Fragen zur Zeit nach der Op
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Frau737
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Fragen zur Zeit nach der Op
Sagt mal, wer von euch schon eine Pankreaslinksresektion oder ähnliches hinter sich hat: wie muss ich mir den "Zustand bei Entlassung" vorstellen? Läuft man aufrecht aus dem Krankenhaus und benötigt man zuhause einfach Zeit, um wieder fit zu werden oder hat man noch wirkliche Schmerzen? Kann man sich alleine helfen zuhause oder braucht man nennen wirs mal Betreuung?
Und rein interessehalber: Wie sieht bei euch die Narbe aus? Habt ihr etwas getan, um die Heilung zu unterstützen? Die ästhetischen Gedanken sind bei mir wirklich gaaanz weit im Hintergrund, aber es wäre trotzdem schön zu wissen, wie es nachher werden könnte...
Danke wie immer für eure Unterstützung!
Mareike
Und rein interessehalber: Wie sieht bei euch die Narbe aus? Habt ihr etwas getan, um die Heilung zu unterstützen? Die ästhetischen Gedanken sind bei mir wirklich gaaanz weit im Hintergrund, aber es wäre trotzdem schön zu wissen, wie es nachher werden könnte...
Danke wie immer für eure Unterstützung!
Mareike
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absshiva
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- Registriert: 17. Mai 2013, 09:47
Re: Fragen zur Zeit nach der Op
Bei mri war es ja ein Whipple, keine Linksresektion, aber ich denke die Folgen sind ähnlich, naja ein wenig krumm bin ich schon noch gegangen und Novalgintropfen waren schon hilfreich, bin aber allein klar gekommen, geht halt nur alles langsamer und man soll nicht mehr als 3 Kilo tragen, ein paar Wochen lang, aber jeder heilt anders und ich war nach einer Woche wieder in Bochum wegen Pankreasfistel, die Schmerzen könne also auch z.T. daher gekommen sein. Zeitweise auf der Seite liegen konnte ich wieder nach 2,5 Monaten und auf dem Bacuh nach 4 Monaten. Man soll auch einige Wochen einen Bauchgurt tragen, fand ich sehr hilfreich. Habe mir aber im Fachandel einen neuen gekauft, weil der aus Bochum zu hoch war und deshalb ziemlich unbequem, kostet nicht die Welt bzw. hat die Versicherugn bezahlt udn macht schon einen Unterschied
An der Narbe habe ich nichts gemacht habe aber auch gutes Heilfleisch und sie sieht auch ziemlich gut aus und fällt kaum auf.
Viel Glück
An der Narbe habe ich nichts gemacht habe aber auch gutes Heilfleisch und sie sieht auch ziemlich gut aus und fällt kaum auf.
