Hallo,
ich wollte nochmal ein kleines feetback geben zu der tagelangen Einnahme von dem anderen Medikament bzw. Enzympräparat. Die Schmerzen nach dem Essen haben deutlich nachgelassen bis garnicht mehr. Auch das Essen vertrage ich nun besser, allerdings hatte ich wohl mal ein paar Kapsels ab und an zu wenig eingenommen. Die Kapseln hatte ich mir erst einmal selber gekauft, da ich vor kurzem eine große Packung von einer anderen Sorte von meiner Hausärztin verschrieben bekommen hatte. Nunja, mal sehen wie ich das nun an die Frau bringe, dass ich ein anderes Medikament möchte, und zwar bevor meine anderen Kapseln aufgebraucht sind.

Ich hoffe, sie hat Ihr Budget nicht zu sehr im Kopf wenn ich bei ihr aufschlage.
Heute hatte ich einenTermin bei einem anderem Internisten und der erschien mir und meinem Mann ziemlich kompetent bezügl. der BSD. Er fragte mich warum ich die Erkrankung hätte und ich antwortete, dass wüsste ich auch gern, da ich kein Alkoholproblem hatte bzw. habe. Dann teilte ich ihm mit, dass außer einer Stuhluntersuchung und einem Ultraschall nichts weiter untersucht wurde und auch nichts mehr untersucht werden müsse, laut der anderen Internistin sowie der Hausärztin. Er schaute sehr erstaunt und fragte einzelne Untersuchungen ab, ob die wirklich alle nicht gemacht wurden, was ich verneinte.
Jetzt soll auf jeden Fall nochmal Blut abgenommen werden und nach wichtigen Werten, wie IgG4, geschaut werden. Dann CT-Abdomen und Anfang Dezember Termin für Ultraschall und Endosonograpfie. Ich fühle mich dort in der internistischen Praxis jedenfalls besser aufgehoben, als in der Alten. Man hat das Gefühl, es wird sich gekümmert.
Aber man sieht mal wieder, wenn man nicht selber aktiv wird in seiner Erkrankung, passiert oftmals nichts.
Freundliche Grüße an alle,
Melli