Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung oder doch etwas anderes?
Verfasst: 29. Juni 2016, 23:49
Hallo,
Ich bin neu hier, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß und mir von euch gerne ein paar Tips und Meinungen einholen würde.
Erstmal möchte ich mich kurz vorstellen:
Ich bin weiblich, 29 Jahre jung und vor 1 Jahr Mama geworden. Müsste also eigentlich sehr glückluch sein, wenn da nicht die Bauchspeicheldrüse wäre.
Alles hat Mitte März angefangen. Habe ein bisschen scharf gegessen und hatte es danach leicht in den Magen bekommen und etwas breiigen Stuhlgang. Dachte mir nichts dabei und schloss auf eine Reizung.
Tja, seitdem gingen die Schmerzen aber nie wieder weg. Täglich leichter Druck im Oberbauch und stechen links. Nicht wirklich schlimm, aber nervend. Nur einmal hatte ivh so im April 4 Tage lang ein starkes Brennen im gesamten Brustkorb, wie Sonnenbrand. Nach 4 Tagen war es vorbei, geblieben ist davon bis heute ein Kribbeln im Rücken.
Zu der Zeit hatte ich ebenfalls Probleme mit der Verdauung, breeige Stuhlgänge und Verstopfung im Wechsel, 2 Tage lang sehr hellen Stuhlgang. Jetzt im Moment so weit wieder alles gut.
2 mal Blutentnahme ergab jeweils erhöhte Amylase Werte von 131 bzw. 121 (Referenz 100) . Alles andere im grünen Bereich. 3 Ultraschalle, alle angeblich in Ordnung.
Ein MRT, auch angeblich in Ordnung.
Stuhl Elastase bei 418. Magenspiegelung leichte Gastritis.
Da ich mivh schon eingelesen habe kam ich auf ein Pankreaszentrum. Fuhr also diese Woche mehrere Stunden nach Bochum.
Der Oberarzt in der Sprechstunde sah etwas auf dem MRT, was bisher keiner sah. Sein Bericht: kaum lobuliertes Pankreas mit zartem Pankreasgang in allen Abschnitten. Die Form erinnert an eine autoimmune Pankreatitis.
Habe auch Hashimoto seit jahren.
Aufgrund der vorliegenden Bild Dokumentationen gehen wir von einer milden und nicht ödematös erheblichen Pankreatitis aus.
Er sagte, er sähe nichts dramatisches, weder eine akute noch eine chron. Entzündung.
Ich bin jetzt aber total verunsichert, weil doch in seinem Bericht etwas anderes steht.
Hausarzt nimmt jetzt nochmal Blut mit Igg4 und Tumormarkern sowie ein Glukosetoleranztest. Im Dez nochmal MRT Kontrolle.
Ich habe plötzlich furchtbare Ängste schwer krank zu sein ( vllt gar Krebs) und bald zu sterben. Die lebenserwartung soll ja bei sowas nicht hoch sein.
Habe angst mein Kind zurück zu lassen und bin total fertig.
Ich weiss, es gibt hier wirklich leutte die schlimmer dran sind, aber ich bin einfach verzweifelt momentan. ( Habe auch eine Angststörung, die das ganze natürlich verstärkt)
Ich rauche auch nicht, trinke keinen Alkohol. Esse relariv normal und auch gesund. Galle scheint auch in Ordnung, verstehe einfach nicht woher das kommen soll..
Tut mir leid für diesen langen Text. Euch noch einen svhönen Abend.
Viele Grüsse
Feho
Ich bin neu hier, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß und mir von euch gerne ein paar Tips und Meinungen einholen würde.
Erstmal möchte ich mich kurz vorstellen:
Ich bin weiblich, 29 Jahre jung und vor 1 Jahr Mama geworden. Müsste also eigentlich sehr glückluch sein, wenn da nicht die Bauchspeicheldrüse wäre.
Alles hat Mitte März angefangen. Habe ein bisschen scharf gegessen und hatte es danach leicht in den Magen bekommen und etwas breiigen Stuhlgang. Dachte mir nichts dabei und schloss auf eine Reizung.
Tja, seitdem gingen die Schmerzen aber nie wieder weg. Täglich leichter Druck im Oberbauch und stechen links. Nicht wirklich schlimm, aber nervend. Nur einmal hatte ivh so im April 4 Tage lang ein starkes Brennen im gesamten Brustkorb, wie Sonnenbrand. Nach 4 Tagen war es vorbei, geblieben ist davon bis heute ein Kribbeln im Rücken.
Zu der Zeit hatte ich ebenfalls Probleme mit der Verdauung, breeige Stuhlgänge und Verstopfung im Wechsel, 2 Tage lang sehr hellen Stuhlgang. Jetzt im Moment so weit wieder alles gut.
2 mal Blutentnahme ergab jeweils erhöhte Amylase Werte von 131 bzw. 121 (Referenz 100) . Alles andere im grünen Bereich. 3 Ultraschalle, alle angeblich in Ordnung.
Ein MRT, auch angeblich in Ordnung.
Stuhl Elastase bei 418. Magenspiegelung leichte Gastritis.
Da ich mivh schon eingelesen habe kam ich auf ein Pankreaszentrum. Fuhr also diese Woche mehrere Stunden nach Bochum.
Der Oberarzt in der Sprechstunde sah etwas auf dem MRT, was bisher keiner sah. Sein Bericht: kaum lobuliertes Pankreas mit zartem Pankreasgang in allen Abschnitten. Die Form erinnert an eine autoimmune Pankreatitis.
Habe auch Hashimoto seit jahren.
Aufgrund der vorliegenden Bild Dokumentationen gehen wir von einer milden und nicht ödematös erheblichen Pankreatitis aus.
Er sagte, er sähe nichts dramatisches, weder eine akute noch eine chron. Entzündung.
Ich bin jetzt aber total verunsichert, weil doch in seinem Bericht etwas anderes steht.
Hausarzt nimmt jetzt nochmal Blut mit Igg4 und Tumormarkern sowie ein Glukosetoleranztest. Im Dez nochmal MRT Kontrolle.
Ich habe plötzlich furchtbare Ängste schwer krank zu sein ( vllt gar Krebs) und bald zu sterben. Die lebenserwartung soll ja bei sowas nicht hoch sein.
Habe angst mein Kind zurück zu lassen und bin total fertig.
Ich weiss, es gibt hier wirklich leutte die schlimmer dran sind, aber ich bin einfach verzweifelt momentan. ( Habe auch eine Angststörung, die das ganze natürlich verstärkt)
Ich rauche auch nicht, trinke keinen Alkohol. Esse relariv normal und auch gesund. Galle scheint auch in Ordnung, verstehe einfach nicht woher das kommen soll..
Tut mir leid für diesen langen Text. Euch noch einen svhönen Abend.
Viele Grüsse
Feho