Chronische Pankreatitis? Widersprüchliche Befunde? Hilfe!
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Eddie
- Beiträge: 14
- Registriert: 14. April 2014, 18:23
Chronische Pankreatitis? Widersprüchliche Befunde? Hilfe!
Hey. Ich bin froh dieses Forum gefunden zu haben.
Ich versuche es so kurz wie möglich zu halten. Ich bin 29 Jahre alt und habe schon seit 7 - 8 Jahren
immer wieder die gleichen Gürtelförmigen Schmerzen die vom Oberbauch in den Rücken ziehen.
Ockergelben Fettstuhl, etwas weich. Bekomme Bauchschmerzen und Sodbrennen bei vor allem Fettiger
Nahrung. Fühle mich ständig müde und schlapp und nie so richtig auf der Höhe. Im Moment auch oft stark
Unverdautes im Stuhl. Nach dem Essen bin ich vor allem immer total k.o. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mein Studium abbrechen musste...
Mein Arzt behauptet meine BSD sei in Ordnung. Aber ich hoffe inständig, dass ihr mir vielleicht mit eurer
Erfahrung helfen könnt.
Meine Befunde sahen so aus. Elastase 1 im Stuhl lag mal bei um die 400, dann 160, dann wieder um die 400.
Immer in diesem Wechsel. CT und Ultraschall angeblich unauffällig (kann man Veränderungen da sehen?).
Amylase und Lipase im Blut mal leicht erhöht,
mal im Normbereich. Beschwerden sind aber konstant vorhanden. Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel wurden
ausgeschlossen. Habe auch schon jede erdenkliche Ernährungsform ausprobiert und festgestellt, dass vegan für
mich am besten funktioniert. Gallensteine Habe ich keine. Habe in meiner Abiturzeit mal viel gefeiert und dementsprechend
Alkohol konsumiert. Danach waren die Beschwerden deutlich stärker.
Hat jemand von euch auch ein so nicht ganz eindeutiges Diagnosespektrum? Kann es sich trotzdem um eine chron.
Pankreatitis handeln? Vielleicht ohne sichtbare Veränderungen?
Danke für eure Hilfe
Ich versuche es so kurz wie möglich zu halten. Ich bin 29 Jahre alt und habe schon seit 7 - 8 Jahren
immer wieder die gleichen Gürtelförmigen Schmerzen die vom Oberbauch in den Rücken ziehen.
Ockergelben Fettstuhl, etwas weich. Bekomme Bauchschmerzen und Sodbrennen bei vor allem Fettiger
Nahrung. Fühle mich ständig müde und schlapp und nie so richtig auf der Höhe. Im Moment auch oft stark
Unverdautes im Stuhl. Nach dem Essen bin ich vor allem immer total k.o. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mein Studium abbrechen musste...
Mein Arzt behauptet meine BSD sei in Ordnung. Aber ich hoffe inständig, dass ihr mir vielleicht mit eurer
Erfahrung helfen könnt.
Meine Befunde sahen so aus. Elastase 1 im Stuhl lag mal bei um die 400, dann 160, dann wieder um die 400.
Immer in diesem Wechsel. CT und Ultraschall angeblich unauffällig (kann man Veränderungen da sehen?).
Amylase und Lipase im Blut mal leicht erhöht,
mal im Normbereich. Beschwerden sind aber konstant vorhanden. Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel wurden
ausgeschlossen. Habe auch schon jede erdenkliche Ernährungsform ausprobiert und festgestellt, dass vegan für
mich am besten funktioniert. Gallensteine Habe ich keine. Habe in meiner Abiturzeit mal viel gefeiert und dementsprechend
Alkohol konsumiert. Danach waren die Beschwerden deutlich stärker.
Hat jemand von euch auch ein so nicht ganz eindeutiges Diagnosespektrum? Kann es sich trotzdem um eine chron.
Pankreatitis handeln? Vielleicht ohne sichtbare Veränderungen?
