Re: Stuhlkonistenz bei Einnahme von Kreon?
Verfasst: 27. April 2017, 18:27
Hallo,
ja hatte ich. Hat mich nur verwirrt!
Also der Beitrag wird jetzt was länger.
Als der Chefarzt der ersten Befundung mich empfangen hat, sagte er gleich zu Anfang dass ich das nicht hätte. Darauf war ich sehr irritiert, da ich noch überhaupt nicht angefangen hatte zusprechen.
Ich konfrontierte ihn dann dennoch mit all den Befunden. Darauf schaute er auf seinen Computer und sagte mir dass in der Endosono die bei denen im Haus gemacht wurden durchaus einzelne Verkalkungen zu sehen seien. Gleichzeitig sagte er aber dass es keine chronische Pankreatitis nach Cambridge Klasse 4 sei.
Er entschuldigte sich für den Fehlbefund seines Oberarztes.
Daraufhin sagte ich dass ich vor einer Woche mit dem Chefarzt Dr. Schmidt Osterkamp gesprochen hätte und er mir versicherte dass da nichts ist. Nicht ansatzweise! Also keine Verkalkungen.
Darauf sagte er dass Chefarzt Dr. Schmidt Osterkamp ein hervorragender Gastroenterologe mit viel Erfahrung sei. Sicherlich der bessere Arzt als sein Oberarzt. Daher sollte man tendenziell ihm glauben schenken.
Er sagte aber auch das man Verkalkungen der BSD. nicht im MRCP erkennt, sondern es nur die Gänge darstellt.? Ist das so???
Im großen und ganzen hat er alles offengehalten. Komischerweise sich aber gleichzeitig für die Fehldiagnose entschuldigt.
Also weitergebracht hat mich das in keinster Weise. Ganz im Gegenteil!
In dem zweiten Befund steht folgendes:
Eine chronische Pankreatitis wurde im Oktober des Jahres im St. Josef Krankenhaus in Moers festgestellt worden. Bei den aktuellen Untersuchungen sind das Abdomen CT und eine MRCP unauffällig. Jetzt erfolgt die Durchführung einer Endosonographie des Pankreas.
Abdomen: Untersuchung mit dem Radial-Scan Echoendoskop Gf-Ue 160.
Die Papillenregion stellt sich unauffällig dar. Regelrechte Aufzweigung des DHC und des DP. Der DHC ist ca. 3mm weit. Kein Nachweis von intraduktalen Konkrementen, kein Anhalt für eine Gangstenose. Der Ductus Pankreaticus ist papillennah ca. 2mm weit und zeigt im weiteren Verlauf eine Lumenweite von ca. 1 mm. Regelrechte Darstellung des DP ohne Nachweis von Konkrementen, Kalzifikationen oder Stenosen.
Etwas Echoverminderte ventrale Organlage des Pankreaskopfes. Regelrechte etwas echovermehrte z. T. uach labolierte Parenchymstruktur des übrigen Pankreasorganes. Regelrechte Größe und Abgrenzung zur V.lienslis. Kein Nachweis von Kalzifikationen, keine Pseudozysten, keine Tumorverdächtigen Veränderungen. Kein Nachweis von pathologischen regionären Lympfknoten.
1. Etwas lobuliertes Pankreasorgan mit einem sonomorphologisch unauffälligen Befund ohne Nachweis chronischer entzündlicher Veränderungen. Keine Kalzifikationen, keine Pseudozysten, keine tumorverdächtigen Läsionen.
2. Schmales Gangsystem des DHC und des DP.
3. Kein Nachweis von regionären pathologische vergrößerten Lympfknoten
Ich fragte daraufhin ob man nicht die Lympfknoten mit Verkalkungen verwechselte?
Darauf bekam ich keine Antwort. Er meinte, das die Wahrheit der Befunde wohl irgendwo in der Mitte steht??
Ich hatte das Gefühl dass er einfach seinen Oberarzt und seine Klinik schützen wollte. Das Gespräch war ganz ganz komisch.
Ich lasse mir jetzt die Bildgebung der Endosono auf CD brennen. Habe am 11.05. einen Termin im Pankreaszentrum in Bochum. Mal sehen wie die das sehen?
ja hatte ich. Hat mich nur verwirrt!
