Erster Befund
Verfasst: 4. Juli 2019, 12:34
Hallo,
seit mindestens 4 Jahren habe ich immer wieder mal Schmerzen im Bauch und Rücken.
Ultraschalluntersuchungen zeigten immer wieder eine Fettleber ( alkoholbedingt), ansonsten alles unauffällig. Ebenso Magenspiegelungen o.B..
MRT im Januar 2018: keine Auffälligkeiten, insbesondere bei Darstellung der Milz, Pankreasorgan.
Blutwerte: GOT, GGT und GPT immer erhöht, Amylase seit 2015 zwischen 111 und 119. Seit Ende 2018 Triglyceride erhöht ( 220).
Mitte Mai 2019, an einem Freitag morgen, ( Vortags etliche Gläser Wein getrunken) ungewöhnlich starke Schmerzen im Oberbauch verbunden mit heftigen Rückenschmerzen, Übelkeit und " Ekel" vor Essen. Symptome verringerten sich übers Wochenende.
Montags zum Hausarzt.
Ultraschall: Bild war nicht eindeutig.
Labor: Amylase 119 ; Lipase 38; CRP 0,4; Leberwerte wie üblich erhöht.
Überweisung zum Gastrologe; keine Auffälligkeiten ( ausser Fettleber); Bauchspeicheldrüse nicht darstellbar.
Empfehlung : verzicht auf Alkohol, Kontrolle in 8 Wochen.
Aufgrund der Informationen in diesem Forum habe ich keine Ruhe gefunden und bin in die nächste Uniklinik; von dort habe ich nun folgende Diagnose:
- Endosonographie: eine nicht mehr ganz frische Pankreatitis mit einzelnen kleineren Nekrosearealen, ein Lymphknoten 28 mm;
- Labor: GOT 56, GPT 105, GGT 105;
- Fibroscan Leber: kein Hinweis für Fribose oder Zirrhose;
- ct: kein Hinweis für Pankreasneoplasie, grenzwertig grosser Lymphknoten, sowie vermehrte Lymphknoten
Ich entnehme daraus, dass meine Bauchspeicheldrüse einen " Schaden" hat, kann aber die Tragweite nicht absehen.
Die Empfehlung der Klinik: Kein Alkohol mehr, mache ich seit Mitte Mai.
Was sollte / muss man sonst noch beachten?
Eventuell weitere Untersuchungen in einem Pankreas- Zentrum?
Besteht die Gefahr, dass die Erkrankung bereits chronisch ist und sich die Gewebeveränderung nun schleichend ausbreitet?
seit mindestens 4 Jahren habe ich immer wieder mal Schmerzen im Bauch und Rücken.
Ultraschalluntersuchungen zeigten immer wieder eine Fettleber ( alkoholbedingt), ansonsten alles unauffällig. Ebenso Magenspiegelungen o.B..
MRT im Januar 2018: keine Auffälligkeiten, insbesondere bei Darstellung der Milz, Pankreasorgan.
Blutwerte: GOT, GGT und GPT immer erhöht, Amylase seit 2015 zwischen 111 und 119. Seit Ende 2018 Triglyceride erhöht ( 220).
Mitte Mai 2019, an einem Freitag morgen, ( Vortags etliche Gläser Wein getrunken) ungewöhnlich starke Schmerzen im Oberbauch verbunden mit heftigen Rückenschmerzen, Übelkeit und " Ekel" vor Essen. Symptome verringerten sich übers Wochenende.
Montags zum Hausarzt.
Ultraschall: Bild war nicht eindeutig.
Labor: Amylase 119 ; Lipase 38; CRP 0,4; Leberwerte wie üblich erhöht.
Überweisung zum Gastrologe; keine Auffälligkeiten ( ausser Fettleber); Bauchspeicheldrüse nicht darstellbar.
Empfehlung : verzicht auf Alkohol, Kontrolle in 8 Wochen.
Aufgrund der Informationen in diesem Forum habe ich keine Ruhe gefunden und bin in die nächste Uniklinik; von dort habe ich nun folgende Diagnose:
- Endosonographie: eine nicht mehr ganz frische Pankreatitis mit einzelnen kleineren Nekrosearealen, ein Lymphknoten 28 mm;
- Labor: GOT 56, GPT 105, GGT 105;
- Fibroscan Leber: kein Hinweis für Fribose oder Zirrhose;
- ct: kein Hinweis für Pankreasneoplasie, grenzwertig grosser Lymphknoten, sowie vermehrte Lymphknoten
Ich entnehme daraus, dass meine Bauchspeicheldrüse einen " Schaden" hat, kann aber die Tragweite nicht absehen.
Die Empfehlung der Klinik: Kein Alkohol mehr, mache ich seit Mitte Mai.
Was sollte / muss man sonst noch beachten?
Eventuell weitere Untersuchungen in einem Pankreas- Zentrum?
Besteht die Gefahr, dass die Erkrankung bereits chronisch ist und sich die Gewebeveränderung nun schleichend ausbreitet?