Treffer und versenkt... Für immer?
Verfasst: 8. Oktober 2016, 15:30
Ich bin aus allen Wolken gefallen, als ich letztes Jahr im Januar starke Schmerzen im Bauch hatte und auf einmal keine Luft mehr bekam. Ich dachte erst, dass es die Orange ist, die ich nicht vertrage, welche ich vorher gegessen hatte, aber dem war nicht so. 5 Min. später musste ich mich übergeben bis ich nicht mehr konnte. Selbst als mein Magen leer war musste ich immer weiter brechen. Ich habe dann den Notarzt verständigt und mich ins Krankenhaus fahren lassen. Dort wurde festgestellt, dass ich eine Pankreasentzündung habe. Danach wurde ich zwei Wochen auf der Intensivstation mit sämtlichen Zeug aufgepumpt, bis ich aussah wie ein Michelinmännchen. Als es soweit war, dass ich vor lauter Zeugs, was in mich reingepumpt wurde, bald nicht mehr atmen konnte, habe ich die Ärzte gebeten, das abzulassen. Danach war ich noch eine Woche zur Beobachtung auf einer anderen Station. Das war so grauenhaft in diesem Krankenhaus, das glaubt mir keiner. Dort wird man als Patient wie der letzte Dreck behandelt. Ich war schonmal im Krankenhaus, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. Man hat mir den Tot gewünscht, weil Leute wie ich es nicht anders verdient hätten und mir gesagt, dass ich einen hässlichen Körper hätte. Außerdem hat man mir wegen meiner Herkunft Rechte abgesprochen und mich damit diskriminiert. Beschwerden über diesen Laden haben natürlich nichts gebracht. Darum geht es jetzt auch gar nicht.
Ab März konnte ich dann wieder arbeiten, aber nur bedingt, weil ich dauernd wahnsinnige Schmerzen hatte und mich nicht richtig konzentrieren konnte. Irgendwann im Juni war es dann soweit, dass ich zur Notoperation ins Krankenhaus musste. Es hatte sich einer riesige Zyste gebildet, die kurz vor dem platzen war. Mein Arbeitgeber hat mich dann leider rausgeschmissen, obwohl er mir am Telefon gesagt hat, dass ich; wenn ich wieder gesund bin, weiterarbeiten darf.
Seitdem bin ich nun krank und hatte mehrmalige Krankenhausaufenthalte, weil ich immer wieder Lebensmittelvergiftungen und -unverträglichkeiten hatte, was sich darin geäußert hat, dass mein Kreislauf zusammenbricht, ich solange erbreche, bis nichts mehr rauskommt, ich anschließend gelbe Gallenflüssigkeit erbreche und Schüttelfrost bekomme, Fieber ist auch manchmal dabei. Außerdem zerreißt es mich vor Schmerzen im Bauch, sodass ich nur noch am Boden krauchen kann. Gestern war es wieder soweit und ich weiß nicht was ich machen soll. Ich bin mit der Situation völlig überfordert. Mich reißt es mitten aus dem Leben raus und ich habe auch keinen, der mich unterstützt.
Jedenfalls habe ich meine Arbeit verloren, meine Krankengeldzeit ist gleich zu Ende und ich bin immer noch krank. So kann ich aber nicht arbeiten. Ich will aber wieder arbeiten gehen, weil Hartz4 will ich nicht gerade. Weil dann müsste ich ja mein Auto verkaufen, aus meiner Wohnung ausziehen und zu Grunde gehen. Das alles ist so schlimm bei mir, seit meine Mutter im November 2012 gestorben ist. Das war die einzige Person, die mich noch unterstützt hatte damals, seit sie weg ist, geht bei mir irgendwie alles den Bach runter. Und meine Familie kann mich nicht leiden. Ich bin grade mal 37 und weiß nicht, was das werden soll. Ich will nicht in der Armut landen, aber so schaff ich nichts. Ich habe gestern für einen Weg, für den ich zu Fuß normalerweise 1-1 ½ Stunden brauche; wenn ich zügig laufe, mehr als 3 Stunden gebraucht und dabei nur Galle gebrochen und Schüttelfrost bekommen. Anschließen muste ich erstmal ein heißes Bad nehmen, weil ich so durchgefroren war, weil das im Wald, noch 3-4° kälter ist und wenn man so langsam läuft anfängt zu frieren. Abends musste ich mich dann wieder bis zum letzten übergeben, weil ich Pfefferminztee getrunken hatte, aber mein Magen irgendwie nichts mehr anzunehmen scheint, weil meine Galle ständig kommt. Das nächste ist, ich will mir meine Zähne und meine Speiseröhre nicht kaputt machen, weil die Gallenflüssigkeit stark ätzend ist. Außer Tee und dauernd Zähne mit Odol putzen fällt mir dazu nichts ein.
Ich bin mit der Situation überfordert und weiß mir nicht zu helfen. Soll man einfach normal weiterleben oder nur noch Zwieback essen? Leider wohne ich hier ziemlich weit ab vom Schuss und damit sieht es schlecht aus für ordentlichen Service oder Ernährungsberater. Hier ist im Prinzip Schluss mit der Zivilisation, nur ein paar Bauerngehöfte, ein paar Wohnsiedlungen, eine Bushaltestelle und das wars und ein Krankenhaus, wo vornehmlich alte Leute behandelt werden, damit die Auszubildenden lernen können, wo man keine Ahnung und keine Mittel hat. Das nöchstgelegene Krankenhaus ist auch unter aller Kanone. Ich war dann in einem Uniklinikum in einer größeren Stadt, dort musste ich aber wieder 10€ pro Tag zahlen, bei einer Zuzahlungsbefreiung diesmal von bis 295 €, sodass ich dort auch nur 5 Tage war und man auch nur schon bekanntes festgestellt hat.