Danke für eure Hilfe
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Bille2
- Beiträge: 3
- Registriert: 8. April 2014, 23:39
Re: Chronische Pankreatitis? Widersprüchliche Befunde? Hilfe
Hallo Eddie,
hast du dir mal eine zweite Meinung eingeholt ? Das kann ja so viele Ursachen bei dir haben.
Wurden Stuhlproben genommen ? Es gibt ja diverse Magen/Darmerkrankungen, die man aus-
schliessen kann. Kein Wunder, dass du schlapp und ko bist, wenn der Körper die Nährstoffe
nicht richtig aufnehmen kann. Wäre nicht eine Krhs.-Einweisung am besten ? Wo alles mal
gescheit durchgecheckt wird ? Du mußtest sogar dein Studium abbrechen, folglich geht es dir ja
wirklich nicht gut. Gib dich so nicht zufrieden, lass das gründlich abklären. Sind alles nur so Ideen und
Gedanken. Alles Gute !
Lieben Gruß Bille
hast du dir mal eine zweite Meinung eingeholt ? Das kann ja so viele Ursachen bei dir haben.
Wurden Stuhlproben genommen ? Es gibt ja diverse Magen/Darmerkrankungen, die man aus-
schliessen kann. Kein Wunder, dass du schlapp und ko bist, wenn der Körper die Nährstoffe
nicht richtig aufnehmen kann. Wäre nicht eine Krhs.-Einweisung am besten ? Wo alles mal
gescheit durchgecheckt wird ? Du mußtest sogar dein Studium abbrechen, folglich geht es dir ja
wirklich nicht gut. Gib dich so nicht zufrieden, lass das gründlich abklären. Sind alles nur so Ideen und
Gedanken. Alles Gute !
Lieben Gruß Bille
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nici90
- Beiträge: 10
- Registriert: 2. April 2014, 21:35
Re: Chronische Pankreatitis? Widersprüchliche Befunde? Hilfe
Hallo eddie,
Ich hab exakt die gleichen Probleme wie du.
Mit dem Unterschied, dass mein Elastasewert im Stuhl stetig sinkt.
Mein Arzt (privatarzt-ansonsten weiter zu empfehlen), meinte dann ich solle Pankreatin (Verdauungsenzyme) zum Essen nehmen. Gerechnet völlig normal wie die Durchschnittliche Berechnung ist: 1g fett 2.000 i.E.
Ich war erst vor 2 wochen im Krankenhaus stationär.
Diese intressierten meine Schmerzen auch kaum.
1. Ultraschall unauffällig
2. Lehne ich fast alle Schmerzmittel ab-->starke Histaminintoleranz, danach sagen sie Hypochonder zu einem.
Nur was bringts mir wenn die unerträglichen Schmerzmittel bei mir nicht wirken und ich zusätzliche schwindel seekranken kopf und Migräne bekomme.
Mein arzt war mit diesem Aufenthalt absolut unzufrieden daher hatte ich gestern ein Termin in Heidelberg im Europäischen pankreas zentrum. (Zuvor möchten sie dass man ein CT oder MRT mitbringt.
Das MRT war unauffällig. Da ich aber Hashimoto habe vermuten sie dass es sich bei mir um eine autoimmune pankreatitis handeln könnte.
Aber auch bei einer Schilddrüsen-Unterfunktion ist ja der ganze Stoffwechsel verlangsamt.
Dadurch kann es auch zur diesem Verminderten Elastase Wert im Stuhlgang kommen.
Kurz gefasst:
Ich kann dir Heidelberg nur empfehlen, sie haben meine Vorgeschichte komplett ernst genommen und meine Beschwerden ebenfalls.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten hast du auch die HIT nicht??
Schilddrüse ist abgeklärt? Wirklich mit allen werten (ft4, ft3, tsh, AKs evtl, Ultraschall beim nuklearmediziner)?
Deine symptome, nach dem essen ko sein, trifft auch bei HIT zu.
wenn ich was falsches esse Schlaf ich teils am Tisch schon ein.