Viel Glück
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M-R
- Beiträge: 55
- Registriert: 1. September 2015, 12:26
Re: Fragen zur Zeit nach der Op
Bei mir wurde eine sogenannte ppWhipple-Operation (Erhalt des Magens) und eine totale Entfernung der Bauchspeicheldrüse durchgeführt. Es gab nach der Operation Probleme mit der Niere, ich verlor viel Eiweiß über die Bauchdrainage (bis zu 8 l Sekret am Tag) und lagerte ca.10 l Wasser ein und wurde schließlich nach vier Wochen nach der Operation mit noch katastrophalen Laborwerten (Leber, Elektrolyten (Natriumwert knapp 3 Monate deutlich erniedrigt, deshalb tägliche Kochsalztabletteneinnahe bis zu 4 g (!) am Tag), Eiweißmangel, Blutarmut (Hb 9,9 g/dl trotz zweier Erythrozytenkonzentraten) entlassen. Ich konnte gerade 'mal ein Strecke von 30 m ohne Probleme laufen. Ich war extrem appetitlos, mochte nichts Süßes, mußte zu Hause noch ca. vier Wochen von meiner Frau gefüttert werden, um überhaupt etwas zu essen. Selbstredend Kreoneinnahme und Insulintherapie. Knapp vier Wochen kam noch immer Flüssigkeit, z.T.eitrig und leicht blutig aus der Drainagestelle. Nach knapp drei Monaten nach der Operation ging es plötzlich körperlich bergauf, ich konnte wieder Auto fahren. Längere Strecken zu laufen war aber noch sehr anstrengend. Inzwischen (knapp sieben Monate nach der Operation) geht es mir blendend, keine Einschränkungen mehr. Die Narbe ist ohne irgendwelche Maßnahmen hervorragend geheilt, man sieht sie kaum noch. Die Drainagestelle ist ebenfalls hervorragend verheilt. Es besteht noch eine Blutarmut mit ebenfalls zu niedrigen Blutplättchenwerten. Meines Erachtens verursacht durch die kanpp dreimonatige Einnahme eine Protonenpumpenhemmers (PPI), zuletzt Lansoprazol (für m i c h Teufelszeug). Gewichtsabnahme von zunächst 18 kg im Vergleich zum Zeitpunkt des Auftretens der Erkrankung, jetzt noch 13 kg, was mir aber gut tut.
Also: Abwarten und Tee trinken.
Also: Abwarten und Tee trinken.
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Frau737
- Beiträge: 41
- Registriert: 6. Oktober 2015, 20:08
Re: Fragen zur Zeit nach der Op
Dann kann ich wohl einfach nur hoffen, einen unkomplizierten Verlauf zu nehmen... 
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uwe
- Beiträge: 301
- Registriert: 11. März 2008, 10:50
- Wohnort: Dorsten
Re: Fragen zur Zeit nach der Op
Hallo frau737,
ich selbst bin zweimal am Pankreaskopf operiert worden.
Ich war beide male nach der Op nur die erste Nacht auf der Intensivstation...morgens nach der Visite gings auf die normale Station.
Ich war durch einen Schmerzmittelautomat optimal versorgt...das Schmerzmittel konnte ich nach zwei tagen selbst runterdosieren.
Entlassen wurde ich beide male am siebten postoperativen Tag.
Also...es gibt auch gute problemlose Verläufe nach der OP...
Aber dazu muss man sich von Spezialisten behanden lassen und nicht in irgendeinem Kreiskrankenhaus.
Meine erste OP wurde in Heidelberg gemacht...die zweite in Bochum bei Prof Uhl den ich sehr schätze!
Noch Fagen?
Schönes Wochenende
Uwe
ich selbst bin zweimal am Pankreaskopf operiert worden.
Ich war beide male nach der Op nur die erste Nacht auf der Intensivstation...morgens nach der Visite gings auf die normale Station.
Ich war durch einen Schmerzmittelautomat optimal versorgt...das Schmerzmittel konnte ich nach zwei tagen selbst runterdosieren.
Entlassen wurde ich beide male am siebten postoperativen Tag.
Also...es gibt auch gute problemlose Verläufe nach der OP...
Aber dazu muss man sich von Spezialisten behanden lassen und nicht in irgendeinem Kreiskrankenhaus.
Meine erste OP wurde in Heidelberg gemacht...die zweite in Bochum bei Prof Uhl den ich sehr schätze!
Noch Fagen?
Schönes Wochenende
Uwe
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Frau737
- Beiträge: 41
- Registriert: 6. Oktober 2015, 20:08
Re: Fragen zur Zeit nach der Op
Danke, Uwe, es tut unglaublich gut, auch mal einen solch positiven Verlauf zu lesen.
Ich werde am 5.11. von Prof. Uhl operiert und habe seit des Vorgespräches wirklich 100%iges Vertrauen in ihn.
Es bleibt aber dieses Gefühl, nicht genau zu wissen, was auf mich zukommt und es einfach nicht einschätzen zu können...vielleicht kennt ihr das.