Ich habe keinen Plan mehr wie das hier weitergehen soll und wie ich meine Ernährung umstellen soll. Ich bin ein Mann und mag auch gerne mal 2 deftige Rindersteaks zum Wochenende, weil mich nur von Obst und Gemüse ernähren kann ich nicht. Das kenne ich schon. Diesen Vegetarismus habe ich schon durch. Am besten ich esse gar nichts mehr. Warum denn auch; wenn ich doch eh nur zu Hause hocke und auf den nächsten Anfall warte, da brauch ich auch nichts. Wird man nur dick von.
Ab März konnte ich dann wieder arbeiten, aber nur bedingt, weil ich dauernd wahnsinnige Schmerzen hatte und mich nicht richtig konzentrieren konnte. Irgendwann im Juni war es dann soweit, dass ich zur Notoperation ins Krankenhaus musste. Es hatte sich einer riesige Zyste gebildet, die kurz vor dem platzen war. Mein Arbeitgeber hat mich dann leider rausgeschmissen, obwohl er mir am Telefon gesagt hat, dass ich; wenn ich wieder gesund bin, weiterarbeiten darf.
Seitdem bin ich nun krank und hatte mehrmalige Krankenhausaufenthalte, weil ich immer wieder Lebensmittelvergiftungen und -unverträglichkeiten hatte, was sich darin geäußert hat, dass mein Kreislauf zusammenbricht, ich solange erbreche, bis nichts mehr rauskommt, ich anschließend gelbe Gallenflüssigkeit erbreche und Schüttelfrost bekomme, Fieber ist auch manchmal dabei. Außerdem zerreißt es mich vor Schmerzen im Bauch, sodass ich nur noch am Boden krauchen kann. Gestern war es wieder soweit und ich weiß nicht was ich machen soll. Ich bin mit der Situation völlig überfordert. Mich reißt es mitten aus dem Leben raus und ich habe auch keinen, der mich unterstützt.
Jedenfalls habe ich meine Arbeit verloren, meine Krankengeldzeit ist gleich zu Ende und ich bin immer noch krank. So kann ich aber nicht arbeiten. Ich will aber wieder arbeiten gehen, weil Hartz4 will ich nicht gerade. Weil dann müsste ich ja mein Auto verkaufen, aus meiner Wohnung ausziehen und zu Grunde gehen. Das alles ist so schlimm bei mir, seit meine Mutter im November 2012 gestorben ist. Das war die einzige Person, die mich noch unterstützt hatte damals, seit sie weg ist, geht bei mir irgendwie alles den Bach runter. Und meine Familie kann mich nicht leiden. Ich bin grade mal 37 und weiß nicht, was das werden soll. Ich will nicht in der Armut landen, aber so schaff ich nichts. Ich habe gestern für einen Weg, für den ich zu Fuß normalerweise 1-1 ½ Stunden brauche; wenn ich zügig laufe, mehr als 3 Stunden gebraucht und dabei nur Galle gebrochen und Schüttelfrost bekommen. Anschließen muste ich erstmal ein heißes Bad nehmen, weil ich so durchgefroren war, weil das im Wald, noch 3-4° kälter ist und wenn man so langsam läuft anfängt zu frieren. Abends musste ich mich dann wieder bis zum letzten übergeben, weil ich Pfefferminztee getrunken hatte, aber mein Magen irgendwie nichts mehr anzunehmen scheint, weil meine Galle ständig kommt. Das nächste ist, ich will mir meine Zähne und meine Speiseröhre nicht kaputt machen, weil die Gallenflüssigkeit stark ätzend ist. Außer Tee und dauernd Zähne mit Odol putzen fällt mir dazu nichts ein.
Ich bin mit der Situation überfordert und weiß mir nicht zu helfen. Soll man einfach normal weiterleben oder nur noch Zwieback essen? Leider wohne ich hier ziemlich weit ab vom Schuss und damit sieht es schlecht aus für ordentlichen Service oder Ernährungsberater. Hier ist im Prinzip Schluss mit der Zivilisation, nur ein paar Bauerngehöfte, ein paar Wohnsiedlungen, eine Bushaltestelle und das wars und ein Krankenhaus, wo vornehmlich alte Leute behandelt werden, damit die Auszubildenden lernen können, wo man keine Ahnung und keine Mittel hat. Das nöchstgelegene Krankenhaus ist auch unter aller Kanone. Ich war dann in einem Uniklinikum in einer größeren Stadt, dort musste ich aber wieder 10€ pro Tag zahlen, bei einer Zuzahlungsbefreiung diesmal von bis 295 €, sodass ich dort auch nur 5 Tage war und man auch nur schon bekanntes festgestellt hat.
Ich habe keinen Plan mehr wie das hier weitergehen soll und wie ich meine Ernährung umstellen soll. Ich bin ein Mann und mag auch gerne mal 2 deftige Rindersteaks zum Wochenende, weil mich nur von Obst und Gemüse ernähren kann ich nicht. Das kenne ich schon. Diesen Vegetarismus habe ich schon durch. Am besten ich esse gar nichts mehr. Warum denn auch; wenn ich doch eh nur zu Hause hocke und auf den nächsten Anfall warte, da brauch ich auch nichts. Wird man nur dick von.