Freundin

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

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Martin R.
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Re: Freundin

Beitrag von Martin R. »

Hallo Conny,

das mit den Schmerzen ist natürlich sehr schlimm, aber müßte doch von den Ärzten in den Griff zu kriegen sein.
Und psychische Durchhänger nach dieser OP sind ganz normal, hatte ich auch.
War ja auch lange auf intensiv und das macht einen schon mürbe.
Aber es kommen wieder bessere Tage und das geht es aufwärts.

Drücke Euch ganz fest die Daumen, damit Ihr diese schwere Situation meistern könnt.
LG aus Oberbayern

Martin
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Lutz Otto
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Re: Freundin

Beitrag von Lutz Otto »

Hallo Conny,

ich denke mal, das sich die Schmerzdauer eines OP - Patienten, nicht pauschalisiert werden kann.
Ich hoffe, für euch Beide, das deine Freundin, vielleicht wirklich einen schlechten Tag hatte, und dieser soll ihr nach so einer OP auch gegönnt sein.
Hatte ja insgesamt sechs OPs, und kann mich an meine Schmerzen gut zurück erinnern. War oft den Tränen nah. Therapien, wurden teilweise mit einem Schmerzkatheter durchgeführt, aber auch ohne. Wenn ich starke Schmerzen hatte, und die hatte ich oft, habe ich gejammert, bis ich etwas bekommen habe. Es wurde dann so geregelt, das ein Arzt, der Schmerzambulanz, alle paar Stunden nach mir gesehen hat und bei Bedarf, das Schmerzmittel erhöht hat. So etwas sollte in der heutigen Zeit, selbstverständlich sein.
Deine Freundin, sollte nicht versäumen, das Thema "Schmerztherapie", bei der Visite anzusprechen. Meist hören dann die Docs eher zu, als wenn ein Bereitschaftsarzt am Wochenende sein Dienst leistet. Vielleicht ergibt sich auch eine Möglichkeit, das du mit einem Arzt reden kannst, und ihm dann noch einmal darauf hinweist. Hat sie vorher schon starke Schmerzmittel bekommen, wie Morphin o.ä.? So war es bei mir, dann war das Problem, das die zuerst verabreichten SM nicht mehr gewirkt haben. Aber wie schon geschrieben, heute ist eine intensive, gute Schmerztherapie möglich.

Ich wünsche euch Beiden, einen schönen Tag, und vorallem deiner Freundin, einen schwerzfreien Tag!!! :daumenh:

LG Lutz
Ein herzlichen Gruß aus Magdeburg

Lutz Otto

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Connykö
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Re: Freundin

Beitrag von Connykö »

:denk:
Danke für die Tips. Fahre wieder in die Klinik. Werde versuchen einen Arzt zu sprechen und mit ihm das Thema Schmerztherapie erörtern. Verstehe nur nicht, warum man ihr auch noch Fette intravenös gibt. Aber na ja es wird schon alles gut weerden hoffe ich, sie sieht nur so verdammt schlecht aus.
Was man mit euch gemacht nach der Op so an Nahrungsaufbau und alles?
Jerder Hinweis wäre wichtig für mich, ich bin halt sehr vorsichtig geworden und will alles wissen, was man nur wissen kann. Danke Euchg für die Geduld mit mir .
Melde mich heute abend wieder.
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Lutz Otto
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Re: Freundin

Beitrag von Lutz Otto »

Connykö hat geschrieben::denk:
Danke Euchg für die Geduld mit mir .
Melde mich heute abend wieder.

:hallo: Conny,

ich glaube, du brauchst dich bei keinem hier entschuldigen, das wir so viel " Geduld " mit dir hätten.
Dafür ist das Forum da, und wir sind alle froh, das uns diese Plattform, vom AdP zur Verfügung gestellt wird. Wir haben hier alle mal Fragen, und sind dann froh, wenn wir Erfahrungsberichte und Tipps, von anderen bekommen.
Der Nahrungsaufbau, wird bestimmt in den Kliniken unterschiedlich durchgeführt. Bei meiner ersten OP hat man mir geraten, einen Diätplan einzuhalten. Jetzt sagt man mir, man sollte zwar vorsichtig sein, aber es sei mir alles erlaubt, was ich vertrage. Also ausprobieren, und was nicht vertragen wird, das nächste Mal meiden. Damit komme ich ganz gut zurecht. Du wirst hier im Forum, sicherlich zwei Meinungen hören, was das Essen betrifft. Ich hoffe, das dazu, noch andere des Forums, ihre Erfahrungen mitteilen.
Möchte euch jetzt auch keine Angst machen, aber hattet ihr vor der OP ein Beratungsgespräch, was sich nach diesen Eingriff, für deine Freundin ändern könnte? Vieles zu Hintergründen, findest du z.B. hier im Forum, anderes auf der Seite des AdP, frag einen Arzt oder stelle deine Fragen einfach hier.
Wenn du mittlerweile Mitglied des AdP geworden bist, bekommst du ein sehr invormatives Handbuch, worin eigentlich alle Fragen von Betroffenen und Patienten beantwortet werden.
Conny, ich hoffe, es ging deiner Freundin heute etwas besser, und es geht jetzt bergauf mit ihr. :daumenh:
Vielleicht bis später