Einen schönen Sonntag!
Mareike
Ich werde am 5.11. von Prof. Uhl operiert und habe seit des Vorgespräches wirklich 100%iges Vertrauen in ihn.
Es bleibt aber dieses Gefühl, nicht genau zu wissen, was auf mich zukommt und es einfach nicht einschätzen zu können...vielleicht kennt ihr das.
Einen schönen Sonntag!
Mareike
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uwe
- Beiträge: 301
- Registriert: 11. März 2008, 10:50
- Wohnort: Dorsten
Re: Fragen zur Zeit nach der Op
Hallo Mareike,
Du bist in Bochum wirklich in den besten Händen.
Ich kenne Prof. Uhl seit zehn Jahren und habe schon viele Patienten und Angehörige nach Bochum geschickt.
Das mach ich auch weiterhin so....
Viele negative erlaufe gibt es wohl weil unerfahrene Chirugen die OP durchführen um geforderte Fallzahlen zu sammeln.
Aber auch die Pflegeteams in Bochum kennen sich sehr gut mit Patienten aus die so eine grosse Op hinter sich gebracht haben..
Ich mache übrigens für den AdP eine Veranstaltung in Bochum mit Prof Uhl...am 8. November..vielleicht teffen wir uns dort?
Schau doch mal auf dieser Hompage mal nach dem Termin...
Bis dann
uwe
Du bist in Bochum wirklich in den besten Händen.
Ich kenne Prof. Uhl seit zehn Jahren und habe schon viele Patienten und Angehörige nach Bochum geschickt.
Das mach ich auch weiterhin so....
Viele negative erlaufe gibt es wohl weil unerfahrene Chirugen die OP durchführen um geforderte Fallzahlen zu sammeln.
Aber auch die Pflegeteams in Bochum kennen sich sehr gut mit Patienten aus die so eine grosse Op hinter sich gebracht haben..
Ich mache übrigens für den AdP eine Veranstaltung in Bochum mit Prof Uhl...am 8. November..vielleicht teffen wir uns dort?
Schau doch mal auf dieser Hompage mal nach dem Termin...
Bis dann
uwe
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M-R
- Beiträge: 55
- Registriert: 1. September 2015, 12:26
Re: Fragen zur Zeit nach der Op
Aber dazu muss man sich von Spezialisten behanden lassen und nicht in irgendeinem Kreiskrankenhaus.
Völlig richtig, ich bin in Heidelberg von Prof.Büchler operiert worden.
Völlig richtig, ich bin in Heidelberg von Prof.Büchler operiert worden.
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Superwischmop
- Beiträge: 180
- Registriert: 5. Januar 2015, 20:38
- Wohnort: In der Nähe von Nürnberg
Re: Fragen zur Zeit nach der Op
Hallo zu deinen Fragen.
Ja man braucht Zuhause in der ersten Zeit noch Schmerzmittel und so ganz aufrecht bin ich nicht aus der Klinik eher so ein schleichend gebückter Omagang.
Und die ersten Tage ist es gut Hilfe im Haus zu haben.
Ich hatte eine erweiterte Linksresektion. (Schwanz und Körper)
Gruß Susi
Ja man braucht Zuhause in der ersten Zeit noch Schmerzmittel und so ganz aufrecht bin ich nicht aus der Klinik eher so ein schleichend gebückter Omagang.
Und die ersten Tage ist es gut Hilfe im Haus zu haben.
Ich hatte eine erweiterte Linksresektion. (Schwanz und Körper)
Gruß Susi
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.
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Manu1966
- Beiträge: 69
- Registriert: 2. Februar 2015, 21:39
- Wohnort: Nähe Nürnberg
Re: Fragen zur Zeit nach der Op
Liebe Mareike,
mein Mann hatte am 05.06. in HD eine Linksresektion, entnommen wurden ferner Milz, linke Nebenniere, 15 cm Dickdarm und über 40 Lymphknoten.
