Re: nekrotisierende pankreatitis und Autoimmunkrankheit
Verfasst: 8. Juni 2015, 21:46
Hallo Sphen,
bin gerade auf der Seite unterwegs und lese Deine Bemerkung zu Prof. Heikenwälder. Ich kenne den Artikel aus dem Jahre 2012. Es wäre fantastisch, wenn es neue Behandlungsmöglichkeiten außer Cortison gäbe, wenn man durch ein Medikament (einen Lymphotoxin-Antagonisten, der die Entzündungsprozesse in der Bauchspeicheldrüse unterbricht) die Krankheit h e i l e n könnte.
Man müsste mal versuchen, in Erfahrung zu bringen, wieweit die Forschung gediehen ist. Ob es dieses neue Medikament gibt, möchte ich bezweifeln. Aber es wäre interessant zu erfahren, ob es bereits Studien dazu gibt. Ich würde mich als Betroffene als Testperson zur Verfügung stellen.
Vielleicht sollten wir von der Krankheit Betroffene einmal mit Prof. Heikenwälder Kontakt aufnehmen. Je mehr das tun würden, desto eher hätten wir vielleicht eine Chance auf Antwort von ihm.
Er hat zwar mittlerweile einen Ruf nach Heidelberg ans Krebsforschungszentrum erhalten und auch angenommen, aber über seine Kontaktadresse in München würde es sicher noch gehen. Die werden ihm ja die Post nachsenden.
Hier die Adresse:
Prof. Mathias Heikenwälder, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Institut für Virologie
Schneckenburgerstr. 8, 81675 München.
Tel.: 089 4140-7440
Fax: 089 4140-7444 oder auch
Abteilung Kommunikation
Helmholtz Zentrum München
Ingolstädter Landstr. 1
85764 Neuherberg
Tel.: 089 3187-2711
Sobald ich was rauskriege, melde ich mich hier im Forum wieder.
LG
Atenuata
bin gerade auf der Seite unterwegs und lese Deine Bemerkung zu Prof. Heikenwälder. Ich kenne den Artikel aus dem Jahre 2012. Es wäre fantastisch, wenn es neue Behandlungsmöglichkeiten außer Cortison gäbe, wenn man durch ein Medikament (einen Lymphotoxin-Antagonisten, der die Entzündungsprozesse in der Bauchspeicheldrüse unterbricht) die Krankheit h e i l e n könnte.
Man müsste mal versuchen, in Erfahrung zu bringen, wieweit die Forschung gediehen ist. Ob es dieses neue Medikament gibt, möchte ich bezweifeln. Aber es wäre interessant zu erfahren, ob es bereits Studien dazu gibt. Ich würde mich als Betroffene als Testperson zur Verfügung stellen.
Vielleicht sollten wir von der Krankheit Betroffene einmal mit Prof. Heikenwälder Kontakt aufnehmen. Je mehr das tun würden, desto eher hätten wir vielleicht eine Chance auf Antwort von ihm.
Er hat zwar mittlerweile einen Ruf nach Heidelberg ans Krebsforschungszentrum erhalten und auch angenommen, aber über seine Kontaktadresse in München würde es sicher noch gehen. Die werden ihm ja die Post nachsenden.
Hier die Adresse:
Prof. Mathias Heikenwälder, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Institut für Virologie
Schneckenburgerstr. 8, 81675 München.
Tel.: 089 4140-7440
Fax: 089 4140-7444 oder auch
Abteilung Kommunikation
Helmholtz Zentrum München
Ingolstädter Landstr. 1
85764 Neuherberg
Tel.: 089 3187-2711
Sobald ich was rauskriege, melde ich mich hier im Forum wieder.
LG
Atenuata