Bei der Schilddrüsenunterfunktion ist man auch ko. Und wie gesagt die enzyme können ebenfalls in UF vermimdert sein.
drück dir die Daumen, aber mir brachte ein Krankenhausaufenthalt rein garnichts!
aber ich denke Heidelberg (Ärzte-marathon über 4 Jahre mit 23jahren hab ich genügend hinter mir bis hashi und die HIT diagnose stand , da entwickelt man ein Gespür für Ärzte)
Liebe grüße, nici
Ich hab exakt die gleichen Probleme wie du.
Mit dem Unterschied, dass mein Elastasewert im Stuhl stetig sinkt.
Mein Arzt (privatarzt-ansonsten weiter zu empfehlen), meinte dann ich solle Pankreatin (Verdauungsenzyme) zum Essen nehmen. Gerechnet völlig normal wie die Durchschnittliche Berechnung ist: 1g fett 2.000 i.E.
Ich war erst vor 2 wochen im Krankenhaus stationär.
Diese intressierten meine Schmerzen auch kaum.
1. Ultraschall unauffällig
2. Lehne ich fast alle Schmerzmittel ab-->starke Histaminintoleranz, danach sagen sie Hypochonder zu einem.
Nur was bringts mir wenn die unerträglichen Schmerzmittel bei mir nicht wirken und ich zusätzliche schwindel seekranken kopf und Migräne bekomme.
Mein arzt war mit diesem Aufenthalt absolut unzufrieden daher hatte ich gestern ein Termin in Heidelberg im Europäischen pankreas zentrum. (Zuvor möchten sie dass man ein CT oder MRT mitbringt.
Das MRT war unauffällig. Da ich aber Hashimoto habe vermuten sie dass es sich bei mir um eine autoimmune pankreatitis handeln könnte.
Aber auch bei einer Schilddrüsen-Unterfunktion ist ja der ganze Stoffwechsel verlangsamt.
Dadurch kann es auch zur diesem Verminderten Elastase Wert im Stuhlgang kommen.
Kurz gefasst:
Ich kann dir Heidelberg nur empfehlen, sie haben meine Vorgeschichte komplett ernst genommen und meine Beschwerden ebenfalls.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten hast du auch die HIT nicht??
Schilddrüse ist abgeklärt? Wirklich mit allen werten (ft4, ft3, tsh, AKs evtl, Ultraschall beim nuklearmediziner)?
Deine symptome, nach dem essen ko sein, trifft auch bei HIT zu.
wenn ich was falsches esse Schlaf ich teils am Tisch schon ein.
Bei der Schilddrüsenunterfunktion ist man auch ko. Und wie gesagt die enzyme können ebenfalls in UF vermimdert sein.
drück dir die Daumen, aber mir brachte ein Krankenhausaufenthalt rein garnichts!
aber ich denke Heidelberg (Ärzte-marathon über 4 Jahre mit 23jahren hab ich genügend hinter mir bis hashi und die HIT diagnose stand , da entwickelt man ein Gespür für Ärzte)
Liebe grüße, nici
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Eddie
- Beiträge: 14
- Registriert: 14. April 2014, 18:23
Re: Chronische Pankreatitis? Widersprüchliche Befunde? Hilfe
Hey nici,
ja, jetzt wo du es erwähnst. Eine Hashimoto Tyreodritis habe ich auch.
Wenn ich mich zurück erinnere, fing der Ärger genau damit so richtig an.
Sehstörungen, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Neuropathien... und vieles mehr.
Dann folgten die Pankreatitistypischen Symptome.
War bis jetzt schon fünf mal im KH. Keiner dort hat jemals nach der BSD geschaut.
Als Hypochonder abgestempelt zu werden kenne ich bereits.
Ich bin zu Fuss auf dem Zahnfleisch dort angekrochen gekommen und weil sie nichts
konkretes gefunden haben, hat man mich mit der Verlegenheitsdiagnose Reizdarm dort
weggeschickt.
