Diagnose Chr. Pankreatitis wie geht es weiter
Verfasst: 17. Januar 2017, 19:42
Hallo zusammen,
Als stiller Mitleser im seit letzten Monat möchte ich mich kurz vorstellen.
Ich heisse Markus , bin 48 Jahre und männlich.
Bei mir wurde Ende letzten Jahres eine chronische Pankreatitis diagnostiziert.
Angefangen hatte es mit sehr üblen Fettstühlen Anfang Dezember mit der Diagnose
Durchfall, und einem Rezept für Imodium von der Hausarztvertretung.
Begleitet wurde der Durchfall und permanenten Ermüdungserscheinungen und
Oberbauchbeschwerden.
Weil dies sich nicht wirklich über das Wochenende gebessert hat am Wochenanfang nochmal zu einem anderen Arzt.
Der hatte schon mal die Richtung erkannt…..
Dazu mal meine Krankengeschichte……
Seit dem ich denken kann hatte ich immer Bauch- und Rückenschmerzen.
Daraufhin erfolgte im Alter von 12 Jahren eine Blinddarm OP, die auch nicht wirklich geholfen hat.
Die Bauch-und Rückenschmerzen blieben, die Diagnose nach Jahren und Untersuchungen bei verschiedenen Orthopäden „Morburs Bechterew“ –muss man mit leben……..
Immer noch Bauch und Rückenschmerzen, Durchfälle kommen von den Schmerzmitteln
Mit 23 Jahren dann ein Zufallsfund bei einer Routineuntersuchung-- Gallensteine .
Zeitnahe Operation mit Entfernung der perforierte Gallenblase inkl.anschließender Bauchraumentzündung.
Danach absolute Fettunverträglichkeit----muss man wieder mit leben.
Dann vor 10 Jahren Stoffwechselentgleisung 2 Wochen Krankenhaus 20kg Gewichtsverlust etliche CT und Sonos auch mit Kontrastmittel . Diagnose Diabetes Mellitus (welcher war man sich nicht sicher) Kalkablagerungen in der Milz. Seitdem Diabetiker (Insulinpflichtig) und mehrere Sitzung (Sonos)zur den Kalkablagerungen der Milz in einer Uni Klinik.
Im Dezember 2016 habe ich folgende Untersuchungen hinter mir:
Sono- Pankreas nicht einsehbar wegen Darmgasen Kalkeinlagerung Milz
Magen- Darmspiegelung- mit dem Befund einer prominenten Papille und Nebenpapille ohne Hinweis auf ein Tumor bzw. Entzündungsgeschehen im einsehbaren Bereich. Überweisung zur MRCP.
MRCP / CT- Chronische Pankreatitis mit grobscholligen Verkalkungen im Pankreas. Auffüllung unmittelbar von der Papille mit Kalkkonkrementen. kein Anhalt für Pankreas NPL.
Geplant ist diesen Monat noch eine Pankreassprechstunde in Heidelberg.
Die Untersuchungsergebnisse des letzten Monats verunsichern mich schon etwas, ob nicht noch mehr dahintersteckt. …..
Auch die Zurückhaltung der meisten Ärzte fördert das Vertrauen in die gestellten Diagnosen nicht.
Weiterhin stellt sich mir die Frage ob der oben beschriebene Leidensweg schon nicht die Vorboten des ganzen waren / sind.
Ich bin kein Mediziner, und er größte Teil von Euch bestimmt auch nicht, und in vielen Formulierungen steht ein Laie alleine dar.
Erwarte auch keine Diagnose.
Schön wäre es noch wenn ich einige Tipps bekommen könnte bzw. Kontakte mit Personen bekommen könnte.
Das Thema beschäftigt mit momentan sehr……..
Gruß
Markus
Als stiller Mitleser im seit letzten Monat möchte ich mich kurz vorstellen.
Ich heisse Markus , bin 48 Jahre und männlich.
Bei mir wurde Ende letzten Jahres eine chronische Pankreatitis diagnostiziert.
Angefangen hatte es mit sehr üblen Fettstühlen Anfang Dezember mit der Diagnose
Durchfall, und einem Rezept für Imodium von der Hausarztvertretung.
Begleitet wurde der Durchfall und permanenten Ermüdungserscheinungen und
Oberbauchbeschwerden.
Weil dies sich nicht wirklich über das Wochenende gebessert hat am Wochenanfang nochmal zu einem anderen Arzt.
Der hatte schon mal die Richtung erkannt…..
Dazu mal meine Krankengeschichte……
Seit dem ich denken kann hatte ich immer Bauch- und Rückenschmerzen.
Daraufhin erfolgte im Alter von 12 Jahren eine Blinddarm OP, die auch nicht wirklich geholfen hat.
Die Bauch-und Rückenschmerzen blieben, die Diagnose nach Jahren und Untersuchungen bei verschiedenen Orthopäden „Morburs Bechterew“ –muss man mit leben……..
Immer noch Bauch und Rückenschmerzen, Durchfälle kommen von den Schmerzmitteln
Mit 23 Jahren dann ein Zufallsfund bei einer Routineuntersuchung-- Gallensteine .
Zeitnahe Operation mit Entfernung der perforierte Gallenblase inkl.anschließender Bauchraumentzündung.
Danach absolute Fettunverträglichkeit----muss man wieder mit leben.
Dann vor 10 Jahren Stoffwechselentgleisung 2 Wochen Krankenhaus 20kg Gewichtsverlust etliche CT und Sonos auch mit Kontrastmittel . Diagnose Diabetes Mellitus (welcher war man sich nicht sicher) Kalkablagerungen in der Milz. Seitdem Diabetiker (Insulinpflichtig) und mehrere Sitzung (Sonos)zur den Kalkablagerungen der Milz in einer Uni Klinik.
Im Dezember 2016 habe ich folgende Untersuchungen hinter mir:
Sono- Pankreas nicht einsehbar wegen Darmgasen Kalkeinlagerung Milz
Magen- Darmspiegelung- mit dem Befund einer prominenten Papille und Nebenpapille ohne Hinweis auf ein Tumor bzw. Entzündungsgeschehen im einsehbaren Bereich. Überweisung zur MRCP.
MRCP / CT- Chronische Pankreatitis mit grobscholligen Verkalkungen im Pankreas. Auffüllung unmittelbar von der Papille mit Kalkkonkrementen. kein Anhalt für Pankreas NPL.
Geplant ist diesen Monat noch eine Pankreassprechstunde in Heidelberg.
Die Untersuchungsergebnisse des letzten Monats verunsichern mich schon etwas, ob nicht noch mehr dahintersteckt. …..
Auch die Zurückhaltung der meisten Ärzte fördert das Vertrauen in die gestellten Diagnosen nicht.
Weiterhin stellt sich mir die Frage ob der oben beschriebene Leidensweg schon nicht die Vorboten des ganzen waren / sind.
Ich bin kein Mediziner, und er größte Teil von Euch bestimmt auch nicht, und in vielen Formulierungen steht ein Laie alleine dar.
Erwarte auch keine Diagnose.
Schön wäre es noch wenn ich einige Tipps bekommen könnte bzw. Kontakte mit Personen bekommen könnte.
Das Thema beschäftigt mit momentan sehr……..
Gruß
Markus