Lutz
Ein herzlichen Gruß aus Magdeburg

Lutz Otto

AdP e. V. - Vorstrandsvorsitzender
Connykö
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Re: Freundin

Beitrag von Connykö »

:hallo:
Nein solche Gespräche hatten wir noch nicht. Aber die kommen mit Sicherheit noch.
Heute ist sie schon wieder klarer im Kopf. Die haben ihr auf der Intensiv Psychopharmaka gegeben. Sie schluckt auch wirklich alles und den grössten Mist. Werde heute mit dem Doc reden, hoffe sie wird jetzt endlich schnell auf ihr Zimmer verlegt.
Wenn Ihr mir noch Infos geben könntet wäre ich euch sehr sehr dankbar, bis später. Conny
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Lutz Otto
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Re: Freundin

Beitrag von Lutz Otto »

Hallo Conny,

an was für Infos, hast du denn da gedacht. Sicherlich wäre es besser, wenn du gezielte Fragen stellst, darauf bekommst du dann sicherlich dienliche Anrworten.
Bei mir ist als Folgediagnose z.B. ein Diabetes Typ I eingetreten. ( auch Pankreaskopf - OP ) Bei einer Guten, intensiven Einstellung durch eien Diabetologen, kann man durch aus, damit leben. Auch andere Folgeerkrankungen haben sich leider eingeschlichen Aber wie schon geschrieben, es gibt in diesem Sinne, keine Schablone, das heißt alles wird auch nicht auf deine Freundin zutreffen.
Ich hoffe deiner Freundin, geht es heute gut, und sie wird bald auf Nornalstation verlegt.

LG Lutz
Ein herzlichen Gruß aus Magdeburg

Lutz Otto

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yasmin75
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Re: Freundin

Beitrag von yasmin75 »

Hallo Conny
wenn deine Freundin auch davor PSychopharmaka
eingenommen hat dann wird das auch weiterhin beibehalten
denn wenn man diese abrupt absetzt ist das nicht gut
für den Serotoninspiegel und der Körper wird dann
zusätzlich noch mehr belastet
man kann später darüber nachdenken diese
etappen weise aus dem Körper auszuschleichen.



LG
Yasmin
Connykö
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Re: Freundin

Beitrag von Connykö »

Hilfe
Meine Frau hat eien A typische schwere Lungenentzündung.
Zur Zeit wird sie beatmet, sie hat zudem niedrigen Blutdruck, die geben ihr breitbandantibiotikum. Man weiss nicht ob sie es schaffen wird hat jemand irgendwas gehört wegen solchen Erregern oder Viren? welches Antibiotikum wirxd helfen ich habe eine Scheiss Angst. Bitt antwortet schnell.danke
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yasmin75
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Re: Freundin

Beitrag von yasmin75 »

Aus der sehr großen Anzahl von antibiotischen Wirkstoffgruppen kommen zur Therapie der atypischen Pneumonie nur drei beziehungsweise vier infrage: die Tetracycline (zum Beispiel Doxycyclin), die Makrolidantibiotika (zum Beispiel Erythromycin), die Gyrase-Hemmer (zum Beispiel Ciprofloxacin) und in Ausnahmefällen das Chloramphenicol


diese wirken gezielt über die Blutbahn sofort in die Zellen ein
wo sie dann gezielt Wirken können
das dumme bei A Typischer Lungenentzündung ist
das die Ärzte schnell handeln müssen weil sie nicht sofort wissen welcher Erreger dieses ausgelöst hat und diese oben genanten sofrt helfen können die Erreger abzutöten

woher ich das weis
mein Vater hatte nach seiner Herz Geschichte auch eine
aber er hat es geschaft durch das schnelle Handeln der Ärzte
also denke ich mal das deine Frau auch es schaffen wird.
Ich denke und Bete ganz feste für euch beide.


LG
Yasmin
Connykö
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Re: Freundin

Beitrag von Connykö »

sehe du bist on. Sorry aber das war heute abend echt ein schock für mich.
Ich hatte doch schon an die Zeit nach detr KLinik gedacht, wo ich mit meiner süssen hinfahren kann, um sie aufzurichten und aufzubauen.
Und dann kommen die heute mit sowaqs daher.
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