Ich habe an die Klinik in Heidelberg geschrieben, allerdings gab man mir dort zu verstehen,
dass anhand der Befunde geschaut würde ob operiert werden müsse und falls ja, würde man mich in der
Sprechstunde empfangen. Bin mir nicht sicher ob ich mich da noch melden soll.
Mein Hausarzt hat mir bis jetzt trotz der schlechten Nahrungsausnutzung keine Enzyme verschrieben.
Hast du von der Klinik in Bochum schon mal irgendwas gehört?
Alles was ich möchte, ist eine Diagnose. Mittlerweile ist es mir ja schon egal ob ich krank bleibe...
Das härteste was ich zufällig unter den lieben Ärzten im Krankenhaus mitbekommen musste war,
dass einer über mich zu einem Kollegen sagte, dass ich soweit er wüsste keine Familie mehr hätte
und man sich deshalb auch keine Sorgen machen müsse... Worum es in dem Moment auch immer in
dem Gespräch ging. Aber das ist ja der Knackpunkt... Ich bin seit ich 15 bin ganz allein und habe mich
als Kind der Unterschicht bis an die Uni gekämpft und jetzt stehe ich ohne alles da. Das tut ganz schön weh.
Ich hoffe du/ihr kommst mit deiner Situation besser zurecht.
ja, jetzt wo du es erwähnst. Eine Hashimoto Tyreodritis habe ich auch.
Wenn ich mich zurück erinnere, fing der Ärger genau damit so richtig an.
Sehstörungen, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Neuropathien... und vieles mehr.
Dann folgten die Pankreatitistypischen Symptome.
War bis jetzt schon fünf mal im KH. Keiner dort hat jemals nach der BSD geschaut.
Als Hypochonder abgestempelt zu werden kenne ich bereits.
Ich bin zu Fuss auf dem Zahnfleisch dort angekrochen gekommen und weil sie nichts
konkretes gefunden haben, hat man mich mit der Verlegenheitsdiagnose Reizdarm dort
weggeschickt.
Ich habe an die Klinik in Heidelberg geschrieben, allerdings gab man mir dort zu verstehen,
dass anhand der Befunde geschaut würde ob operiert werden müsse und falls ja, würde man mich in der
Sprechstunde empfangen. Bin mir nicht sicher ob ich mich da noch melden soll.
Mein Hausarzt hat mir bis jetzt trotz der schlechten Nahrungsausnutzung keine Enzyme verschrieben.
Hast du von der Klinik in Bochum schon mal irgendwas gehört?
Alles was ich möchte, ist eine Diagnose. Mittlerweile ist es mir ja schon egal ob ich krank bleibe...
Das härteste was ich zufällig unter den lieben Ärzten im Krankenhaus mitbekommen musste war,
dass einer über mich zu einem Kollegen sagte, dass ich soweit er wüsste keine Familie mehr hätte
und man sich deshalb auch keine Sorgen machen müsse... Worum es in dem Moment auch immer in
dem Gespräch ging. Aber das ist ja der Knackpunkt... Ich bin seit ich 15 bin ganz allein und habe mich
als Kind der Unterschicht bis an die Uni gekämpft und jetzt stehe ich ohne alles da. Das tut ganz schön weh.
Ich hoffe du/ihr kommst mit deiner Situation besser zurecht.
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nici90
- Beiträge: 10
- Registriert: 2. April 2014, 21:35
Re: Chronische Pankreatitis? Widersprüchliche Befunde? Hilfe
Hey eddie,
Oh mann das klingt garnicht gut bei dir.
Hast du aktuell Werte was deine Schilddrüse anbelangt?
Schreib mir mal unter welcher Substitution du welche Werte hast. (Ohne Sd-Hormone vor der Be versteht sich).
Bei mir is der ft4 im keller und prombt auch die pankreassymptome verstärkt. Da gibts einen Zusammenhang!
Die Verdauungsenzyme sind nicht verschreubungspflichtig.