Also der Beitrag wird jetzt was länger.
Als der Chefarzt der ersten Befundung mich empfangen hat, sagte er gleich zu Anfang dass ich das nicht hätte. Darauf war ich sehr irritiert, da ich noch überhaupt nicht angefangen hatte zusprechen.
Ich konfrontierte ihn dann dennoch mit all den Befunden. Darauf schaute er auf seinen Computer und sagte mir dass in der Endosono die bei denen im Haus gemacht wurden durchaus einzelne Verkalkungen zu sehen seien. Gleichzeitig sagte er aber dass es keine chronische Pankreatitis nach Cambridge Klasse 4 sei.
Er entschuldigte sich für den Fehlbefund seines Oberarztes.
Daraufhin sagte ich dass ich vor einer Woche mit dem Chefarzt Dr. Schmidt Osterkamp gesprochen hätte und er mir versicherte dass da nichts ist. Nicht ansatzweise! Also keine Verkalkungen.
Darauf sagte er dass Chefarzt Dr. Schmidt Osterkamp ein hervorragender Gastroenterologe mit viel Erfahrung sei. Sicherlich der bessere Arzt als sein Oberarzt. Daher sollte man tendenziell ihm glauben schenken.
Er sagte aber auch das man Verkalkungen der BSD. nicht im MRCP erkennt, sondern es nur die Gänge darstellt.? Ist das so???
Im großen und ganzen hat er alles offengehalten. Komischerweise sich aber gleichzeitig für die Fehldiagnose entschuldigt.
Also weitergebracht hat mich das in keinster Weise. Ganz im Gegenteil!
In dem zweiten Befund steht folgendes:
Eine chronische Pankreatitis wurde im Oktober des Jahres im St. Josef Krankenhaus in Moers festgestellt worden. Bei den aktuellen Untersuchungen sind das Abdomen CT und eine MRCP unauffällig. Jetzt erfolgt die Durchführung einer Endosonographie des Pankreas.
Abdomen: Untersuchung mit dem Radial-Scan Echoendoskop Gf-Ue 160.
Die Papillenregion stellt sich unauffällig dar. Regelrechte Aufzweigung des DHC und des DP. Der DHC ist ca. 3mm weit. Kein Nachweis von intraduktalen Konkrementen, kein Anhalt für eine Gangstenose. Der Ductus Pankreaticus ist papillennah ca. 2mm weit und zeigt im weiteren Verlauf eine Lumenweite von ca. 1 mm. Regelrechte Darstellung des DP ohne Nachweis von Konkrementen, Kalzifikationen oder Stenosen.
Etwas Echoverminderte ventrale Organlage des Pankreaskopfes. Regelrechte etwas echovermehrte z. T. uach labolierte Parenchymstruktur des übrigen Pankreasorganes. Regelrechte Größe und Abgrenzung zur V.lienslis. Kein Nachweis von Kalzifikationen, keine Pseudozysten, keine Tumorverdächtigen Veränderungen. Kein Nachweis von pathologischen regionären Lympfknoten.
1. Etwas lobuliertes Pankreasorgan mit einem sonomorphologisch unauffälligen Befund ohne Nachweis chronischer entzündlicher Veränderungen. Keine Kalzifikationen, keine Pseudozysten, keine tumorverdächtigen Läsionen.
2. Schmales Gangsystem des DHC und des DP.
3. Kein Nachweis von regionären pathologische vergrößerten Lympfknoten
Ich fragte daraufhin ob man nicht die Lympfknoten mit Verkalkungen verwechselte?
Darauf bekam ich keine Antwort. Er meinte, das die Wahrheit der Befunde wohl irgendwo in der Mitte steht??
Ich hatte das Gefühl dass er einfach seinen Oberarzt und seine Klinik schützen wollte. Das Gespräch war ganz ganz komisch.
Ich lasse mir jetzt die Bildgebung der Endosono auf CD brennen. Habe am 11.05. einen Termin im Pankreaszentrum in Bochum. Mal sehen wie die das sehen?