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Hallo Susi,
bei mir ein ständiger Wechsel. Eine Woche so gut wie kein Kreon und so gut wie keine Probleme mit der Verdauung und die Nächste die von dir beschriebenen Probleme..... Jahre liegen bei mir also nicht dazwischen....
LG Daniela
Ich verbring die allermeiste Zeit ohne Kreon - auch wenn ich mal ein, zwei Tage Durchfall habe, nehme ich nichts, weil es sich normalerweise wieder einpendelt. Nur wenn es doch nicht mehr aufhört, fange ich an Kreon zu nehmen und höre damit wieder auf, sobald wieder alles normal ist.
Ich glaube, teilweise gewöhnt sich der Körper einfach daran bzw. man hat gut herausgefunden was man verträgt und was nicht. Aber es gibt einfach Phasen, wo die Drüse ein bisschen angeschlagen ist. Darum nehm ich das Kreon auch immer mit in den Urlaub, wo ich nicht mein gewohntes Essen essen kann.
Von Langzeitnebenwirkungen wüsst ich nix - ich lass es einfach größenteils weg, weil ichs nicht brauche. Nach 20 Jahren hat sich das bei mir einfach schon gut eingependelt, obwohl ich nur noch ein Drittel meiner Drüse hab. Ich sag auch bei meinen Kontrollen immer, dass ich das Kreon gar nicht mehr so nehme und bis jetzt war kein Arzt überrascht davon, sondern da gibts eher mal einen Kommentar dass es schön ist, dass ich es geschafft hab so einen Lebensstandard zu erreichen.
HoKa hat geschrieben: ↑18. Juli 2017, 07:50
Hat Kreon Langzeitnebenwirkungen?
Wenn ich mal wieder ins KH kommen sollte u. da kein Einzelzimmer habe......... das könnte Ärger geben! Weil dieses Schweineenzym, also das ist vom Geruch u.a. wirklich echt Schwein!
Die Luft nicht aus dem Körper lassen, das ist keine Alternative, es verursacht Schmerzen. Also hieße es, sich erleichtern u. Streß mit seinen Mitmenschen haben.
Auch der nächste Winter wird teuer wegen der "Dauerlüfterei" (offene Fenster daheim).
Aus einem verzagten Arsch kommt nie ein fröhlicher Furz. (Martin Luther)