Ich würds so machen, kauf dir mal welche in der Apotheke (Ich habe Pankreatin von Laves, die meisten haben ja glaub Kreon) und wenns dir damit besser geht, kannst du dein Arzt ja davon berichten. Manchmal werden sie da einsichtig danach.
Alle Möglichkeiten ausschöpfen.
Ruf dort in deren Sprechstunde bei einer Frau Sommer an und sag ihr dass du verminderte Pankreaselastase hast. Du hattest ja den Wert von 160. Das ist ja vermindert.
Daraufhin sagten Sie zu mir ich solle ein CT oder MRT auf DVD mitbringen.
Dein Arzt klingt mir nicht so dolle. Ich weiß selbst wie das ist.
Guck mal auf topdocs oder jameda. Da sind Bewertungen von Ärzten drinnen vllt gibts einen guten in deiner Nähe.
Nein von Bochum hab ich keinerlei Erfahrungen oder Berichte gehört.
Ich war gestern ganz arg zufrieden mit Heidelberg.
Die werden auch dir weiterhelfen.
Die Telefonnummer steht auf deren Homepage vom europäischen pankreaszentrum.
unterschätze die Schilddrüse nicht. Die macht dir das Leben zur Hölle wenn sie schlecht eingestellt ist.
Mir wurde jahrelang erzählt Schilddrüse sei gut. Nun hab ich mal alle Befunde der letzten Jahre bei den verschiedenen Ärzten angefordert. Mich traf der Schlag. Schon vor 5 Jahren lag mein TSH bei knapp 10. Freien Werte wenn Mitbestimmung nur ft4 und dieser immer im absolut untertesten Normbereich.
Naja aufregen bringt nichts aber jetzt das beste daraus machen so gut es geht
Oh mann das klingt garnicht gut bei dir.
Hast du aktuell Werte was deine Schilddrüse anbelangt?
Schreib mir mal unter welcher Substitution du welche Werte hast. (Ohne Sd-Hormone vor der Be versteht sich).
Bei mir is der ft4 im keller und prombt auch die pankreassymptome verstärkt. Da gibts einen Zusammenhang!
Die Verdauungsenzyme sind nicht verschreubungspflichtig.
Ich würds so machen, kauf dir mal welche in der Apotheke (Ich habe Pankreatin von Laves, die meisten haben ja glaub Kreon) und wenns dir damit besser geht, kannst du dein Arzt ja davon berichten. Manchmal werden sie da einsichtig danach.
Alle Möglichkeiten ausschöpfen.
Ruf dort in deren Sprechstunde bei einer Frau Sommer an und sag ihr dass du verminderte Pankreaselastase hast. Du hattest ja den Wert von 160. Das ist ja vermindert.
Daraufhin sagten Sie zu mir ich solle ein CT oder MRT auf DVD mitbringen.
Dein Arzt klingt mir nicht so dolle. Ich weiß selbst wie das ist.
Guck mal auf topdocs oder jameda. Da sind Bewertungen von Ärzten drinnen vllt gibts einen guten in deiner Nähe.
Nein von Bochum hab ich keinerlei Erfahrungen oder Berichte gehört.
Ich war gestern ganz arg zufrieden mit Heidelberg.
Die werden auch dir weiterhelfen.
Die Telefonnummer steht auf deren Homepage vom europäischen pankreaszentrum.
unterschätze die Schilddrüse nicht. Die macht dir das Leben zur Hölle wenn sie schlecht eingestellt ist.
Mir wurde jahrelang erzählt Schilddrüse sei gut. Nun hab ich mal alle Befunde der letzten Jahre bei den verschiedenen Ärzten angefordert. Mich traf der Schlag. Schon vor 5 Jahren lag mein TSH bei knapp 10. Freien Werte wenn Mitbestimmung nur ft4 und dieser immer im absolut untertesten Normbereich.
