EPI ohne Grund

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

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Andi
Beiträge: 1051
Registriert: 15. Februar 2011, 20:42

Re: EPI ohne Grund

Beitrag von Andi »

Hallo,

ja Stress ist generell nicht gut ,
Darf ich fragen, ob du geimpft bist gegen Corona?
Es gibt hier einige, die eine EPI bekommen haben davon.

Viele Grüße Andi
Chgro
Beiträge: 17
Registriert: 24. Oktober 2025, 06:29

Re: EPI ohne Grund

Beitrag von Chgro »

Moin Andi,
ich bin nicht gegen Corona geimpft, da die sogenannten Systemrelevanten in meiner Familie teilweise ganz heftige Nebenwirkungen ( teilweise bis heute) hatten, wollten wir abwarten. Wir hatten jedoch 3x Corona mit kaum Symptomen. Falls das wichtig ist?!

Stress hatte ich chronisch (würde ich sagen) und daran habe ich stark gearbeitet. Und nun mache ich weiter viel Entspannung täglich.

Sobald die neuen Ergebnisse kommen, melde ich mich.

Ich gehöre halt zu denen, die nicht akzeptieren können, dass auf einmal eine epi vorliegt. Denn es gibt keinen Grund dafür (meines Erachtens). Und eine Krankheit kommt nicht grundlos. Auch nur meines Erachtens.

Allen Lesern einen schönen Tag
Andi
Beiträge: 1051
Registriert: 15. Februar 2011, 20:42

Re: EPI ohne Grund

Beitrag von Andi »

Hallo,
du hast Recht, eine Erkrankung kommt nicht grundlos 👍.
Viele hier im Forum haben EPI und keine Ursache.
Gut , das du nicht geimpft bist, so ist diese Ursache raus aus der Betrachtung.
Die Spikproteine verbleiben nachgewiesenermaßen eben nicht im Oberarm und werden dort abgebaut, sondern wandern in die Organe, auch der Pankreas.
Nur hängt man das nicht an die große Glocke, 😏
Bleibe am Ball, die Suche ist manchmal mühsam.

Viele Grüße Andi
Liggy
Beiträge: 1
Registriert: 11. März 2026, 13:42

Re: EPI ohne Grund

Beitrag von Liggy »

Grüß dich ERSTELLER DES THREADS :)

Mein Leben gestaltete sich ab dem 15. Lebensjahr mit Party Drogen und sehr viel Alkohol.
Ende 2020 hatte so starke Bauchschmerzen dass ich so , die sich Gürtelförmig bis in den Rücken zogen.
Nach 2-3 Tagen bin ich dann in die Notaufnahme gefahren und man hat bei mir eine erhöhten Liebhase Wert festgestellt von 800. Ist ein typischer Wert für ne chronische Pankreatitis, wurde mir gesagt.
Ich wurde dann abends wieder entlassen, mit der mit dem Befund einer möglichen eventuellen chronischen Pankreatits.
Ich habe dann meine Ernährung umgeändert, habe seitdem kein Alkohol mehr angefasst und die ersten sechs Monate keine Zigarette geraucht. Die Schmerzen wohnen weniger, bis sie dann nach ein, zwei Wochen komplett weg waren. Ich bin dann zum Hausarzt um ein Ease Test zu machen und dieser war unter 30. Ich war natürlich völlig panisch und dachte ich hab jetzt auch noch ne EPI. naja, die Schmerzen kamen dann immer mal ein wenig wieder, dass sie ähnelt nicht diesen heftigen Schmerzen wie an dem besagten Wochenende. Ich hab mein Alkoholkonsum weiterhin auf Null gelassen und habe mich nicht weiter mit dem Thema befasst bis ich dann ein Jahr später zum MRT gegangen. unauffällig das Jahr darauf unauffällig im dritten Jahr auch unauffällig.
Weiterhin kein Alkohol bis heute. Rauchen tue ich noch. Und Schmerzen habe ich hin und wieder, wenn ich üppig esse.
Womit ich aber allerdings ein Problem habe, ist ich habe Schmerzen, wenn ich nichts esse, als hätte ich empfindliche Magenschleimhaut oder ein Magengeschwür. . Ich werde diesen Sommer wieder zum MRT gehen und mich weiter durchchecken lassen. Vor neun East Ace Tests habe ich allerdings Schiss beziehungsweise vor neuen Bluttests. Mein Stuhlgang ist unauffällig mal dünn mal fest liegt ganz an der Nahrung die ich mir zuführe. Was ich aber seit 2020 habe, sind Blähungen und das eigentlich jeden Tag. Ich hab mich irgendwie damit abgefunden, dass ich Probleme mit der Bauchspeicheldrüse habe, aber ich bin der Sache nicht weiter auf die Schliche gegangen. Manchmal nehme ich metamizol damit meine Blähungen nicht so nerven. Habe mir vorgenommen, dieses Jahr noch einen Blut und Stich Test zu machen. Aber ich habe Angst vor diesen Diagnosen :(
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