Es begann vor ca. 3 Wochen um genau zu sein am 5.März. Ich saß Abends am PC (ist mein Job), und mich plagten nach geraumer Zeit meine von mir seit Jahren vermutlichen Rückenschmerzen. Ich begab mich aufs Bett um meine üblichen Übungen zu machen, dmit sich das ganze wieder beruhigt. Dem war diesmal nicht so ! Es begann aufeinmal an zu schmerzen, wie ich es nahezu fast nicht beschreiben kann. Ein stechen, ziehen vom Unterleib Richtung Zwergfell als würde einem jemand den ganzen Inhalt des Bauchraumes auf 1 cm komprimieren, ausgewitet in den Rücken und begleitet von Atemproblemen bis hin zu Übelkeit und kalten Schweißausbrüchen. Hatt dies schon einmal vor ca. einem halben Jahr erlebt, aber legte sich nach ca. 15 mins wieder.
Also sorry aber mittlererweile schon alleine der Gedanke oder ein Anzeichen das ES wieder losgeht, versetzt einen schon in leiuchte Angst/Panik (war vorhin z.B kurz mal der Fall). OK ! Zurück zum Geschehen
Lipase 2964+ bei Einlieferung
Dann kamen solche Fragen wie, "Sie wissen schon woher das kommt".
Ich ganz verduzt NEIN.
Ja und man "erklärte" mir das dies vom Alkohol komme. Was und wieviel ich denn getrunken habe.
Das waren am Fr 3 Bier und gestern 3 Bier.
Schaute nicht so aus als ob Sie mir glaubten, wo man ja aber eigentlich doch an den Blutwerten erkennen sollte meiner Meinung nach.
EGAL WAR UND IST NICHT MEHR GEWESEN. Würd ich mich ja selbst belügen.
Dann wurde ich stationär aufgenommen, und erst mal intravenös mit Nahrung versorgt. Durfte eigentlich nur kleine Mengen an Wasser zu mir nehmen. Nach 3 Tagen meinte die Ärztin erstaun, das sich meine Werte erstaunlich schnell bessern, und ich doch mal versuchen kann zu "essen". Hierauf bekam ich 2 Tage Pudding und 2 Tage Griesbrei. Nach diesen 4 Tagen hatte ich dann wieder ganz normal ( in kleinen Mengen ) Brot zu mir genommen und leichte Vollkost stand auf den Tagesplan.
In den folgenden Tagen wurden folgende Untersuchungen mit folgenden Diagnosen durchgeführt:
Sonographie Apdomen:
Leber vergrößert, glatte Oberfläche, noch spitzer Randwinkel.Fettleber. Gallenblase ohne Kongremente. Wand unauffällig. Um die Gallenblase kleinste hypodense Areal - wohl als fokale Minderverfettung zu werten. DHC nicht angestaut, keine intra - oder extrahepatische Cholestase. Niere rechts unauffällig. Pankreas: Ödematös erweitert im Corpusbereich. Aorta ohne aneurysmatische Aufweitung. Milz vergrößert mit 21,1 * 5,4 cm. Niere links unauffällig. Harnblase gering gefüllt. Keine freie Flüssigkeit.
CT-Abdomen (Kurzbefund) schon ein Unding das ich diese CT doch zur Ansprache bringen musste.
Gleich Vorweg ! DER HORROR für mich ! NACH MÖGLICHKEIT NIE MEHR EINEN EINLAUF
Geringe Fettenzündung und geringe Flüssigkeitsstraße bei Pankreatitis. Keine Nekrosenbildung. Keine Pseudozyste. (ausführl. Befund wird noch dem Hausarzt nachgereicht.)
Also mein Lebensstil vor dieser ganzen Aktion, war nich gerade vorbildlich. VIEL und FETTES Essen. Wenig Bewegung und Sport schon gar nicht. Wie schon erwähnt sitze ich fast den ganzen Tag am PC. Rauchen so ca 3 Schachteln am Tag (bzw. selbstgestopfte). Trinken fast ausschließlich Kaffee und ja wenn 2 Gläser Wasser am Tag waren, wars schon viel und teilweise gar nichts außer Kaffee.
Rauchen habe ich seit (heute 16 Tage) aufgegeben. Alkohol wurde mir gänzlich untersagt, wo ich mir aber nicht vorstellen kann, das es davon kam, und zumal ich nie Probleme hatte wenn ich Alkohol getrunken hatte. Schnaps etc. trinke ich schon gar nicht und hinsichtlich Bierchen hatte ich schon exzessivere Zeiten, als mal ein paar am Wochenende. Ok lass ich aber jetzt vorerst auch mal. Ernährung ja geht noch nicht alles. Ich hatte mir am WE Spaghetti mit Tomatensoße zubereitet. Die Tomatensoße mach ich immer selbst, und die Paprika war glaube ich nicht so das wahre.
Fakt ist fdas ich im Moment eigentlich gar nicht weis wo mir der Kopf steht. Ich weis nciht was ich essen kann und darf. Mir kommt es so vor, wei wenn sich das ganze schon wieder verschlechter hat, weil ich von Tag zu Tag doch wieder diese JETZT LEICHTE Stechen verteilt (mal hier mal da) im ganzen Oberkörper verspüre. Manchmal denke ich sogar es kommt vom atmen. Dann ist es mal ein stechen vom Hals Richtung Kiefer. Hauptsächlcih sticht es aber zwischen den Schultern und im mittleren Oberkörperbereich.
Je mehr ich mich informiere und je mehr ich lese desto verwirrter wird für mich die ganze Geschichte. Obwohl ich hinzufügen muss, das manche Bauchspeicheldrüßenbetroffenen, um meine Situation betteln würden. Ich weis einfach nicht wie ich jetzt weiter machen soll hinsichtlich Untersuchungen (da mir die Untersuchungen und Vorgehensweise in der Klink nicht so genau erschienen), dann was kann oder darf man essen. Mir geht es darum das ich in dem jetzigen "Stadium" vielleicht doch noch so einiges "wieder gut" machen könnte. Ach ich weis einfach nicht WIE UND WAS
Wäre nett wenn Ihr mir hierzuvielleicht ein paar Tipps geben könntet.
Vielen Dank schon mal im voraus an alle und ecuhe allen einen schönen Abend / Tag
Munky