inoperabler Pankraeskarzinom und nun?

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nordlicht
Beiträge: 1
Registriert: 23. Januar 2016, 13:51

inoperabler Pankraeskarzinom und nun?

Beitrag von nordlicht »

Hallo,
ich möchte mich kurz vorstellen. Ich komme aus der Region Bremen und meine Frau hat seit Oktober 2015 die Diagnose, dass sie einen inoperablen Pankreaskarzinom hat, welcher nur palliativ behandelbar ist.

Nach dieser Diagnose kam es aber noch schlimmer: Es hat 3 Monate gedauert bis eine aussagekräftige Gewebeprobe mittels Endosonograhie entnommen werden konnte. Erst jetzt, also Ende Januar 2016, beginnt eine Chemotherapie auf die wir nun sehr stark hoffen, dass das Leben meiner Frau noch etwas verlängert werden kann. Während dieser Zeit litt sie unter tlws. extrem starken Schmerzen, die aber jetzt seit ca. 3 Wochen durch Unterstützung einer Schmerzambulanz etwas gemildert werden konnte.

Meine Fragen nun:
1. Hat jemand Erfahrung mit diesem Krankheitsbild? Bringt die Chemo überhaupt noch etwas, oder ist es besser nur noch auf die Linderung der Schmerzen zu setzen um das restliche Leben noch geniessen zu können?

2. Im Laufe meiner Recherchen zu Pankreaskarzinom, bin ich auf die Möglichkeit einer OP mit dem nano knife z.B. an der Uniklinik Heidelberg(Europäisches Pankreaszentrum) oder Helios Klinik Stralsund (Prof. Birth) gestoßen. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Methode?
Danke für die Hilfe

Jürgen
Allende
Beiträge: 327
Registriert: 21. Dezember 2013, 18:09

Re: inoperabler Pankraeskarzinom und nun?

Beitrag von Allende »

Hallo,

über Prognosen hast du sicher schon viel gelesen. Im Forum wird immer mal wieder über die verschiedenen Chemos geschrieben. Negativ wird die Monotherapie mit Gemcitabin beschrieben. Kleine Verlängerungen gibt es wohl, laut Forum, mit Folfox .

Viel Glück
JKleeberg
Beiträge: 119
Registriert: 30. August 2008, 17:55

Re: inoperabler Pankraeskarzinom und nun?

Beitrag von JKleeberg »

Guten Tag, ich möchte Ihnen raten, mit Prof Birth in Stralsund Kontakt aufzunehmen. Er wir Sie mit Sicherheit gut beraten.
MfG J. Kleeberg
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