Reicht ein Mrt/Mrcp aus um einen Tumor auszuschließen?

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MS89
Beiträge: 28
Registriert: 23. März 2016, 23:23

Reicht ein Mrt/Mrcp aus um einen Tumor auszuschließen?

Beitrag von MS89 »

Hallo,
Hatte schonmal geschrieben bin 26 ,männlich und hab seid ca. 7 Monaten erträgliche schmerzen vorallem nach süßkram und fettigen Sachen. ..alles begann als ich abends n Energie Drink getrunken habe ,darauf mit Durchfall und erbrechen reagiert habe ..dann eine Woche Übelkeit hatte und ein brennen im Oberbauch ca 1-2 Stunden nach dem essen ...danach mittlerweile ein ziehen stechen /im linken,mittleren und rechten Oberbauch und momentan auch vermehrt im Rücken oben zwischen den Schulterblättern und vermehrte bauchgeräusche..Elastase 1. Mal 500 ..2. Mal 330... ..Stuhlgang ist heller nach fettigem essen und schwimmt ...kann sowas eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung sein ? Oder doch eher ein Tumor? Mache mir übertrieben sorgen da mein Onkel daran erkrankt ist an dem Krebs er sein lebenslang aber Alkoholiker ist und mein Vater seid seiner Jugend damals im Krankenhaus einen vergrößerten bauchspeicheldrüsenkopf hat nach ständigem Alkohol er ist jetzt aber seid fast 30 Jahren trocken bzw. Trinkt keinen Alkohol mehr ...ich hatte Seitdem 3 Blutunersuchung lipase immer in Norm und halt nur Leichte schmerzen ..die ersten beiden male nur leberwerte leicht erhöht was beim 3. Blutbild wieder normal war. .dann 2 mal Ultraschall von 2 verschiedenen internisten anschließend nach 4 Monatigen beschwerden ein Mrt/Mrcp des Abdomen auch unauffällig und vor ca.4 Wochen Ein Ultraschall das wieder unauffällig war. ...mache mir echt sorgen das ein Tumor übersehen wurde :-(....stehe kurz vor meiner Gesellenprüfung und hab so ein misst :-( mit so einem Gedanken Karussell zu lernen ist echt schwierig. ..
Würde mich über Erfahrungen und Ratschläge sehr freuen da ich mir echt sorgen mache..

Liebe Grüße
Pantau
Beiträge: 20
Registriert: 20. März 2016, 13:13
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Re: Reicht ein Mrt/Mrcp aus um einen Tumor auszuschließen?

Beitrag von Pantau »

Hallo MS89,
ich habe schon einige deiner Beiträge gelesen. Du warst ja schon bei so einigen Ärzten. Was haben den die Ärzte bei dir bis jetzt Diagnostieziert ? Sicher wurde dir auch schon einiges an Blut abgenommen und dieses entsprechend untersucht.

Um es auf den Punkt zu bringen. Was sagen die Ärzte was du für eine Erkrankung haben könntest ?

Gruß
Michael
MS89
Beiträge: 28
Registriert: 23. März 2016, 23:23

Re: Reicht ein Mrt/Mrcp aus um einen Tumor auszuschließen?

Beitrag von MS89 »

Wurde mit "Reizdarm"weggeschickt was ich nicht glaube weil nicht zu den Beschwerden passt..also stehe immoment echt auf dem Schlauch weil nichts gefunden wird...aber die Beschwerden sind weiterhin vorhanden
MS89
Beiträge: 28
Registriert: 23. März 2016, 23:23

Re: Reicht ein Mrt/Mrcp aus um einen Tumor auszuschließen?

Beitrag von MS89 »

Deswegen dachte ich ja das es vilt ne beginnende chronische Entzündung ist da die wohl anfangs in der bildgebung noch nicht nachweisbar ist soweit ich weiß..oder halt n Tumor der übersehen wurde was ich nicht hoffe ...
Pantau
Beiträge: 20
Registriert: 20. März 2016, 13:13
Wohnort: Nienburg (Weser )

Re: Reicht ein Mrt/Mrcp aus um einen Tumor auszuschließen?

Beitrag von Pantau »

Ich habe dir eine PN mit einem Tipp für Dich geschickt.
Mach das Beste aus dem Tipp und schiebe ihn nicht an die Seite.

Gruß
Michael
angel29280
Beiträge: 740
Registriert: 27. Januar 2016, 12:47

Re: Reicht ein Mrt/Mrcp aus um einen Tumor auszuschließen?

Beitrag von angel29280 »

Hey MS89,

Ich verfolge deine ganzen Threads ja und ich kann dir nur sagen, wie auch schon mal, dass ich nicht glaube, dass du Krebs hast, das hätte man womöglich im MRT gesehen und du hattest ja auch etliche Untersuchungen. Klar 100%ige Sicherheit kann man nicht haben und gibt es auch nicht, wenn du das möchtest.

