• Keine klare organische Ursache identifizierbar
• Einjährige PPI-Vorgeschichte → möglicher Einfluss auf Darmflora, Motilität oder bakterielle Fehlbesiedlung
• Langjährige Einnahme von Natriumhydrogencarbonat (≈ 25 Jahre) → möglicher Einfluss auf Magensäure, Darmmilieu und Motilität
• Erhöhter Alkoholkonsum in den letzten drei Jahren als möglicher zusätzlicher Einflussfaktor
• Persistierende Beschwerden trotz unauffälliger Basisdiagnostik
• Ungewollter Gewichtsverlust von 4 kg (derzeit stabil)
• Keine relevanten Vorerkrankungen, insgesamt ansonsten gesund
⸻
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir aus internistischer Sicht helfen könntet, diesen Verlauf besser einzuordnen. Besonders interessieren mich eure Einschätzungen zu folgenden Punkten:
• Welche Differentialdiagnosen kommen trotz unauffälliger Befunde noch in Betracht?
• Ist weiterführende Diagnostik sinnvoll (z. B. SIBO-Atemtest, Dünndarmdiagnostik, Maldigestion, Motilitätsdiagnostik, Mikrobiomanalyse)?
• Kann die langfristige PPI-Einnahme in Kombination mit der jahrzehntelangen Natriumhydrogencarbonat-Einnahme sowie Alkoholkonsum eine Dysbiose oder beschleunigte Darmmotilität begünstigt haben?
• Welche therapeutischen Strategien würdet ihr in vergleichbaren Fällen empfehlen?
Die Beschwerden beeinträchtigen Schlaf, Alltag und Lebensqualität inzwischen deutlich, weshalb ich mich über jede fachliche Einschätzung sehr freuen würde.
Vielen Dank für eure Zeit und Unterstützung.
Viele Grüße