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Er meinte auch, dass BSD bei vielen Internisten ein rotes Tuch wäre, da schwierig zu beurteilen und jeder wohl schon einen Patienten hatte, welcher an BSDKrebs verstarb. Alles gute für die Endosono!
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Er meinte auch, dass BSD bei vielen Internisten ein rotes Tuch wäre, da schwierig zu beurteilen und jeder wohl schon einen Patienten hatte, welcher an BSDKrebs verstarb. Danke!derMannohnePlan hat geschrieben:Hallo Bene86!
Bei dem ersten Punkt gebe ich Dir Recht. Ist schwierig zu beurteilen. Bei dem zweiten leider nicht. Denn sollte es so sein, wären viele Ärzte viel hellhöriger! Ist zumindest meine Meinung.Code: Alles auswählen
Er meinte auch, dass BSD bei vielen Internisten ein rotes Tuch wäre, da schwierig zu beurteilen und jeder wohl schon einen Patienten hatte, welcher an BSDKrebs verstarb.
Alles gute für die Endosono!
Uff thx für dein Feedback! Ja hab ich. Sorry, bin mal wieder am hyperchondern.derMannohnePlan hat geschrieben:Du hast keinen Tumor!
Du hast doch ein MRT bereits gemacht soweit ich mich erinnere. Ich glaube nicht dass man bei der Befundung eine Raumforderung übersehen hätte. Das ist echt sehr unwahrscheinlich. Denn bei der MRT-Befundung schaut man sich nicht nur eine Aufnahme an, sondern jede Sequenz. Somit schaut sich der Radiologe mindestens 3 x die Aufnahmen an.
LG
Wenn du einen Tumor hättest (!) dann wärst du schon lange tot! Ein Tumor der BSD macht erst (!) Symptome wie Fettstuhl, Bauchschmezen / Rückenschmerzen, Gewichtsverlust, Gelbsucht, akute Pankreatitis etc. wenn er weit FORTGESCHRITTEN ist! Dann ist der Kollege auf eine so beträchtliche Größe gewachsen, dass er sichtbar ist und in der Regel schon andere Organe verdrängt bzw. infiltriert hat und Metastasen gebildet hat - Sprich man hätte diesen schon lange gefunden und du hättest maximal noch ein paar Monate gehabt und dir ginge es von Tag zu Tag schlechter, du hättest Schmerzen bis der Arzt kommt, usw.!!!Bene86 hat geschrieben:
Danke!
Aber nach 1 Jahr hätte sich doch ein Tumor stärker bemerkbar gemacht?!
Herzlichen Dank für eure ausführlichen Bericht. Ärzte können einen mit ihren Aussagen ganz schön verunsichern, also mich zumindest.nick0609 hat geschrieben:Wenn du einen Tumor hättest (!) dann wärst du schon lange tot! Ein Tumor der BSD macht erst (!) Symptome wie Fettstuhl, Bauchschmezen / Rückenschmerzen, Gewichtsverlust, Gelbsucht, akute Pankreatitis etc. wenn er weit FORTGESCHRITTEN ist! Dann ist der Kollege auf eine so beträchtliche Größe gewachsen, dass er sichtbar ist und in der Regel schon andere Organe verdrängt bzw. infiltriert hat und Metastasen gebildet hat - Sprich man hätte diesen schon lange gefunden und du hättest maximal noch ein paar Monate gehabt und dir ginge es von Tag zu Tag schlechter, du hättest Schmerzen bis der Arzt kommt, usw.!!!Bene86 hat geschrieben:
Danke!
Aber nach 1 Jahr hätte sich doch ein Tumor stärker bemerkbar gemacht?!
Wirf diesen Gedanken über Bord! Und selbst wenn es so wäre und man ihn gefunden hätte - dann kann man es eh nicht ändern!
Ich habe für meine Teil gemerkt, dass bei mir viel (unbewusster) Stress auf meine Verdauung schlägt.. Das ganze Mai-Wochenende über ging es mir blendend. Meine Mutter hat ihren 50. Geburtstag groß gefeiert. Es gab Alkohol und zu Essen Span-Ferkel frisch vom Feuer - und es ging mir blendend.. trotz eines Pegels von drölf Promille![]()
Gestern hatte ich auch noch frei und zwei Bewerbungsgespräche. Ergebnis: Krämpfe, Puperei und unschöner Stuhl. Heute bin ich wieder auf Arbeit. Ergebnis: Krämpfe, Blähungen und unschöner Stuhl.
In Gras beißen müssen wir eh alle irgendwann, der eine früher, der andere später - Großartig beeinflussen kann man das auch nicht. Denn selbst wenn man sein ganzen Leben lang kerngesund isst und trinkt, Sport macht, es keine Umweltverschmutzung und Strahlung gäbe .. Menschen würden dennoch Krebs entwickeln. Warum? Weil es genetisches Pech ist, ganz einfach.
Ich für meinen Teil versuche einfach Fertigprodukte zu meiden, denn die bekommen mir überhaupt nicht. Ansonsten lebe ich mein Leben und habe diese paranoide Angst über Bord geworfen.
Hallo Bene,Bene86 hat geschrieben: [...] PS: Auch mein Stuhl ist z.Z. hauptsächlich mit einem gelbstich, [...]
Ja das ist wohl so. Stelle auch fest, dass mit Fleischkomsum der Stuhl tendentiell dunkler ist. Leider leide ich seit 2 Monaten an penetranter Appetitlosigkeit. Essen tu ich aber trotzdem normal, vermisse aber das Hungergefühl..nick0609 hat geschrieben:Hallo Bene,Bene86 hat geschrieben: [...] PS: Auch mein Stuhl ist z.Z. hauptsächlich mit einem gelbstich, [...]
das mit dem gelben Stuhl ist nicht zwangsläufig eine schlimme Sache. Als ich z.B. in Göttingen war, sagte mir die Ärztin auch, dass das nicht schlimm ist und eine höhere Konzentration von Sterkobilin (Gallenfarbstoff) als Ursache haben kann - sofern keine krankhaften Symptome auftreten. Das deckt sich auch mit dem, was man so im Netz findet - aber auch hier gilt: Alles was im Netz steht ist mit Vorsicht zu genießen![]()
Kannst ja mal unter dem folgenden Link im Bereich Ursachen gucken -> http://gesundpedia.de/Gelber_Stuhl
Es gibt eben nicht "den perfekten Stuhl"
Der Begriff "Insuffizienz" steht für:derMannohnePlan hat geschrieben:Hallo Cerberus!
wie kommt es dass Du trotz fehlender Bauchspeicheldrüse keine Insuffizienz hast? Das verstehe ich nicht! Man bekommt doch sofort nach Herausnahme des Organs eine exokrene und indokrene Insuffizienz ? Hast Du denn auch kein Diabetes? Das würde mich schwer wundern.
LG
, was bei Fehlen eines Organs eigentlich nicht richtig ausgedrückt ist. Etwas, was nicht existiert, hat keine eingeschränkte Funktion....die eingeschränkte Funktionsfähigkeit bzw. unzureichende Leistung eines Organs.