Naja aufregen bringt nichts aber jetzt das beste daraus machen so gut es geht
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absshiva
- Beiträge: 159
- Registriert: 17. Mai 2013, 09:47
Re: Chronische Pankreatitis? Widersprüchliche Befunde? Hilfe
Also ich war in Bochum und einige andere hier im Forum auch und war dort sehr zufrieden
- Anne.OE
- Beiträge: 85
- Registriert: 17. Juni 2013, 14:02
Re: Chronische Pankreatitis? Widersprüchliche Befunde? Hilfe
................ich kann auch BOCHUM wärmstens empfehlen.............
Gruß
Anne.OE
Gruß
Anne.OE
-
sternej
- Beiträge: 193
- Registriert: 9. Januar 2013, 17:40
Re: Chronische Pankreatitis? Widersprüchliche Befunde? Hilfe
Hi,
ich war in Bochum, und war sehr zufrieden. Ich kann dir deshalb nur empfehlen, tatsächlich in ein ähnliches KH zu gehen. Meine Diagnose wurde im normalen KH NICHT gesehen, trotz MRT. In Bochum - MRCP - bekam ich dann meine Diagnose (pancreas divisum). Wenn ich persönlich nur den kleinsten Verdacht hätte, BSDerkrankt zu sein, würde ich wirklich in ein KH gehen, dass sich damit auskennt. Auch wenn es vielleicht mit deiner Vorerkrankung zu tun hat, lässt sich leider nicht ausschließen, dass man zwei unterschiedliche Krankheiten hat.
LG Esher
ich war in Bochum, und war sehr zufrieden. Ich kann dir deshalb nur empfehlen, tatsächlich in ein ähnliches KH zu gehen. Meine Diagnose wurde im normalen KH NICHT gesehen, trotz MRT. In Bochum - MRCP - bekam ich dann meine Diagnose (pancreas divisum). Wenn ich persönlich nur den kleinsten Verdacht hätte, BSDerkrankt zu sein, würde ich wirklich in ein KH gehen, dass sich damit auskennt. Auch wenn es vielleicht mit deiner Vorerkrankung zu tun hat, lässt sich leider nicht ausschließen, dass man zwei unterschiedliche Krankheiten hat.
LG Esher
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Eddie
- Beiträge: 14
- Registriert: 14. April 2014, 18:23
Re: Chronische Pankreatitis? Widersprüchliche Befunde? Hilfe
Hey Ihr,
erst mal Danke für eure zahlreichen Antworten!
Ich werde mich nun einfach mal in Heidelberg und Bochum melden.
An die Heidelberger hatte ich bereits eine e-mail geschrieben und man
sagte mir man würde sich dort mit den zugesandten Befunden auf jeden
Fall einmal befassen. Bochum wäre für mich näher.
@nici
Danke für die Infos zur Schilddrüse.
Hat mir nie ein Hausarzt was zu gesagt, außer dass ich einfach die
150er L-Tyroxin nehmen soll und fertig. Jetzt hab ich wenigstens
mal ein wenig mehr Klarheit. Bald kann man sich selbst einen
Doktortitel als Spezialist für die eigene Krankheit verleihen.
Dauert ja meist nich lange bis man mehr weiß als die Ärzte
Was hat man denn für dich nun als aussichtsreiche Behandlung geplant bzw.
dir geraten?
Gruß an alle
erst mal Danke für eure zahlreichen Antworten!
Ich werde mich nun einfach mal in Heidelberg und Bochum melden.
An die Heidelberger hatte ich bereits eine e-mail geschrieben und man
sagte mir man würde sich dort mit den zugesandten Befunden auf jeden
Fall einmal befassen. Bochum wäre für mich näher.
@nici
Danke für die Infos zur Schilddrüse.
Hat mir nie ein Hausarzt was zu gesagt, außer dass ich einfach die
150er L-Tyroxin nehmen soll und fertig. Jetzt hab ich wenigstens
mal ein wenig mehr Klarheit. Bald kann man sich selbst einen
Doktortitel als Spezialist für die eigene Krankheit verleihen.
Dauert ja meist nich lange bis man mehr weiß als die Ärzte
Was hat man denn für dich nun als aussichtsreiche Behandlung geplant bzw.
dir geraten?
