Angst - bitte um Hilfe
Verfasst: 2. April 2020, 17:31
Hallo Ihr Lieben,
es ist mein erster Beitrag, da ich einmal Eure Hilfe bzw. Meinung und Einschätzung brauche.
Mein Leidensweg fing vor 7 Wochen an, mich hatte eine Angina erwischt. Das erste Antibiotikum hat es nicht geschafft alles abzutöten und die Mandeln waren immer noch vereitert. Darauf gab es ein zweites, dieses Mal für 3 Tage und danach noch einmal eins für 7 Tage, da noch eine Rötung und Schwellung der Mandeln vorlag.
Doch seit diesem Tag bekomme ich das Fieber nicht weg. Am Tag schwankt es zwischen 37 und ca 38,3 Grad. Hinzukommen gelegentliche Schweißausbrüche bei Bewegung. Hier fühlt es an, dass das Fieber kurzfristig dann auf knapp über 38 Grad steigt.
Seit ca. 2 Wochen habe ich jetzt ein permanentes Arbeiten im Bauch (Gurgeln und Magen- und Darmgeräusche und Blähungen). Der Stuhlgang ist eigentlich normal, jedoch esse ich zur Zeit recht wenig, da die Sorge sehr groß ist. Auf jeden Fall merke ich "Verspannungen" und leichte Schmerzen im Rücken (mittlerer bis oberer Bereich), die kommen und gehen - meist im Sitzen und beim Gehen. Deswegen wurde auch eine Röntgenaufnahme der Lunge gemacht - ohne Befund. Im Oberbauchbereich sind es nicht richtige Schmerzen, eher so ein leichtes Ziehen und ich fühle mich einfach nur aufgebläht. Drücke ich auf den Bauch, so ist es unangenehm aber keine Schmerzen bei denen man schreien würde.
Eine große Blutuntersuchung wurde auch schon gemacht. Eigentlich alles im Normbereich - lediglich Neutrophile leicht erhöht (74,2), Lymphozyten leicht niedrig (16,7), Bilirubin 0,74 (vor 4 Wochen noch bei 0,37), SGPT leicht erhöht (54) - vor 4 Wochen bei 35. Aufgrund dessen, dass ich in den letzten 14 Tagen kaum etwas gegessen habe - wenn dann ein Brot sind die Triglyceride von 207 auf 57 runter. Ich weiß nicht ob es eine große Rolle spielt - der NT-proBNP ist mit 77 auch leicht erhöht. CRP war 1 und Blutsenkung war 10. Als Tumormarker sind CEA mit 1,7, CA 19-9 mit 2,1, CA 15-3 mit 11,2, AFP mit 2,1 bestimmt worden. Bei den Vitaminen schlägt nur der 25-OH-Vitmain D3 aus der Norm mit nur 21 (Referenz 75). Die Glukose mit 114 ist auch ein wenig zu hoch (Referenz 100), jedoch liegt dies auch am Gewicht (180cm und 109 kg) und zum anderen ist Diabetis familiär ein Thema. Diese Schwelle hatte ich in dieser Art auch schon vor 2 oder 3 Jahren.
Was mir gerade einfach Angst macht, ist die Kombination: Fieber bzw. erhöhte Temperatur seit der langen Zeit (vielleicht auch schon vor der Angina - aber da habe ich nie gemessen) und dann die Kombi mit den Beschwerden Magen/Darm und Rücken. Wie seht Ihr das? Wie seht ihr die guten Werte der Tumormarker? Dies war gemacht worden um vielleicht einen Anhaltspunkt zu finden woher die Beschwerden kommen können. Bitte antwortet schnell!!! Liebe Grüße!
es ist mein erster Beitrag, da ich einmal Eure Hilfe bzw. Meinung und Einschätzung brauche.
Mein Leidensweg fing vor 7 Wochen an, mich hatte eine Angina erwischt. Das erste Antibiotikum hat es nicht geschafft alles abzutöten und die Mandeln waren immer noch vereitert. Darauf gab es ein zweites, dieses Mal für 3 Tage und danach noch einmal eins für 7 Tage, da noch eine Rötung und Schwellung der Mandeln vorlag.
Doch seit diesem Tag bekomme ich das Fieber nicht weg. Am Tag schwankt es zwischen 37 und ca 38,3 Grad. Hinzukommen gelegentliche Schweißausbrüche bei Bewegung. Hier fühlt es an, dass das Fieber kurzfristig dann auf knapp über 38 Grad steigt.
Seit ca. 2 Wochen habe ich jetzt ein permanentes Arbeiten im Bauch (Gurgeln und Magen- und Darmgeräusche und Blähungen). Der Stuhlgang ist eigentlich normal, jedoch esse ich zur Zeit recht wenig, da die Sorge sehr groß ist. Auf jeden Fall merke ich "Verspannungen" und leichte Schmerzen im Rücken (mittlerer bis oberer Bereich), die kommen und gehen - meist im Sitzen und beim Gehen. Deswegen wurde auch eine Röntgenaufnahme der Lunge gemacht - ohne Befund. Im Oberbauchbereich sind es nicht richtige Schmerzen, eher so ein leichtes Ziehen und ich fühle mich einfach nur aufgebläht. Drücke ich auf den Bauch, so ist es unangenehm aber keine Schmerzen bei denen man schreien würde.
Eine große Blutuntersuchung wurde auch schon gemacht. Eigentlich alles im Normbereich - lediglich Neutrophile leicht erhöht (74,2), Lymphozyten leicht niedrig (16,7), Bilirubin 0,74 (vor 4 Wochen noch bei 0,37), SGPT leicht erhöht (54) - vor 4 Wochen bei 35. Aufgrund dessen, dass ich in den letzten 14 Tagen kaum etwas gegessen habe - wenn dann ein Brot sind die Triglyceride von 207 auf 57 runter. Ich weiß nicht ob es eine große Rolle spielt - der NT-proBNP ist mit 77 auch leicht erhöht. CRP war 1 und Blutsenkung war 10. Als Tumormarker sind CEA mit 1,7, CA 19-9 mit 2,1, CA 15-3 mit 11,2, AFP mit 2,1 bestimmt worden. Bei den Vitaminen schlägt nur der 25-OH-Vitmain D3 aus der Norm mit nur 21 (Referenz 75). Die Glukose mit 114 ist auch ein wenig zu hoch (Referenz 100), jedoch liegt dies auch am Gewicht (180cm und 109 kg) und zum anderen ist Diabetis familiär ein Thema. Diese Schwelle hatte ich in dieser Art auch schon vor 2 oder 3 Jahren.
Was mir gerade einfach Angst macht, ist die Kombination: Fieber bzw. erhöhte Temperatur seit der langen Zeit (vielleicht auch schon vor der Angina - aber da habe ich nie gemessen) und dann die Kombi mit den Beschwerden Magen/Darm und Rücken. Wie seht Ihr das? Wie seht ihr die guten Werte der Tumormarker? Dies war gemacht worden um vielleicht einen Anhaltspunkt zu finden woher die Beschwerden kommen können. Bitte antwortet schnell!!! Liebe Grüße!
