Verwachsungs-Op
Verfasst: 19. Mai 2013, 14:18
Mein Hausarzt raet schon larnger angesichts der staendigen Schmerzen und der verminderten Darmperistaltik zu einer Loesung der Verwachsungen. Ich war da recht zoegerlich und habe das Thema immer wieder rausgeschoben, aber seit letzten Mittwoch, nachdem ich Sport gemacht habe, sind die Schmerzen durchgehend so stark, dass nichts mehr geht. Ich kann mich nicht geradeaufrichten, selbst die Schmerzplaster sind machtlos, damit wird es etwas besser, aber von weg keine Rede. Jeden Tag hab ich zwei Maschinen Waesche voller vollgeschwitzter Sachen, logisch, dass das so nicht weitergehen kann.
Seit der Op war es die ganze Zeit so, dass ich, wenn die Wirkung der Schmerzpflaster nachliess, starke Schmerzen hatte. Die sind auch nicht unbedingt nahrungsabhaengig, wobei ich schon das Gefuehl habe, dass der Nahrungsbrei Schwierigkeiten hat, den Darm zu passieren. Ich weiss schon, dass die neuen Wunden wiederum zu Verwachsungen fuehren koennen, mein Hausarzt jedoch meint, das wuerde vermutlich eeniger heftig sein wie nach der op, da ja diesmal (hoffentlich) nicht alles ntzuendet ist, damals sah das, was aus den zahlreichen Drainagen kam, ja nicht sonderlich vertrauenserweckend aus...
Durch die jetzige Situation bin ich jetzt bereit zu einer erneuten Op, denn es muss sich was aendern, so ist es ja nicht lebbar auf Dauer. Bei einem Schmerztherapeuten bin ich angemeldet, der hat jedoch Wartezeiten bis zu einem Jahr....bis dahin sind die Schmerzen dann mit Sicherheit chronisch....
Habt ihr das machen lassen? Geht das auf jeden Fall laparoskopisch oder kann es passieren, dass man dann mit nem Megabauchschnitt aufwacht und sie ein Stueck Darm rausgeschnippelt haben, weils irgendwo festgeklemmt war? Hat es langfristig gedehen was genutzt? Wie lange musstet ihr dafuer im Krankenhaus bleiben?
Seit der Op war es die ganze Zeit so, dass ich, wenn die Wirkung der Schmerzpflaster nachliess, starke Schmerzen hatte. Die sind auch nicht unbedingt nahrungsabhaengig, wobei ich schon das Gefuehl habe, dass der Nahrungsbrei Schwierigkeiten hat, den Darm zu passieren. Ich weiss schon, dass die neuen Wunden wiederum zu Verwachsungen fuehren koennen, mein Hausarzt jedoch meint, das wuerde vermutlich eeniger heftig sein wie nach der op, da ja diesmal (hoffentlich) nicht alles ntzuendet ist, damals sah das, was aus den zahlreichen Drainagen kam, ja nicht sonderlich vertrauenserweckend aus...
Durch die jetzige Situation bin ich jetzt bereit zu einer erneuten Op, denn es muss sich was aendern, so ist es ja nicht lebbar auf Dauer. Bei einem Schmerztherapeuten bin ich angemeldet, der hat jedoch Wartezeiten bis zu einem Jahr....bis dahin sind die Schmerzen dann mit Sicherheit chronisch....
Habt ihr das machen lassen? Geht das auf jeden Fall laparoskopisch oder kann es passieren, dass man dann mit nem Megabauchschnitt aufwacht und sie ein Stueck Darm rausgeschnippelt haben, weils irgendwo festgeklemmt war? Hat es langfristig gedehen was genutzt? Wie lange musstet ihr dafuer im Krankenhaus bleiben?