Gruß an alle
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nici90
- Beiträge: 10
- Registriert: 2. April 2014, 21:35
Re: Chronische Pankreatitis? Widersprüchliche Befunde? Hilfe
Erstmal Schöne Ostern dir 
Ja diese Verantwortungslosigkeit von manchen Ärzten musste ich auch erleben.
Ich würde an deiner Stelle umgehend einen Termin bei einem Nuklearmediziner machen:
Dort würde ich eine Sonographie machen lassen und die Schilddrüsenwerte (TSH basal, ft3, ft4).
Kleiner Tipp:wenn die Arzthelfer/in es dir am Telefon nicht sagen wird, nehme an dem Morgen (schau dass der Termin morgens ist) deine Schilddrüsenhormone erst nach dem Termin , denn dann kann der Arzt gleich Blut abnehmen.
Du ich warte die Ergebnisse aus Heidelberg ab und im Anschluss wird sofern in Heidelberg nichts bei raus kommt IGg4 aber erhöht sind auf autoimmune gastritis Typ A getestet.
Mein arzt war aktuell auf einem Kongress und da wurde das angesprochen.
Hashimoto kommt ja gerne in autoimmuner Gesellschaft.
Sage mir dann deine Werte von der BE Eddie.
Allein was das Splitten der Dosis und die zusätzliche Einnahme von Thybon bei mir bewirkt hat. Ich hatte vor tthybn panikatacken vom feinsten es war die Hölle.
Habe über 2 jahre einfach unkontrolliert 75 LT genommen und da ich selbst ft4 kaum in ft3 umwandle bin ich so massiv mit dem aktiven Hormon (ft3) in UF geflogen.
Daher ich weiß was die Schilddrüse mit dir machen kann.
aus mir letztes jahr ein psychisches frack (ich war und bin wieder dank thybon und stetiger LT Erhöhung das lebensfrohe Mädel von nebenan immer Spaß am leben immer am lachen etc.
Ich hoffe bei dir läuft das nicht so. Aber mach mal werte dann sind wir schlauer.
Ich drück dir die daumen!!
Liebe Grüße, nici
Ja diese Verantwortungslosigkeit von manchen Ärzten musste ich auch erleben.
Ich würde an deiner Stelle umgehend einen Termin bei einem Nuklearmediziner machen:
Dort würde ich eine Sonographie machen lassen und die Schilddrüsenwerte (TSH basal, ft3, ft4).
Kleiner Tipp:wenn die Arzthelfer/in es dir am Telefon nicht sagen wird, nehme an dem Morgen (schau dass der Termin morgens ist) deine Schilddrüsenhormone erst nach dem Termin , denn dann kann der Arzt gleich Blut abnehmen.
Du ich warte die Ergebnisse aus Heidelberg ab und im Anschluss wird sofern in Heidelberg nichts bei raus kommt IGg4 aber erhöht sind auf autoimmune gastritis Typ A getestet.
Mein arzt war aktuell auf einem Kongress und da wurde das angesprochen.
Hashimoto kommt ja gerne in autoimmuner Gesellschaft.
Sage mir dann deine Werte von der BE Eddie.
Allein was das Splitten der Dosis und die zusätzliche Einnahme von Thybon bei mir bewirkt hat. Ich hatte vor tthybn panikatacken vom feinsten es war die Hölle.
Habe über 2 jahre einfach unkontrolliert 75 LT genommen und da ich selbst ft4 kaum in ft3 umwandle bin ich so massiv mit dem aktiven Hormon (ft3) in UF geflogen.
Daher ich weiß was die Schilddrüse mit dir machen kann.
aus mir letztes jahr ein psychisches frack (ich war und bin wieder dank thybon und stetiger LT Erhöhung das lebensfrohe Mädel von nebenan immer Spaß am leben immer am lachen etc.
Ich hoffe bei dir läuft das nicht so. Aber mach mal werte dann sind wir schlauer.
Ich drück dir die daumen!!
Liebe Grüße, nici