Chronische Bauchspeichedrüsen entzündung bitte um hilfe
Verfasst: 15. Oktober 2020, 11:56
Hallo,
Ich bin neu Ihr lese seit nun knapp einem Jahr regelmässig mit.
Nun bin ich am ende meines lateins. Und suche nach Hilfe.
Erstmal worum es geht:
Mein Mann hatte im November 2019 eine Akute Bauchspeicheldrüssen entzündung.
Nachts mit Starken Schmerzen aufgewacht , erbrechen, unmacht. Daruf erflogte eine Knapp 3 wöchige Stationäre Behandlung mit Bildgebenunsverfahren.
Er wurde mit Schmerzmittel (i.v) ,Füssigkeitszufuhr,nahrungskarenz und Insulin versorgt. Nach dem er sich nicht besserte erhilt er ein antibotika I.v.
Nach knapp dreiwochen erfolgte die Entlassung in Ambulante behandlung.
Seit dem ist es kampf.
Unsere Alte Hausärztin, lehente jede weiterbehandlung ab - mit der info bei jeden Stärken Schmerzen sofort ins Krankenhaus zu gehen.
wir wechselten denn Hausartz , hier wurde eine Psyeudozyste im Ultraschall entdeckt. Schermittel (Novalgin tropfen) bei bedarf. Und die überweißung an einen Gastroentorologen sowie Diabetologen.
Nach denn Gesprächen mit denn Fachärzten, wurde uns klar wirklich helfen tut uns keiner.
Die Zyste sollte in drei monats abständen kotrolliert werden sowie blutbild und einstellung des DIabetis mittels Insulin . Weiter Schmerzmittel neber Novalgin trp. (4x täglich 40 Tropfen) nun auch Tramldol retard tablt. bei bedarf. Sowie Omeprazol zu säure Hemmung.
gesagt getan.
Nach einigerzeit wurden die Schmerzen etwas besser. Und mein mann fing mit Sport an. Dadurch wurde der Insulin bedarf reduziert.
Dies ging aber nicht ganz einen Monat gut.
Und die Kollik artigen schmerzen kamen zurück.
Durch immer wieder kehrende Kolliken nah mein über längerzeit Tramal sowie novalin häuft. Durch das Tramal hat er schlafstörungen entwicklet.
Vor 3 Monaten kam endlich die positive kontrolle die Pseudozyste ist von alleine abgehalt. Blutwerte weiter hoch.
Trotzdem hat er starke schmerzen ( Dauerhaft) mit immer wieder kommenden koliken.
weiter beschwerden wie übelkeit (fast täglich), erbrechen(gelegenlich mit der Kollik) , apetitlosigkeit (täglich) , Schlafstörungen(dauerhaft) und Depressive verstimmungen. (tagesabhänig).
Novalgin hilft garnicht. Tramal knpist ihm die lichter aus, worauf hin er bis zu 10Std. schläft. Wachwird und weiter schmerzen hat.
Nach einem Gesrpäch mit unserem Apotheker wurde mir gesagt, dass Tramdol eig. dafür nicht angewedet wird und alg. NSAR medikamente (Wie Paracetamol , IBU) nicht bei Bauchspeicheldrüße genommen werdern sollte. Sowie Tramal. Und alg. Obiate. ( Habt ihr dazu erfahrugenen infos?).
Unsere Ärzt lassen uns etwas in der Lufthängen , behandlungsmethoden usw. werden nicht vorgeschlagen. Bei weiterm Nachfragen wird auch hier keine Lösung gefunden Op wäre nicht möglich/Nötig. Und man muss damit Leben, schmerzmittel und fertig.
Anmerkend sollte ich vlt erwähnen das mein mann die Bauchspeicheldrüßenentzündung durch eine Medikamenten unverträglichkeit (Bluthochdruckmittel) bekommen hat , ist derzeit der mutmaßliche auslöser. Er trink kein alkohol (auch da vor nur gelegentlich z.b Silvester nen glas sekt seit 2013 garnicht mehr ) raucht nicht (seit 2013 aufgehört ohne rückfall). Hat also beide "außlöser" bereits 6 Jahre zuvor aufgegeben.
Die Beschwerden schrenkt das Leben sehr ein. Ich bin eig. Berufstätig und starte ab 01.12.2020 wieder im büro durch in vollzeit war und bin derzeit in Home office durch Corona dies soll sich nun wieder ändern und wir müssen alle wieder zurück an die arbeitstelle. mein Mann ist eig. zuhause und versorgt unsere Kinder, kita bringen /bzw schule. Und die kleineste zuhause bespaßen, haushalt ect.
Dies ist aber so nicht möglich.