Zur Narbe: Superschön und problemlos verheilt. Sagen wir mal so: Mit 20 im Tangabikini wäre es vermutlich eine "Katastrophe", mit 50 interessiert das nicht mehr.
Zum KH: Bochum wäre unsere Wahl gewesen, wären die Heidelberger nicht genauso spitze. Wir sind aus Süddeutschland, deshalb HD. Ich bin nach all meinem in Monaten angehäuftem Wissen überzeugt, dass dies die beiden führenden Kliniken für BSPD-OP's in unserem Land sind.
Postoperativ:
-Schmerzen: Hast Du nicht. Lass Dir einen PDA-Zugang legen und Du spürst nichts. Nach ca. 5 Tagen kommt der Zugang weg und Du kriegst Infusionen. SOFORT jammern, wenn Du was spürst - Du kriegst soviel Schmerzmittel, wie Du individuell brauchst. Nicht auf Heldin machen, Du musst schmerzfrei sein, um wieder mobil zu werden. Und in der kurzen Zeit wirst Du nicht von irgendwas abhängig, falls Dir das Sorgen machen sollte.
-Schläuche: Fand ich beim ersten Anblick meines Mannes zugegebenermaßen erst mal erschreckend. Schläuche, die von oben was reinpumpen, Schläuche, die unten was auffangen. Insgesamt acht Stück waren das, wenn ich mich recht erinnere, plus Magensonde. Behindert sakrisch beim Laufen, wird aber nach Woche 1 immer weniger, man gewöhnt sich dran. Nicht erschrecken
-Wieder daheim
Stell Dich drauf ein, dass Du gut und gern drei Monate brauchst, bis Du Dich wieder "normal" bewegen kannst. Heben, Bücken, Strecken - verboten bis schmerzhaft. Geh's langsam an. Wenn Du niemanden hast, der Dir zur Hand geht - Wäsche waschen, Bügeln, Putzen - Krankenkasse zahlt Haushaltshilfe. Stell noch vor der OP den Antrag. Wird idR problemlos genehmigt bei dieser OP.
-Postoperative Komplikationen
Ich will Dir keine Angst machen - aber sollten kurz vor Entlassung Deine Entzündungswerte erhöht sein, bestehe darauf, dass überprüft wird, ob die Pankreasnaht dicht ist und ausgeschlossen werden kann, dass Pankreassaft in den Bauchraum austritt. Wir wussten nicht um dieses Problem - mein Mann war 3 Tage daheim und ich musste 110 rufen. Hinterher ist man immer schlauer... Also nur raus aus dem KH, wenn die Entzündungswerte einwandfrei sind.
-Nahrungsaufnahme/Verdauung
Schwierig, wenn nicht nur die BSPD teilsektioniert wird. Ist der Darm involviert, dauert es Monate, bis der Griesgram sich beruhigt. Wenn Du Probleme kriegst, sag Bescheid, ich möchte Dich jetzt nicht prophylaktisch und möglicherweise völlig unnötig mit Ratschlägen zuschütten.
-Summa summarum
Kein Spaziergang, aber ohne postoperative Komplikationen halb so wild. Schonung 3 Monate danach meiner Erfahrung nach unabdingbar. Haushalt, Arbeit, Sport - no go. Entspannte Spaziergänge, Physiotherapie und dgl. - wohltuend.
Vorsicht mit Essen - im Zweifel Ernährungsberatung kontaktieren (gibt es im KH).
Bleibt mir nur noch, Dir alles, alles Gute zu wünschen. Du hast Dir eine super Klinik ausgesucht, die machen das schon
Falls Du nach der OP Fragen oder Probleme haben solltest - melde Dich. Soweit ich kann, helfe ich Dir gern.
