Hohe Lipase Werte
Verfasst: 29. Dezember 2017, 00:33
Hallo, nach dem ich hier viele Berichte gelesen habe, versuch ich mich mal an die Erfahrenen hier zu wenden.
Meine Frau kam am 16.12. ins Krankenhaus, weil sie über akute Bauchschmerzen mit Erbrechen klagte. Im Kh wurde festgestellt, dass ihre Lipasewerte bei über 23000 lagen. Sie wurde gleich dabehalten und auf normaler Station an einen Tropf gelegt. Nach ein paar Tagen wollte sie unbedingt nach hause und setzte dies auch durch, da ja Weihnachten vor der Tür stand und Ärzte sagten, es sei eine leichte Entzündung. Sie sollte wenig essen und wenn dann nur Schonkost.
Bei der Entlassung waren die Werte auf 6000 runter. Am 1. Weihnachtstag wurde bei der Dialyse der Lipasewert kontrolliert, er lag bei 11000 da sie am Heiligabend unbedingt ein paar Kartoffeln und Hänchenfleisch essen musste. Als Dialysepatientin ist Weihnachten nun mal heilig....
Die Werte waren gestern wieder etwas runter gegangen. Sie isst sonst nur Toast und Marmelade und vllt mal ein bisschen Reis was sie auch verträgt. Sie hat derzeit immer nur Druck unterhalb der Rippen. Beim Ultraschall wurden weder Gallensteine, noch eine Entzündungsstraße festgestellt.
Ich selbst weiß nicht mehr weiter und würde sie am liebst im Januar ins KH zurück bringen. Die Ärzte bei der Dialyse sprechen aber von keiner erneuten Einweisung.
Ich frage mich, was sie in dieser Situation wirklich essen darf und durch das lesen im Forum erscheinen mir die Werte von ihr extrem hoch zu sein, wenn ich manchmal lese, dass einige eine Lipase von 200 haben... Außerdem erkenne ich nach 14 Tagen keine wirkliche Besserung (der Lipasewert geht mal hoch und mal runter)
Das einzige was ich sehe ist, dass der CRP Wert von 18 auf 13 runter gegangen ist.
Mir erscheint es alles sehr merkwürdig und daher hoffe ich auf ein paar Antworten, wie lange das ganze dauern kann, bis die Werte sich annähernd normalisieren und ob der Verlauf so normal ist. Außerdem würde mir eben halt eine Info über die Ernährung sehr helfen, was sie Essen darf und was nicht. Sie hält sich derzeit an einem Plan aus dem Internet: www.medizin.uni-greifswald.de/gastro/ernaehrung.htm
Vielen Dank für eure Hilfe
Meine Frau kam am 16.12. ins Krankenhaus, weil sie über akute Bauchschmerzen mit Erbrechen klagte. Im Kh wurde festgestellt, dass ihre Lipasewerte bei über 23000 lagen. Sie wurde gleich dabehalten und auf normaler Station an einen Tropf gelegt. Nach ein paar Tagen wollte sie unbedingt nach hause und setzte dies auch durch, da ja Weihnachten vor der Tür stand und Ärzte sagten, es sei eine leichte Entzündung. Sie sollte wenig essen und wenn dann nur Schonkost.
Bei der Entlassung waren die Werte auf 6000 runter. Am 1. Weihnachtstag wurde bei der Dialyse der Lipasewert kontrolliert, er lag bei 11000 da sie am Heiligabend unbedingt ein paar Kartoffeln und Hänchenfleisch essen musste. Als Dialysepatientin ist Weihnachten nun mal heilig....
Die Werte waren gestern wieder etwas runter gegangen. Sie isst sonst nur Toast und Marmelade und vllt mal ein bisschen Reis was sie auch verträgt. Sie hat derzeit immer nur Druck unterhalb der Rippen. Beim Ultraschall wurden weder Gallensteine, noch eine Entzündungsstraße festgestellt.
Ich selbst weiß nicht mehr weiter und würde sie am liebst im Januar ins KH zurück bringen. Die Ärzte bei der Dialyse sprechen aber von keiner erneuten Einweisung.
Ich frage mich, was sie in dieser Situation wirklich essen darf und durch das lesen im Forum erscheinen mir die Werte von ihr extrem hoch zu sein, wenn ich manchmal lese, dass einige eine Lipase von 200 haben... Außerdem erkenne ich nach 14 Tagen keine wirkliche Besserung (der Lipasewert geht mal hoch und mal runter)
Das einzige was ich sehe ist, dass der CRP Wert von 18 auf 13 runter gegangen ist.
Mir erscheint es alles sehr merkwürdig und daher hoffe ich auf ein paar Antworten, wie lange das ganze dauern kann, bis die Werte sich annähernd normalisieren und ob der Verlauf so normal ist. Außerdem würde mir eben halt eine Info über die Ernährung sehr helfen, was sie Essen darf und was nicht. Sie hält sich derzeit an einem Plan aus dem Internet: www.medizin.uni-greifswald.de/gastro/ernaehrung.htm
Vielen Dank für eure Hilfe