Daher plagen uns zunehmen mehr Existantzsorgen.
Da wir keinen Ganz tagsbetreuung haben und auch ein umstellen soschnell nicht möglich ist. (Corona bedingt).
Die schmerzen werden derzeit stand. heute ( 15.10.2020) zunehmend häufiger und sträker.
letzte nacht hatte er eine Kolik, mit starker übelkeit. Nach langem zögern entschied er sich eine Tramal zu nehmen. Dies versuchen wir bereits weg zu lassen, durch schlafstörungen und unwohlsein nach der einahme. Ihm geht es mit Tramal nicht gut, dies hält über 2-3 Tage nach der einahme an.
Sport kann er im moment nicht machen ist einfach zu schwach und zu starke schmerzen.
Ernährung:
- wir haben unsere ernährung angepasst essen sogut wie fettfrei bzw olivenöl mal im salt, zu braten leinsamenöl,
- Er verträgt (nicht) u.a. Zwiebeln, Bohne, jegliche Kohlsorte garnicht. Desweitern verschlimmern sich die schmerzen e nach jedem essen egal was und egal wie viel er isst (z.b eine Kartoffel) .
- bei koliken hält er nahrungskarenz und schonkost strigt ein.
- Gewichtsverlusst ohne unterbrechung seit entlassung
- Mitlerweile verliert er immer mehr die Lust am essen. Durch schmerzen ect. ist regelrecht Apetitlos.
-Zudem häufen sich tage mit "depresiver verstimmungn" .
unsere Erfloge:
-Bis her haben wir nur als erflog zu verbuchen das keine Insulin therapie mehr anhänig ist. Das Diabetis lässt sich mittels der Ernährung gut handeln und bedarf keiner Insulin therapie mehr auch keine Tabelten.
meine Fragen :
- welche schmerzmitteltherapie hat euch geholfen?
- Könnt Ihr mit diesen denn Altag besreitten ?
- habt ihr nebenwirkungen?
- Was wurde bei euch an untersuchungen noch gemacht?
-Habt ihr eine Idee wo wir uns Hilfe suchen können?
- Tipps ?
Bitte entschuldiget denn elend langen Text, Ich bin echt verzweifelt und weiss nicht mehr weiter .Hoffe Ihr könnt das Entschuldigen.
Und freue mich auf Zahlreiche antworten und Danke euch schon jetzt von ganzen herzen für jeden antowort.
Liebe grüße
Tanja
Ich bin neu Ihr lese seit nun knapp einem Jahr regelmässig mit.
Nun bin ich am ende meines lateins. Und suche nach Hilfe.
Erstmal worum es geht:
Mein Mann hatte im November 2019 eine Akute Bauchspeicheldrüssen entzündung.
Nachts mit Starken Schmerzen aufgewacht , erbrechen, unmacht. Daruf erflogte eine Knapp 3 wöchige Stationäre Behandlung mit Bildgebenunsverfahren.
Er wurde mit Schmerzmittel (i.v) ,Füssigkeitszufuhr,nahrungskarenz und Insulin versorgt. Nach dem er sich nicht besserte erhilt er ein antibotika I.v.
Nach knapp dreiwochen erfolgte die Entlassung in Ambulante behandlung.
Seit dem ist es kampf.
Unsere Alte Hausärztin, lehente jede weiterbehandlung ab - mit der info bei jeden Stärken Schmerzen sofort ins Krankenhaus zu gehen.
wir wechselten denn Hausartz , hier wurde eine Psyeudozyste im Ultraschall entdeckt. Schermittel (Novalgin tropfen) bei bedarf. Und die überweißung an einen Gastroentorologen sowie Diabetologen.
Nach denn Gesprächen mit denn Fachärzten, wurde uns klar wirklich helfen tut uns keiner.
Die Zyste sollte in drei monats abständen kotrolliert werden sowie blutbild und einstellung des DIabetis mittels Insulin . Weiter Schmerzmittel neber Novalgin trp. (4x täglich 40 Tropfen) nun auch Tramldol retard tablt. bei bedarf. Sowie Omeprazol zu säure Hemmung.
gesagt getan.
Nach einigerzeit wurden die Schmerzen etwas besser. Und mein mann fing mit Sport an. Dadurch wurde der Insulin bedarf reduziert.
Dies ging aber nicht ganz einen Monat gut.
Und die Kollik artigen schmerzen kamen zurück.
Durch immer wieder kehrende Kolliken nah mein über längerzeit Tramal sowie novalin häuft. Durch das Tramal hat er schlafstörungen entwicklet.
Vor 3 Monaten kam endlich die positive kontrolle die Pseudozyste ist von alleine abgehalt. Blutwerte weiter hoch.