Sei mir bitte nicht böse, aber ich glaub, du steigerst dich da immer mehr rein und so etwas tut keinen gut, im Gegenteil. Ich kann dicn verstehen um deine Angst, und auch mit deiner Vorgeschichte im Familienkreis, aber mach dich bitte bitte nicht so verrückt. Ich weiss das du leidest und es ist schwer, mit den ständigen Schmerzen und Problemen, mit all den was dzu gehört, auch den Einschränkungen, zu leben, gerade wenn man noch so jung ist. Mir geht es ja ähnlich. Daher wäre es wirklich gut, wenn du untersuchungstechnisch nicht zufrieden bist, wie schon mal erwähnt, dich in ein Pankreaszentrum überweisen zu lassen. Nur so kommst du wahrscheinlich aus deiner Angstspirale raus.

Es ist wie gesagt nur gut gemeint... :zw:

Liebe Grüsse Angel
Liebe Grüsse eure Angel
MS89
Beiträge: 28
Registriert: 23. März 2016, 23:23

Re: Reicht ein Mrt/Mrcp aus um einen Tumor auszuschließen?

Beitrag von MS89 »

Ja das ist lieb Danke :-) ...ja das ist wahr und nimmt mich auch alles mit,mit meinem Onkel jetzt dann das mein Vater auch schmerzen hat und er muss Dienstag zum Ultraschall. ..da hab ich auch n Termin ...werden versuchen nochmal ne Überweisung für ne endosono zu bekommen da die ja auch bei chronischer pankreatitis am Anfang etwas mehr zeigt und Krebs währe damit dann ausgeschlossen Mrcp in Kombination mit Endosono ist doppelte Sicherheit und zwei genaue Untersuchungen und das würde spätestens dann auffallen denke ich so werde ich die angst auf jedenfalls los wenns...ne chronische pankreatitis im Anfangsstadium sein sollte is das halt so da komm ich mit klar :-) ....esse jetzt auch erstmal nur kleinere Portion und leichtere Sachen Kohlenhydrate und Eiweißreich hab festgestellt das die schmerzen weniger geworden sind dadurch :-)
angel29280
Beiträge: 740
Registriert: 27. Januar 2016, 12:47

Re: Reicht ein Mrt/Mrcp aus um einen Tumor auszuschließen?

Beitrag von angel29280 »

Hey, :hallo:

Das klingt doch schon mal supi! :daumenh:

Mach das ruhig so...mir tut es auch gut, wenn ich mal nur kurze Reis-Kartoffel-Tage mach, nur lang halt ich das nicht durch psychisch. Versuche das mal, dass könnte dir auch gut tun und die Verdauung entlasten. Und kleine Portionen auf den Tag verteilt sind immer besser.

Grüsschen angel
Liebe Grüsse eure Angel
MS89
Beiträge: 28
Registriert: 23. März 2016, 23:23

Re: Reicht ein Mrt/Mrcp aus um einen Tumor auszuschließen?

Beitrag von MS89 »

Vilt bekomme ich die schmerzen ja mit entsprechender Diät weg und die Drüse erholt sich wieder weiß nur nicht was ich ich da essen sollte außer Reis und Kartoffeln...hab seid 7 Monaten die schmerzen aber hält sich als in grenzen leicht bis mittelmäßig in Bauch und rücken
thphilipp
Beiträge: 1615
Registriert: 2. November 2010, 07:17

Re: Reicht ein Mrt/Mrcp aus um einen Tumor auszuschließen?

Beitrag von thphilipp »

Also wenn es wirklich die Drüse sein sollte und diese geschädigt ist (aus welchen Gründen auch immer), dann erholt sich da leider nichts mehr. Muss aus eigener Erfahrung sprechen. Ich habe seit ca. 3 Jahren so gut wie kein Fett mehr gegessen und überhaupt sehr wenig, da ich auch Sportler bin. Trotzdem ist meine Drüse immer weiter hinüber.

Aktuell habe ich dermaßen Probleme (Bauch, Rücken, Schlapp etc. etc.), obwohl das MRT und Endosono im Februar 2016
laut Prof. Uhl nur die Diagnose "allenfalls beginnende chronische Pankreatitis" zuließ?!?!?!?

Man sieht also, auch wenn so gut wie nichts zu sehen ist, kann schon vieles zerstört sein in der Drüse. Zur Zeit verändert sich auch mein Stuhl, womit ich bis vor kurzem keinerlei Probleme hatte, eher immer verstopft!
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Liebe Grüße Thorsten
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