bin neu hier 50 Jahre, komme aus Nürnberg und suche etwas Hilfe.
Bei der Besprechung beim Urologen wegen dem Nachsorge-MRT meiner sklerosierten Nierenzyste (3x Alkohol über 3 Tage, fing nach über 30 Jahren zum wachsen an und machte ziemliche Probleme) sagte dieser was von Fettleber (was ich auch weiß, aber nicht weg bekomme egal was ich versuche, leider hab ich wohl auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten die ich aber, egal wie ich mich ernähre, nicht herausfinde) und eben was von Zysten
(kleiner 3mm) im der Bauchspeicheldrüse. Er meinte auch, dass diese sehr klein sind und eigentlich noch kein Problem darstellen sollten aber entarten können und ich aber beim Hausarzt oder Gastroenterologe/Internist vorstellig werden sollte, da er nur Urologe ist. Bis da aber nen Termin bekomme dauert es noch Wochen.
Daher meine Fragen:
Wie schnell können sich 3mm große Zysten vergrößern und entarten und entwickeln sich solche Zysten über Nacht oder können diese schon länger bestehen?
Besteht jetzt Anlass zur Panik und ich sollte die mir zu schnell wie möglich entfernen lassen oder erstmal nur beobachten, wenn ja wie oft?
Wie wird die OP durchgeführt, minimal inversiv oder Monsterschnitt?
Ich hab von Op's die nächste Zeit echt die Nase voll. Hatte seit November 2016 bis jetzt 3x ambulant und 2x je 3 Tage KH Aufenthalt und eine Weitere überleg ich noch, mir ist die Daumenstrecksehne im März gerissen ohne das ich es gemerkt habe. Ich glaube ich war dieses Jahr mehr daheim als in der Arbeit.
Heute haben sie zudem mein Auto in die Mangel genommen und das läuft auf nen wirtschaflichen Totalschaden raus
Also dies Weihnachten streich ich echt aus dem Kalender, aber was Positives gibts auch, der Niere gehts gut
Ich weiß hier hat niemand eine Glaskugel, aber vllt gibts ja Erfahrungen, die mir die Feiertage etwas erleichtern und mir die Angst nehmen können.
Anbei mal der Befund vom MRT, das mit der Zyste hab ich rot markiert, ich werd daraus ned wirklich schlau und Google hilft nicht weiter.

Ein freundliches Sersn aus Franken
Frank