Trotzdem hat er starke schmerzen ( Dauerhaft) mit immer wieder kommenden koliken.
weiter beschwerden wie übelkeit (fast täglich), erbrechen(gelegenlich mit der Kollik) , apetitlosigkeit (täglich) , Schlafstörungen(dauerhaft) und Depressive verstimmungen. (tagesabhänig).
Novalgin hilft garnicht. Tramal knpist ihm die lichter aus, worauf hin er bis zu 10Std. schläft. Wachwird und weiter schmerzen hat.
Nach einem Gesrpäch mit unserem Apotheker wurde mir gesagt, dass Tramdol eig. dafür nicht angewedet wird und alg. NSAR medikamente (Wie Paracetamol , IBU) nicht bei Bauchspeicheldrüße genommen werdern sollte. Sowie Tramal. Und alg. Obiate. ( Habt ihr dazu erfahrugenen infos?).
Unsere Ärzt lassen uns etwas in der Lufthängen , behandlungsmethoden usw. werden nicht vorgeschlagen. Bei weiterm Nachfragen wird auch hier keine Lösung gefunden Op wäre nicht möglich/Nötig. Und man muss damit Leben, schmerzmittel und fertig.
Anmerkend sollte ich vlt erwähnen das mein mann die Bauchspeicheldrüßenentzündung durch eine Medikamenten unverträglichkeit (Bluthochdruckmittel) bekommen hat , ist derzeit der mutmaßliche auslöser. Er trink kein alkohol (auch da vor nur gelegentlich z.b Silvester nen glas sekt seit 2013 garnicht mehr ) raucht nicht (seit 2013 aufgehört ohne rückfall). Hat also beide "außlöser" bereits 6 Jahre zuvor aufgegeben.
Die Beschwerden schrenkt das Leben sehr ein. Ich bin eig. Berufstätig und starte ab 01.12.2020 wieder im büro durch in vollzeit war und bin derzeit in Home office durch Corona dies soll sich nun wieder ändern und wir müssen alle wieder zurück an die arbeitstelle. mein Mann ist eig. zuhause und versorgt unsere Kinder, kita bringen /bzw schule. Und die kleineste zuhause bespaßen, haushalt ect.
Dies ist aber so nicht möglich.
Daher plagen uns zunehmen mehr Existantzsorgen.
Da wir keinen Ganz tagsbetreuung haben und auch ein umstellen soschnell nicht möglich ist. (Corona bedingt).
Die schmerzen werden derzeit stand. heute ( 15.10.2020) zunehmend häufiger und sträker.
letzte nacht hatte er eine Kolik, mit starker übelkeit. Nach langem zögern entschied er sich eine Tramal zu nehmen. Dies versuchen wir bereits weg zu lassen, durch schlafstörungen und unwohlsein nach der einahme. Ihm geht es mit Tramal nicht gut, dies hält über 2-3 Tage nach der einahme an.
Sport kann er im moment nicht machen ist einfach zu schwach und zu starke schmerzen.
Ernährung:
- wir haben unsere ernährung angepasst essen sogut wie fettfrei bzw olivenöl mal im salt, zu braten leinsamenöl,
- Er verträgt (nicht) u.a. Zwiebeln, Bohne, jegliche Kohlsorte garnicht. Desweitern verschlimmern sich die schmerzen e nach jedem essen egal was und egal wie viel er isst (z.b eine Kartoffel) .
- bei koliken hält er nahrungskarenz und schonkost strigt ein.
- Gewichtsverlusst ohne unterbrechung seit entlassung
- Mitlerweile verliert er immer mehr die Lust am essen. Durch schmerzen ect. ist regelrecht Apetitlos.
-Zudem häufen sich tage mit "depresiver verstimmungn" .
unsere Erfloge:
-Bis her haben wir nur als erflog zu verbuchen das keine Insulin therapie mehr anhänig ist. Das Diabetis lässt sich mittels der Ernährung gut handeln und bedarf keiner Insulin therapie mehr auch keine Tabelten.
meine Fragen :
- welche schmerzmitteltherapie hat euch geholfen?
- Könnt Ihr mit diesen denn Altag besreitten ?
- habt ihr nebenwirkungen?
- Was wurde bei euch an untersuchungen noch gemacht?
-Habt ihr eine Idee wo wir uns Hilfe suchen können?
- Tipps ?
Bitte entschuldiget denn elend langen Text, Ich bin echt verzweifelt und weiss nicht mehr weiter .Hoffe Ihr könnt das Entschuldigen.
Und freue mich auf Zahlreiche antworten und Danke euch schon jetzt von ganzen herzen für jeden antowort.
Liebe grüße
Tanja