Alles Liebe,
Manu
mein Mann hatte am 05.06. in HD eine Linksresektion, entnommen wurden ferner Milz, linke Nebenniere, 15 cm Dickdarm und über 40 Lymphknoten.
Zur Narbe: Superschön und problemlos verheilt. Sagen wir mal so: Mit 20 im Tangabikini wäre es vermutlich eine "Katastrophe", mit 50 interessiert das nicht mehr.
Zum KH: Bochum wäre unsere Wahl gewesen, wären die Heidelberger nicht genauso spitze. Wir sind aus Süddeutschland, deshalb HD. Ich bin nach all meinem in Monaten angehäuftem Wissen überzeugt, dass dies die beiden führenden Kliniken für BSPD-OP's in unserem Land sind.
Postoperativ:
-Schmerzen: Hast Du nicht. Lass Dir einen PDA-Zugang legen und Du spürst nichts. Nach ca. 5 Tagen kommt der Zugang weg und Du kriegst Infusionen. SOFORT jammern, wenn Du was spürst - Du kriegst soviel Schmerzmittel, wie Du individuell brauchst. Nicht auf Heldin machen, Du musst schmerzfrei sein, um wieder mobil zu werden. Und in der kurzen Zeit wirst Du nicht von irgendwas abhängig, falls Dir das Sorgen machen sollte.
-Schläuche: Fand ich beim ersten Anblick meines Mannes zugegebenermaßen erst mal erschreckend. Schläuche, die von oben was reinpumpen, Schläuche, die unten was auffangen. Insgesamt acht Stück waren das, wenn ich mich recht erinnere, plus Magensonde. Behindert sakrisch beim Laufen, wird aber nach Woche 1 immer weniger, man gewöhnt sich dran. Nicht erschrecken
-Wieder daheim
Stell Dich drauf ein, dass Du gut und gern drei Monate brauchst, bis Du Dich wieder "normal" bewegen kannst. Heben, Bücken, Strecken - verboten bis schmerzhaft. Geh's langsam an. Wenn Du niemanden hast, der Dir zur Hand geht - Wäsche waschen, Bügeln, Putzen - Krankenkasse zahlt Haushaltshilfe. Stell noch vor der OP den Antrag. Wird idR problemlos genehmigt bei dieser OP.
-Postoperative Komplikationen
Ich will Dir keine Angst machen - aber sollten kurz vor Entlassung Deine Entzündungswerte erhöht sein, bestehe darauf, dass überprüft wird, ob die Pankreasnaht dicht ist und ausgeschlossen werden kann, dass Pankreassaft in den Bauchraum austritt. Wir wussten nicht um dieses Problem - mein Mann war 3 Tage daheim und ich musste 110 rufen. Hinterher ist man immer schlauer... Also nur raus aus dem KH, wenn die Entzündungswerte einwandfrei sind.
-Nahrungsaufnahme/Verdauung
Schwierig, wenn nicht nur die BSPD teilsektioniert wird. Ist der Darm involviert, dauert es Monate, bis der Griesgram sich beruhigt. Wenn Du Probleme kriegst, sag Bescheid, ich möchte Dich jetzt nicht prophylaktisch und möglicherweise völlig unnötig mit Ratschlägen zuschütten.
-Summa summarum
Kein Spaziergang, aber ohne postoperative Komplikationen halb so wild. Schonung 3 Monate danach meiner Erfahrung nach unabdingbar. Haushalt, Arbeit, Sport - no go. Entspannte Spaziergänge, Physiotherapie und dgl. - wohltuend.
Vorsicht mit Essen - im Zweifel Ernährungsberatung kontaktieren (gibt es im KH).
Bleibt mir nur noch, Dir alles, alles Gute zu wünschen. Du hast Dir eine super Klinik ausgesucht, die machen das schon
Falls Du nach der OP Fragen oder Probleme haben solltest - melde Dich. Soweit ich kann, helfe ich Dir gern.
Alles Liebe,
Manu
Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens.