Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung
Verfasst: 18. Oktober 2022, 14:10
Hallo zusammen,
mein "Leidensweg" fing am 15. August an, wie aus dem nichts heraus bekam ich auf einmal heftigste Oberbauch Schmerzen. bin dann 2 Tage später zum Arzt und der meinte nur die Galle muss raus, kein Ultraschall, kein Blutbild, er hat mir nur die Einweisung für's Krankenhaus in die Hand gedrückt. Dort bin ich dann hin, der Arzt meinte, das Blutbild ist ok und die Galle ganz unauffällig.
Eine Woche später wieder die Schmerzen nach dem Essen, wieder zum Arzt, der sagt wieder nur Galle raus. Hab ihm dann gesagt, das der Doc im Krankenhaus gesagt hat, dass mit der Galle alles ok sei. Da hab ich gefragt, ob es auch vom Magen herkommen könnte, da hat er mir nur Pantropazol aufgeschrieben und das war es.
Ca. 10 Tage später wieder die Schmerzen und Übelkeit und Erbrechen dabei. Da bin ich dann zu einem anderen Hausarzt hin. Dort sind 3 Ärzte in der Praxis, ich war bei Frau Doktor, super nett, hat sofort eine Überweisung zur Magenspiegelung ausgestellt. Am nächsten Tag wurde nüchtern Ultraschall und großes Blutbild gemacht.
3 Tage später war schon mit ganz viel Glück die Magenspiegelung, da war alles ok. Ultraschall auch ok, nur die Leberwerte waren auf über 1000 anstatt bis 35. Der Arzt vermutete eine Hepatitis. Die war es aber auch nicht.
2 Wochen hatte ich dann keine beschwerden und dann ging es richtig los, Übelkeit und Erbrechen 3 Tage lang immer wieder mit Oberbauch Schmerzen. ( Da hätte ich eigentlich selbst ins Krankenhaus gehen müssen, ich weiß)
Dann bin ich mit Trinknahrung wieder auf die Beine gekommen, zum Arzt und der Hat sofort ein OrganCT angeordnet, dort war dann zu sehen, das die Bauchspeicheldrüse angegriffen war. Dann sofort ins Krankenhaus, die Blutwerte hatten ich schon extrem gebessert Lipase und Amalyse waren ok , Leberwerte auf 250 runter.
Der Arzt im Krankenhaus meinte ich hätte das schlimmste jetzt hinter mir. Es wurde noch eine EUS gemacht, dabei wurde festgestellt, dass ich eine 4 cm große Pseudozyste habe und das ein teil der Bauchspeicheldrüse nekrotisiert ist. Das ganze soll Ende November überprüft werden.
Am letzten Freitag habe ich meine Blutwerte bekommen, alles Top, nur die Leber erholt sich langsam, aber das wäre normal.
Jetzt ging es 3 Wochen gut mit dem essen, nur Schonkost und wie aus dem Nichts heraus fing der Mist mit Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen am Samstag nachmittag wieder an. Ich hatte ein großes Roggenbrötchen mit Frischkäse gegessen, kann es das echt gewesen sein, zuviel auf einmal......
War heute wieder zum Ultraschall, soweit alles ok, Blutwerte bekomme ich morgen.
Mein Arzt weiß echt nicht weiter, und ich bin mittlerweile auch am Ende, hab seit August 12 kg abgenommen, ich hatte eh ein bisschen viel drauf, aber so ab zu nehmen ist echt übel.
Sorry, das ich so einen Roman geschrieben habe, aber ich musste das mal irgenwie loswerden. So langsam glaube ich schon ich habe so einen psychischen Hasch-mich.
Hat vielleicht jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht?
mein "Leidensweg" fing am 15. August an, wie aus dem nichts heraus bekam ich auf einmal heftigste Oberbauch Schmerzen. bin dann 2 Tage später zum Arzt und der meinte nur die Galle muss raus, kein Ultraschall, kein Blutbild, er hat mir nur die Einweisung für's Krankenhaus in die Hand gedrückt. Dort bin ich dann hin, der Arzt meinte, das Blutbild ist ok und die Galle ganz unauffällig.
Eine Woche später wieder die Schmerzen nach dem Essen, wieder zum Arzt, der sagt wieder nur Galle raus. Hab ihm dann gesagt, das der Doc im Krankenhaus gesagt hat, dass mit der Galle alles ok sei. Da hab ich gefragt, ob es auch vom Magen herkommen könnte, da hat er mir nur Pantropazol aufgeschrieben und das war es.
Ca. 10 Tage später wieder die Schmerzen und Übelkeit und Erbrechen dabei. Da bin ich dann zu einem anderen Hausarzt hin. Dort sind 3 Ärzte in der Praxis, ich war bei Frau Doktor, super nett, hat sofort eine Überweisung zur Magenspiegelung ausgestellt. Am nächsten Tag wurde nüchtern Ultraschall und großes Blutbild gemacht.
3 Tage später war schon mit ganz viel Glück die Magenspiegelung, da war alles ok. Ultraschall auch ok, nur die Leberwerte waren auf über 1000 anstatt bis 35. Der Arzt vermutete eine Hepatitis. Die war es aber auch nicht.
2 Wochen hatte ich dann keine beschwerden und dann ging es richtig los, Übelkeit und Erbrechen 3 Tage lang immer wieder mit Oberbauch Schmerzen. ( Da hätte ich eigentlich selbst ins Krankenhaus gehen müssen, ich weiß)
Dann bin ich mit Trinknahrung wieder auf die Beine gekommen, zum Arzt und der Hat sofort ein OrganCT angeordnet, dort war dann zu sehen, das die Bauchspeicheldrüse angegriffen war. Dann sofort ins Krankenhaus, die Blutwerte hatten ich schon extrem gebessert Lipase und Amalyse waren ok , Leberwerte auf 250 runter.
Der Arzt im Krankenhaus meinte ich hätte das schlimmste jetzt hinter mir. Es wurde noch eine EUS gemacht, dabei wurde festgestellt, dass ich eine 4 cm große Pseudozyste habe und das ein teil der Bauchspeicheldrüse nekrotisiert ist. Das ganze soll Ende November überprüft werden.
Am letzten Freitag habe ich meine Blutwerte bekommen, alles Top, nur die Leber erholt sich langsam, aber das wäre normal.
Jetzt ging es 3 Wochen gut mit dem essen, nur Schonkost und wie aus dem Nichts heraus fing der Mist mit Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen am Samstag nachmittag wieder an. Ich hatte ein großes Roggenbrötchen mit Frischkäse gegessen, kann es das echt gewesen sein, zuviel auf einmal......
War heute wieder zum Ultraschall, soweit alles ok, Blutwerte bekomme ich morgen.
Mein Arzt weiß echt nicht weiter, und ich bin mittlerweile auch am Ende, hab seit August 12 kg abgenommen, ich hatte eh ein bisschen viel drauf, aber so ab zu nehmen ist echt übel.
Sorry, das ich so einen Roman geschrieben habe, aber ich musste das mal irgenwie loswerden. So langsam glaube ich schon ich habe so einen psychischen Hasch-mich.
Hat vielleicht jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht?