Unsicher und deshalb wahnsinnige Angst
Verfasst: 11. August 2022, 22:41
Hallo zusammen,
Bisher habe ich hier jeden Beitrag verfolgt und bin einfach dankbar dieses Forum entdeckt zu haben, weil man im Bezug auf EPI so wenig Unterstützung erhält.
Obwohl ich einiges schon klären konnte durch diverse Beiträge hier möchte ich meinen „ Fall“ noch einmal schildern, in der Hoffnung ein paar Antworten zu bekommen.
Ich bin 42 Jahre, habe vor 6 Monaten mit dem Rauchen aufgehört, trinke schon immer kaum Alkohol und seit der Diagnose EPI gar keinen mehr.
Eigentlich hat mit dem Rauchstopp alles angefangen, ich bin in eine depressive Verstimmung gerutscht und später kamen Rückenschmerzen, Schwindel und Übelkeit dazu. Schlußendlich hat man ein Burnout diagnostiziert und ich bin seit dem zu Hause. Die Stresssymptome wie Übelkeit und Schwindel haben sich relativ schnell gebessert. Geblieben sind die Rückenschmerzen vor allen unter der linken Schulter und , was ich bisher hier noch gar nicht gelesen haben, ein ständig präsenter bitterer Geschmack. Ich hatte nie Schmerzen im Bauch, lediglich mal etwas Magenzwicken. Den typischen Fettstuhl hatte ich auch nie, nur sauer riechend, weiche Konsistenz und mit unverdauten Nahrungsbestandteilen. Nach mehreren Besuchen bei meiner HÄ hat sie eine Gastritis diagnostiziert, Pantozol verordnet, die allerdings nichts gebracht haben, also habe ich sie nach 4 Wochen wieder abgesetzt.
Zwischenzeitlich habe ich selbst herausgefunden, dass ich eine Milcheiweiß Allergie entwickelt habe und dementsprechende Nahrungsmittel weggelassen. Zeitgleich erfolgte auf mein Drängen eine Stuhluntersuchung mit dem Resultat Elastase: 80.
Daraufhin bekam ich Pangrol verordnet, welches ich aber nicht vertragen habe und auf Nortase umgestiegen bin. Eine CT ergab keinen Befund.
Ich bin so durcheinander, weil ich gar nicht weiß, ob das tatsächlich die richtige Diagnose ist und bei den vielen anderen Untersuchungen die ich hier lese habe ich Angst, was ich alles noch vor mir habe. Am Montag habe ich noch eine Magenspiegelung.
Was mich am allermeisten so beschäftigt ist tatsächlich der bittere Geschmack und das meine Beschwerden nur am Rücken lokalisiert sind.
Sorry, dass der Text so lang geworden ist und ich bin für jede Antwort unendlich dankbar.
LG Milla
Bisher habe ich hier jeden Beitrag verfolgt und bin einfach dankbar dieses Forum entdeckt zu haben, weil man im Bezug auf EPI so wenig Unterstützung erhält.
Obwohl ich einiges schon klären konnte durch diverse Beiträge hier möchte ich meinen „ Fall“ noch einmal schildern, in der Hoffnung ein paar Antworten zu bekommen.
Ich bin 42 Jahre, habe vor 6 Monaten mit dem Rauchen aufgehört, trinke schon immer kaum Alkohol und seit der Diagnose EPI gar keinen mehr.
Eigentlich hat mit dem Rauchstopp alles angefangen, ich bin in eine depressive Verstimmung gerutscht und später kamen Rückenschmerzen, Schwindel und Übelkeit dazu. Schlußendlich hat man ein Burnout diagnostiziert und ich bin seit dem zu Hause. Die Stresssymptome wie Übelkeit und Schwindel haben sich relativ schnell gebessert. Geblieben sind die Rückenschmerzen vor allen unter der linken Schulter und , was ich bisher hier noch gar nicht gelesen haben, ein ständig präsenter bitterer Geschmack. Ich hatte nie Schmerzen im Bauch, lediglich mal etwas Magenzwicken. Den typischen Fettstuhl hatte ich auch nie, nur sauer riechend, weiche Konsistenz und mit unverdauten Nahrungsbestandteilen. Nach mehreren Besuchen bei meiner HÄ hat sie eine Gastritis diagnostiziert, Pantozol verordnet, die allerdings nichts gebracht haben, also habe ich sie nach 4 Wochen wieder abgesetzt.
Zwischenzeitlich habe ich selbst herausgefunden, dass ich eine Milcheiweiß Allergie entwickelt habe und dementsprechende Nahrungsmittel weggelassen. Zeitgleich erfolgte auf mein Drängen eine Stuhluntersuchung mit dem Resultat Elastase: 80.
Daraufhin bekam ich Pangrol verordnet, welches ich aber nicht vertragen habe und auf Nortase umgestiegen bin. Eine CT ergab keinen Befund.
Ich bin so durcheinander, weil ich gar nicht weiß, ob das tatsächlich die richtige Diagnose ist und bei den vielen anderen Untersuchungen die ich hier lese habe ich Angst, was ich alles noch vor mir habe. Am Montag habe ich noch eine Magenspiegelung.
Was mich am allermeisten so beschäftigt ist tatsächlich der bittere Geschmack und das meine Beschwerden nur am Rücken lokalisiert sind.
Sorry, dass der Text so lang geworden ist und ich bin für jede Antwort unendlich dankbar.
LG Milla