Hallo,
seit mindestens 4 Jahren habe ich immer wieder mal Schmerzen im Bauch und Rücken.
Ultraschalluntersuchungen zeigten immer wieder eine Fettleber ( alkoholbedingt), ansonsten alles unauffällig. Ebenso Magenspiegelungen o.B..
MRT im Januar 2018: keine Auffälligkeiten, insbesondere bei Darstellung der Milz, Pankreasorgan.
Blutwerte: GOT, GGT und GPT immer erhöht, Amylase seit 2015 zwischen 111 und 119. Seit Ende 2018 Triglyceride erhöht ( 220).
Mitte Mai 2019, an einem Freitag morgen, ( Vortags etliche Gläser Wein getrunken) ungewöhnlich starke Schmerzen im Oberbauch verbunden mit heftigen Rückenschmerzen, Übelkeit und " Ekel" vor Essen. Symptome verringerten sich übers Wochenende.
Montags zum Hausarzt.
Ultraschall: Bild war nicht eindeutig.
Labor: Amylase 119 ; Lipase 38; CRP 0,4; Leberwerte wie üblich erhöht.
Überweisung zum Gastrologe; keine Auffälligkeiten ( ausser Fettleber); Bauchspeicheldrüse nicht darstellbar.
Empfehlung : verzicht auf Alkohol, Kontrolle in 8 Wochen.
Aufgrund der Informationen in diesem Forum habe ich keine Ruhe gefunden und bin in die nächste Uniklinik; von dort habe ich nun folgende Diagnose:
- Endosonographie: eine nicht mehr ganz frische Pankreatitis mit einzelnen kleineren Nekrosearealen, ein Lymphknoten 28 mm;
- Labor: GOT 56, GPT 105, GGT 105;
- Fibroscan Leber: kein Hinweis für Fribose oder Zirrhose;
- ct: kein Hinweis für Pankreasneoplasie, grenzwertig grosser Lymphknoten, sowie vermehrte Lymphknoten
Ich entnehme daraus, dass meine Bauchspeicheldrüse einen " Schaden" hat, kann aber die Tragweite nicht absehen.
Die Empfehlung der Klinik: Kein Alkohol mehr, mache ich seit Mitte Mai.
Was sollte / muss man sonst noch beachten?
Eventuell weitere Untersuchungen in einem Pankreas- Zentrum?
Besteht die Gefahr, dass die Erkrankung bereits chronisch ist und sich die Gewebeveränderung nun schleichend ausbreitet?
Erster Befund
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wasistes
Re: Erster Befund
Halt dich an die Nicht-Alkohol-Regel, weiterhin Nicht-Rauchen (keine Noxen).
Versuch deine Drüse möglichst zu schonen, sprich Leichtkost, Reis, Fisch, Gemüsesuppen usw. Nichts Schwerverdauliches, keine Rohkost, wenig Fett, Milchprodukte usw. Führ am Besten ein Ernährungstagebuch um mal festzustellen worauf dein Darm empfindlich reagiert.
Ansonsten kannste ja mal in meinen Sammelthread viewtopic.php?f=14&t=4216&start=100schauen, was man so an Supplementen nehmen kann.
Apigenin soll helfen, ebenso Vitamin E, Antioxidante wie Vitamin C, Selen, Zink, Resveratrol, Omega 3 usw.
Ausprobieren kannst du auch Curcurmin.
Ansonsten Stress vermeiden!
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Ansonsten Stress vermeiden!